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China: Tierschützer kritisieren den boomenden Elfenbeinhandel

2008 wurde der Handel mit Elfenbein zu einem bestimmten Maß legalisiert. Jedoch blüht der illegale Handel in China. Die Profite steigen und immer mehr Elefanten in Afrika müssen sterben.

Tierschützer kritisieren dies heftig, denn die Zahlen der getöteten Elefanten steigen dramatisch. Ein Kilogramm Elfenbein kostet umgerechnet 1.900 Euro und ist deswegen ein beliebtes Anlageobjekt für Chinesen. In den letzten fünf Jahren hat sich der Preis verdreifacht.

"Die Leichtigkeit, mit der illegales Elfenbein in den legalen Markt geschleust werden kann, beschert den am illegalen Handel beteiligten Kriminellen riesige Profite", so Robert Kless, Leiter der Elefantenkampagne des IFAW-Deutschland.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Kritik, Handel, Boom, Tierschützer, Elfenbein
Quelle: www.n-tv.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 19:39 Uhr von architeutes
 
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Die Chinesen interessieren sich nicht: für bedrohte Arten ,sie interessieren sich nur für sich.
Aber wer will sie Abhalten ??
Sie machen sowieso was sie wollen.
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06.06.2012 15:03 Uhr von Thimphu2003
 
+1 | -0
 
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Die chinesische Gesellschaft: ist verhaftet in Mythen und betrogen werden. Ein leichtes Spiel für die Regierenden, dieses Volk für dumm zu verkaufen und still zu halten.

Wollen wir mal hoffen, daß dieses Reich in seine mit Waffengewalt zusammengeschusterten Bestandteile zerfällt, sobald das Internet, Twitter und sonst allerlei für mehr Aufklärung sorgt.

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