05.06.12 12:17 Uhr
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Studie: Popsongs werden immer trauriger

Laut einer aktuellen Studie der Freien Universität Berlin (FU) sind die Popsongs in den letzten Jahrzehnten immer melancholischer geworden.

Die Forscher bescheinigten der populären Musik eine größere Traurigkeit und Vielschichtigkeit als noch in den 1960er Jahren.

"Seit den 60er-Jahren hat sich die Anzahl der Pop-Hits in Moll nahezu verdoppelt", so der FU-Soziologe Christian von Scheve.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Studie, Musik, Uni, Popmusik
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2012 13:33 Uhr von phiLue
 
+1 | -1
 
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Müssen die mehr J-Pop hören! Da geht es meist darum wie toll das leben nicht ist usw. sinnlosen kram :D

http://www.youtube.com/...
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05.06.2012 23:37 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Stimmt: schon: bei so einigen Songs muss man heulen (aber nicht, weil sie so toll anzuhören sind ;-)
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08.06.2012 18:40 Uhr von ShadowDriver
 
+1 | -0
 
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Also: für mich klingen die alle gleich (Mädchen sei stark er hat dich nicht verdient gesülze oder Trennungs lieder)

Aber emotionale musik kommt ja viel besser an als fröhliches...

Lieber Onkel Tom und überhaupt Positive Musik

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