04.06.12 15:50 Uhr
 204
 

Tag der Nachhaltigkeit: Einen Baum zu fällen schadet nicht

Der heutige Montag ist der "Tag der Nachhaltigkeit". Daher lenkt die Forstwirtschaft den Blick auf die deutschen Wälder. Diese sollen der Nachwelt intakt übergeben werden und werden dementsprechend gepflegt.

Laut Lars Schmidt, dem Generalsekretär des Bundesverbands der Säge- und Holzindustrie Deutschland, denken viele Menschen, einen Baum zu fällen schade der Umwelt. Dabei sei das System nachhaltig ausgerichtet. Fällt ein Baum, werde das Holz verwertet und mehrere neue Bäume werden gepflanzt.

Holz werde außerdem für zahlreiche Dinge verwendet: Im Haus- und Möbelbau zum Beispiel. Tatsächlich seien in einem bewirtschafteten Wald mehr Tierarten zu Hause, als in einem natürlich belassenen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tag, Baum, Wald, Nachhaltigkeit, Forst
Quelle: www.pt-magazin.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Uber-Fahrer rastet aus, als er zufällig Uber-Chef fährt: "Bin pleite deinetwegen"
Unerlaubte Telefonwerbung nimmt weiter zu
Laut Commerzbank-Studie sind Wohnungen und Häuser zehn Prozent zu teuer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.06.2012 16:02 Uhr von Ah.Ess
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Das bezweifel ich aber stark: "Tatsächlich seien in einem bewirtschafteten Wald mehr Tierarten zu Hause, als in einem natürlich belassenen. "

Wenn man mal durch unsere Wälder spazieren geht sieht man immer wieder mal Kieferplantagen. Hier schätze ich die Tierarten auf 10. Unter den Bäumen wächst nichts, nur eine dicke trockene Nadelschicht ist zu finden. Das Traum jeder Artenvielfalt :D
Kommentar ansehen
04.06.2012 16:26 Uhr von quade34
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
wer wird eigentlich: zur Verantwortung gezogen, wenn ein Baum von alleine umfällt? Alles grüne Klugscheißerei. Autor hat Recht.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
Kommentar ansehen
05.06.2012 04:06 Uhr von sandokano2001
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Für mich ist es Raubbau: was in unseren Wäldern getrieben wird. Aber wir alle haben ja keine Ahnung was wohl gut für unsere Wälder ist... klar, da muss man mal mit dem Harvester durch und die blöden Buchen, Eichen und was weiss ich alles bissel wegmachen damit der nächste grosse Pustewind auch ja eine Angriffsfläche hat für den Rest... Dafür muss man richtig studieren heutzutage um im Geschäft zu sein. Wenn die Mafia dann weg ist liegen überall nur die vermeintlichen Reste rum,Riesenhaufen die man scheinbar nicht so gut verwerten kann, ist aber sicher super Öko.Ich finde das einfach gruselig. Unsere Altvorderen hatten die Wälder wie ich aus Erzählungen weiß weitgehend sauber gehalten, da wurde Reissig gesammelt, auch zum feuern, aber das macht ja Arbeit...
Borkenkäfer, Waldbrandgefahr... alles kein Thema, warum auch...
der Generalsekretär des Bundesverbands der Säge- und Holzindustrie Deutschland hat ja gesprochen....

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Cottbus: Junger Syrer wegen Mordverdacht festgenommen
"Respekt vor Frauen" ist vielleicht rechtsextremes Gedankengut
Donald Trump: Nach seiner Exfrau ist er süchtig nach Penisverlängerungspillen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?