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Autoren-Studie: Facebooks Beliebtheit sinkt bei jungen Menschen immer mehr

Die Autoren Jessica Guyn und Ryan Faughnder von der Zeitung "Los Angeles-Times" sagen dem größten Sozialen Netzwerk der Welt einen baldigen Untergang voraus.

Laut den beiden wird Facebook bei jungen Usern immer unbeliebter. Unter Jugendlichen gilt ein Facebook-Account inzwischen als uncool.

Die Internetgemeinde wende sich nun immer mehr Diensten wie Twitter oder Tumblr zu.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Mensch, Facebook, Twitter, Beliebtheit, Coolness
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2012 11:37 Uhr von xevii
 
+12 | -18
 
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9gag.com <3
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05.06.2012 11:42 Uhr von Slingshot
 
+30 | -10
 
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Ist ganz einfach Social Networks sind Bullshit.
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05.06.2012 11:47 Uhr von derNameIstProgramm
 
+18 | -1
 
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Naja: das ganze war doch zu erwarten. Wenn sich ein Produkt, in diesem Fall Facebook, so erfolgreich durchsetzt dass es jeder nutzt, dann ist es natürlich nicht mehr cool. Also wird die Jugend sich neue Produkte suchen. Und damit beginnt das Sterben von Facebook...
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05.06.2012 11:55 Uhr von falkz20
 
+27 | -4
 
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aber twitter?? das ist doch sooo bescheurt oder nicht??
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05.06.2012 12:11 Uhr von Dennis112
 
+11 | -2
 
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Aber Twitter ist ja schon so richtig cool. *Achtung Ironie*
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05.06.2012 12:45 Uhr von maxyking
 
+10 | -7
 
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ich weis nicht: was das ganze FB Bashing soll also für mich ist es eine eins a Möglichkeit mit Freunden rund um die Welt in Verbindung zu bleiben.
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05.06.2012 13:07 Uhr von General_Strike
 
+9 | -1
 
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Spätestens wenn der Mathelehrer eine Freundschafts: anfrage schickt, dürften viele dem Laden endgültig Adios sagen.
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05.06.2012 13:12 Uhr von Multiversal
 
+8 | -1
 
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endlich mal eine gute News von dem Schrottwerk: irgendwann wirds eben doch langweilig zu wissen,wann ein virtueller "Freund" zum kacken gegangen ist.

gegen CB Funk kommt diese Virtuelle Bildchen Kacke eben nie an.
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05.06.2012 13:14 Uhr von maxyking
 
+5 | -1
 
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@The_Insaint: nein also ich habe keine Ahnung was ich auf FB nicht machen sollte, zumindest nix was mit gesundem Menschenverstand nicht selbstverständlich wäre( das veröffentlichen von besoffenen Schwanz Bildern, während man mit seinem Chef befreundet ist muss man sich halt verkneifen) . Aber möglicherweise willst du mich da ja aufklären.
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05.06.2012 13:40 Uhr von schwalbe007
 
+5 | -0
 
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Dem kann ich nur zustimmen und überhaupt bin ich der Meinung, dass auf kurz oder lang das Internet keine Zukunft hat und sich der Videotext durchsetzen wird!
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05.06.2012 14:10 Uhr von Akaste
 
+3 | -1
 
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manche sind in Puncto Facebook schon etwas Paranoid, dennoch, um mit meinen Freunden kontakt zu halten, die ich nicht regelmäßig sehe, melde ich mich doch nicht bei irgend einem Drittanbieter an, aber e-mail zu schreiben ist scheinbar zu schwierig geworden, scheint es mir, kaum jemand bekommt das hin (wenn ich mal meine jüngere Verwandschaft betrachte)
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05.06.2012 16:08 Uhr von sicness66
 
+3 | -1
 
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Social Network: Oder auch Handlanger der Werbeindustrie.
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05.06.2012 16:38 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -0
 
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Ich denke: dass es eher eine Medienübersättigung ist, die die Jugend heutzutage zu schaffen macht.
Es prasseln aus allen Richtungen Informationen auf einen nieder, die ein Jeder erstmal verarbeiten muss.
Hier TV, dort Internet, da Facebook, hier Twitter, dort Bilder von Freunden, hier das neueste Handy, da das neueste vom Kumpel, hier das schnellere Gefährt usw. usw.
Natürlich treten hier bestimmte Dinge in den Hintergrund bzw. blendet man mehr aus.

Ich selbst hab beispielsweise nie verstanden, warum ich Twitter nutzen sollte. Hab ich nie und werd ich auch nie. Meinen geistigen Dünnschiss muss nicht Jeder unmittelbar sofort mitbekommen. Das reicht auch 2-3 Tage danach noch ;)
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05.06.2012 16:43 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -0
 
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Lol Twitter: Die speichern einfach mal deine Telefonkontaktliste für 18 Monate oder so, ohne ersichtlichen Grund ^^
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05.06.2012 17:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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ich finde facebook einfach überflüssig und das liegt nicht daran, dass ich 51 bin.
Aber wir "Alten" haben noch gelernt Kontakte persönlich zu pflegen, da es damals kein Internet gab. Wir wissen noch um das verschollene Geheimnis des Telefonats und der EMail.
Was wir anderen mitteilen wollten haben wir als normale Webseite ins Netz gestellt.
Und Informationen die nicht jeder haben sollte, haben wir schon vor 10 Jahren auf virtuellen Festplatten im Internet geteilt. Heutzutage bekommt man ja virtuellen Speicher schon lange kostenlos.

Im Prinzip ist facebook die Webseite des kleinen Mannes. Vor 15 Jahren gabs vermehrt Internetseiten von Privatleute nach dem Motto "Mein Hund und ich". Die sind heute nach facebook abgewandert.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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05.06.2012 18:35 Uhr von komichan
 
+3 | -1
 
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Needful things: Wenn man viele Freunde auf der ganzen Welt verstreut hat (also die, die man nicht ständig persönlich sehen kann), ist Facebook ganz nützlich.

E-Mail ist nicht wirklich ein Ersatz, da das auch schnell aufdringlich werden kann. FB ist für den Betrachter eine Art Holschuld - nicht aufdringlich, aber verfügbar, wenn man denn gerade will.

Was man bei Sozialnetzwerken tun oder lassen soll ist sollte jedoch bekannt sein und auch befolgt werden. Aber wenn man ein paar Regeln berücksichtigt, kann es einfach nützlich sein.

Und ja - natürlich verstehe und respektiere ich auch die Menschen, die FB ablehnen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden und anerkennen.
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05.06.2012 22:11 Uhr von 1234321
 
+4 | -1
 
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Vielleicht nerven einem die vielen 100 Freunde. Also ich kann mehr als 1-2 Freunde nicht ertragen. Die vielen Verpflichtungen werden mir dann zu anstrengend.
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05.06.2012 23:42 Uhr von Volksfreund
 
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Hmm: Warum hier wohl keiner "Gefällt mir" klickt...

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