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Bundesregierung streitet über das Verbot von Brandzeichen bei Pferden

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will den Schenkelbrand bei Pferden verbieten. Doch einige Bundesminister wollen dieses Verbot verhindern.

Unter anderem sind die Bundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen gegen das Verbot von Brandzeichen.

"Niedersachsens Pferde sind auf der ganzen Welt berühmt und die Zucht ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die Herkunft der Tiere muss einwandfrei nachweisbar sein", so David McAllister, der Ministerpräsident von Niedersachsen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Brand, Verbot, Bundesregierung, Pferd, Zeichen, Kennzeichnung
Quelle: www.haz.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 14:45 Uhr von Destkal
 
+11 | -6
 
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mcallister mochte ich noch nie: soll er sich mal eine zigarre am arm ausdrücken lassen mal sehen ob er dann immernoch gegen ein verbot ist.
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04.06.2012 14:46 Uhr von sooma
 
+2 | -3
 
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Sonst hat die Tante also nix weiter zu tun?! >:(
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04.06.2012 14:48 Uhr von Apophis_83
 
+17 | -3
 
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Könnte man die Pferde nicht: mit einem Chip versehen oder die Ohren Tätowieren wie bei Zuchthunden üblich? Damit ist die zweifelsfreie Identifizierung der Herkunft auch möglich und mit Sicherheit weniger schmerzhaft wie ein Brandzeichen.
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04.06.2012 15:03 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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Wat Sowas gibts noch...bei UNS ? lol
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04.06.2012 15:40 Uhr von Ah.Ess
 
+7 | -1
 
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@ Zeus: Na so ein glühendes Metallstück ist aber auch schwer zu fälschen....
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04.06.2012 16:05 Uhr von atrocity
 
+5 | -0
 
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Nun gut: Wir behalten die Brandzeichen, dafür muss jeder Züchter der die Dinger weiter verwenden will auch mal seinen Arsch hinhalten.

Oh, auf einmal will keiner mehr? komisch, komisch...
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04.06.2012 16:42 Uhr von atrocity
 
+4 | -1
 
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@Butzelmann: Du meldest dich also freiwillig für ein Brandzeichen?

Nur weil man das "immer so gemacht" hat ist es noch lange nicht richtig.
Was ist denn deiner Meinung nach wichtiger als Lebewesen vermeidbares Leid zu ersparen?
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04.06.2012 16:54 Uhr von KnochenAnspitzer
 
+3 | -0
 
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ich finde das verbot gut: egal wie die das nennen, es ist und bleibt tierquälerei.

[ nachträglich editiert von KnochenAnspitzer ]
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04.06.2012 18:12 Uhr von there4you
 
+2 | -0
 
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Brandzeichen wir verwenden Methoden wie im Mittelalter.Da wären mit Sicherheit auch andere, für das Tier schmerzfreie Methoden möglich.Wenn auch die Kosten dafür höher wären...die Züchter nagen in den meisten Fällen eh nicht am Hungertuch.
Von meiner Seite also Pro Verbot!
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04.06.2012 19:04 Uhr von HateDept
 
+2 | -0
 
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@Butzemann: betreffs Deines letzten Kommentars:

meinst Du, ein Pferd empfände weniger Schmerz als Du?
oder ...
das Leiden von Tieren ist unwichtiger als das unserer Spezies?

...
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04.06.2012 23:09 Uhr von shadow#
 
+5 | -1
 
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@Butzelmann: "Das wird schon seit Jahrtausenden so gemacht..."

Vor Jahrtausenden hat man vereinzelten Vollidioten mit Arschlochmeinungen auch einfach mit dem Knüppel den Scheitel neu gezogen, um sich ihren Unsinn nicht weiter anhören zu müssen...
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06.06.2012 21:55 Uhr von Rebecca Bock
 
+1 | -0
 
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@alle: Brandzeichen haben immer das Risiko der Entzündung der Wunde und die müßten dann mit Antibiotika behandelt werden.

Wer schon sichtbare Zeichen, also solche ohne Chip haben will, sollte eher vereisen, das ist schonender für das Wesen und bedarf keiner weiteren Nachbehandlung.

Im übrigen werden alle Zootiere in Deutschland schon seit Jahren gechipt und die einmalige Identifikation kann man dann mit einem geeigneten Lesegeräte auslesen.

Insofern ist das Brandzeichen wirklich eine mittelalterliche Methode.

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