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Bässe bis in Vororte: Münchner beschweren sich nach Techno-Open-Air

Am vergangenen Sonntagabend fand in München ein Techno-Open-Air mit DJ-Superstar Paul Kalkbrenner statt, das 20.000 Fans anzog.

Das Konzert hat jedoch ein Nachspiel, denn circa 250 Münchner beschwerten sich über den Lärm. Bis nach Trudering waren angeblich sogar die Bässe des DJs zu hören.

Die Stadt überprüft nun, ob die Dezibelgrenze von 87 eingehalten wurde. Wenn nicht, droht dem Veranstalter ein Strafgeld von 3.000 Euro.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Techno, Lautstärke, Bass, Paul Kalkbrenner
Quelle: www.sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2012 12:02 Uhr von Armes_Deutschland
 
+35 | -2
 
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looooooooooooooooooooooooooooool: 3000€
Das wird ihn sicherlich ziemlich hart treffen.
Bei den 20000 Besuchern hat er sicherlich gerade mal 2 Mark eingenommen
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05.06.2012 12:30 Uhr von maxyking
 
+2 | -6
 
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Dezibelgrenze von 87: ist ja fantastisch da kann man sich nebenher noch angenehm unterhalten. Immer die Jugend mit ihrer Baustellen Musik :-)
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05.06.2012 12:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -2
 
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Das ist viel zu laut schliesslich will man sich ja nebenher normal unterhalten können und eine Mass Bier trinken und eine Bretzel essen.

Kommt immer auch auf den Wind an. Ich konnte an meinem früheren Wohnort bequem Livekonzerte im Stuttgarter Neckarstadion mithören (3 km) wenn der Wind in meine Richtung ging - bei Gegenwind war bei mir nichts zu hören.
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05.06.2012 13:08 Uhr von DerMaus
 
+4 | -4
 
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3.000€ my ass.

Aber schön ma zu hören, dass es noch DJs gibt, die ihre sets in einer Lautstärke spielen wo man auch tanzen kann und nicht nur am horchen ist, ob man vielleicht grade mal einen Ton gehört hat^^
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05.06.2012 13:46 Uhr von PureVerachtung
 
+9 | -9
 
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Ich weiß nicht, was soviele an Kalkbrenner finden. Viiiiieeeel zu monotone Lieder, alles hört sich gleich an, viel zu langweilig.
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05.06.2012 13:57 Uhr von random-frostie
 
+7 | -4
 
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@PureVerachtung: Hast du schonmal von diesem mysteriösem Begriff "verschiedene Geschmäcker" etwas gehört? Soll ja etwas ganz rares sein!
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05.06.2012 14:25 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -5
 
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loooool: das is bestimmt nur eingebildet, in dieser scheiss-"musik" gibts ned mal nen bass :D
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05.06.2012 14:26 Uhr von stoniiii
 
+0 | -1
 
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Unsere Partys im Wald sind lauter :D
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05.06.2012 14:52 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -1
 
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Tja wer hätte gedacht das bei "Minimal"-Electro wenig Töne zu hören sind ;).
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05.06.2012 15:16 Uhr von saber_
 
+0 | -3
 
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die 89db ist sicher der obere grenzwert gemessen XXX meter neben der veranstaltung...


leider gibt es echt viel zu wenige leute die sich viel zu schnell beschweren... und wegen diesen wenigen duerfen dann viele in den sauren apfel beissen....

hier bei uns wurde eigentlich jedes jahr son ausgemustertes zirkuszelt aufgebaut wo meistens die abifeten und son zeug stattfanden.... warn dann quasi 3 grossveranstaltungen im jahr....

man konnte es hoeren - logisch!
aber mein gott.... es war nicht so als haette man nicht auch einfach seine fenster schliessen koennen ....

nun gibts nichtsmehr :)
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05.06.2012 15:19 Uhr von GameYoker
 
+3 | -0
 
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was: sollen dann erst die Anwohner sagen, die am Rock am Ring direkt neben nem Campingplatz wohnen??

Ich war da und ab Mittwoch laufen fast nonstop mit der Pause von 2-6Uhr die Anlagen und Aggregate von den Campern...
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05.06.2012 17:35 Uhr von SuperFlu
 
+0 | -2
 
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@PureVerachtung: Dann höre einfach was anderes, fertig :)
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05.06.2012 20:41 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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@ SuperFlu: "dann höre einfach was anderes"

man kann heute ja schon fast nirgends mehr hingehen ohne von diesem scheiss belästigt zu werden. weil das ja ach sooo cooool und so toooll ist dieser dreck. die ganzen fotzen sind eh des geilste, was sich früher immer nur rock, punkrock, kommunistenscheisse usw. reingezogen hat und bei synthetisher musik aller art immer sofort "ihhhhhhh" geschrien hat fährt heute voll auf diesen rotz ab :D
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06.06.2012 02:08 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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@maximaus, @DerMaus wenn euch 87 Dezibel nichts mehr ausmachen, dann habt ihr schon einen Hörschaden.


@Mozzer. Zitat: " Bis nach Trudering waren angeblich sogar die Bässe des DJs zu hören. "


Ich habe Kalkbrenner auch schon erlebt. Aber seine Bässe konnte man schon in 50 m Entfernung nicht mehr hören.

Unser Ort veranstaltet immer am letzten Wochenende vor den badenwürttembergischen großen Schulferien das größte badische Fest, das von Vereinen veranstaltet wird.

50 m vom Festplatz ist ein Heim für betreutes wohnen. Um diese Leute nicht zu verärgern, habe ich sie, als einer der Organisatoren, jeden Mittag eingeladen. Denen war es nie zu laut. Wenn ich mal vor Veranstaltungsende zu Hause war 2 km Luftlinie konnte ich den Conferéncier, DJ oder Ansager noch in meinem Bett hören, wenn diese die Verantaltung beendet haben.

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