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Fußball/Hertha BSC Berlin: Sieben Monate Sperre für Levan Kobiashvili

Levan Kobiashvili vom Bundesligaabsteiger Hertha BSC Berlin ist vom DFB-Sportgericht für siebeneinhalb Monate bis zum 31. Dezember 2012 gesperrt worden. Grund für die so noch nie dagewesene Rekordsperre ist ein Schlag gegen Schiedsrichter Wolfgang Stark nach dem Relegationsspiel in Düsseldorf.

In der Verhandlung war Kobiashvili geständig. Der Vorsitzende Hans E. Lorenz sagte: "Bei der Bemessung der Sperre für Levan Kobiashvili wurde insbesondere sein Geständnis berücksichtigt, das auch auf das Strafverfahren und einen möglichen Zivilrechtsstreit ausstrahlen kann."

Herthas Torhüter Thomas Kraft erhielt eine Sperre für vier Spiele wegen Schiedsrichterbeleidigung, sein Mitspieler Andre Mijatovic wurde aus gleichem Grund drei Spiele gesperrt.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Sperre, Schiedsrichter, Hertha BSC Berlin, Faustschlag, Lewan Kobiaschwili
Quelle: www.kicker.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 15:12 Uhr von urxl
 
+5 | -1
 
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Damit sind die Spieler meiner Meinung nach noch ganz gut bei weggekommen. Kobiashvili dürfte noch vor einem zivilen Richter landen.
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04.06.2012 15:41 Uhr von PatMcGuinness
 
+2 | -0
 
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Geständnis Sein Geständnis hat also die Strefe gemildert.
Dabei hatte er doch noch vor der Mitgliederversammlung der Hertha "Stein und Bein geschworen" Schiri Stark nicht geschlagen zu haben...
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04.06.2012 18:33 Uhr von web-it
 
+0 | -2
 
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Kobiashvili: hätte man sowieso nicht geglaubt.
Also zugeben und Strafe mildern.
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04.06.2012 23:28 Uhr von d1pe
 
+1 | -1
 
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Warum wirkt ein Geständnis strafmildernd? Macht es die Tat schlechter oder besser, wenn man die Tat zugibt und infolgedessen leichter bestraft wird? Das Eingeständnis ist ein weiteres Indiz, dass die Tat tatsächlich so stattgefunden hat. Es sollte auf das Maß der Bestrafung keinerlei positiven Auswirkungen haben.
In diesem Fall wird Kobiashvili lediglich für die Hinrunde gesperrt und kann die ganze Rückrunde wieder spielen. Für die Art des Vergehens und der möglichen Bestrafung, ist die Strafe zu gering ausgefallen.
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05.06.2012 08:22 Uhr von Conner7
 
+0 | -1
 
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Unter den Umständen des "Spielgeschehens" Spielern Emotionen und verständliche Aggressionen bei Benachteiligung vorzuwerfen ist schon bemerkenswert.

Herr Stark, als vom DFB bester Schiedsrichter bezeichnet, hat sich mit diesem Spiel keinen Gefallen getan und sollte Berlin in Zukunft meiden.

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