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Tag der Nachhaltigkeit: Einen Baum zu fällen schadet nicht

Der heutige Montag ist der "Tag der Nachhaltigkeit". Daher lenkt die Forstwirtschaft den Blick auf die deutschen Wälder. Diese sollen der Nachwelt intakt übergeben werden und werden dementsprechend gepflegt.

Laut Lars Schmidt, dem Generalsekretär des Bundesverbands der Säge- und Holzindustrie Deutschland, denken viele Menschen, einen Baum zu fällen schade der Umwelt. Dabei sei das System nachhaltig ausgerichtet. Fällt ein Baum, werde das Holz verwertet und mehrere neue Bäume werden gepflanzt.

Holz werde außerdem für zahlreiche Dinge verwendet: Im Haus- und Möbelbau zum Beispiel. Tatsächlich seien in einem bewirtschafteten Wald mehr Tierarten zu Hause, als in einem natürlich belassenen.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tag, Baum, Wald, Nachhaltigkeit, Forst
Quelle: www.pt-magazin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 16:02 Uhr von Ah.Ess
 
+9 | -2
 
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Das bezweifel ich aber stark: "Tatsächlich seien in einem bewirtschafteten Wald mehr Tierarten zu Hause, als in einem natürlich belassenen. "

Wenn man mal durch unsere Wälder spazieren geht sieht man immer wieder mal Kieferplantagen. Hier schätze ich die Tierarten auf 10. Unter den Bäumen wächst nichts, nur eine dicke trockene Nadelschicht ist zu finden. Das Traum jeder Artenvielfalt :D
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04.06.2012 16:26 Uhr von quade34
 
+0 | -4
 
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wer wird eigentlich: zur Verantwortung gezogen, wenn ein Baum von alleine umfällt? Alles grüne Klugscheißerei. Autor hat Recht.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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05.06.2012 04:06 Uhr von sandokano2001
 
+1 | -0
 
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Für mich ist es Raubbau: was in unseren Wäldern getrieben wird. Aber wir alle haben ja keine Ahnung was wohl gut für unsere Wälder ist... klar, da muss man mal mit dem Harvester durch und die blöden Buchen, Eichen und was weiss ich alles bissel wegmachen damit der nächste grosse Pustewind auch ja eine Angriffsfläche hat für den Rest... Dafür muss man richtig studieren heutzutage um im Geschäft zu sein. Wenn die Mafia dann weg ist liegen überall nur die vermeintlichen Reste rum,Riesenhaufen die man scheinbar nicht so gut verwerten kann, ist aber sicher super Öko.Ich finde das einfach gruselig. Unsere Altvorderen hatten die Wälder wie ich aus Erzählungen weiß weitgehend sauber gehalten, da wurde Reissig gesammelt, auch zum feuern, aber das macht ja Arbeit...
Borkenkäfer, Waldbrandgefahr... alles kein Thema, warum auch...
der Generalsekretär des Bundesverbands der Säge- und Holzindustrie Deutschland hat ja gesprochen....

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