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Mexiko: Bewaffnete attackieren Drogenentzugsklinik und töteten dabei 11 Menschen

Der Drogenkrieg tobt in Mexiko immer weiter und nun kam es erneut zu einem tödlichen Zwischenfall.

Bewaffnete attackierten eine Drogenentzugsklinik in Torreón und töteten dabei elf Personen.

Bereits vor einem Jahr kam es zu einem ähnlichen Vorfall, bei dem ebenfalls elf Menschen in einer Drogenklinik getötet wurden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Angriff, Waffe, Mexiko, Klinik, Drogenentzug
Quelle: www.taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 15:12 Uhr von iarutruk
 
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Wann kommen denn die Politiker dahinter das Rauschgift freizugeben und offiziell anzubieten. Steuereinnahmen wären gesichert und die Drogenkartelle hätten keine Kundschaft mehr und somit würden auch die Drogenkriege versiegen.

Genauso mit Doping. Freigeben. Wenn ein Sportler nach seinem Wettkampf umfällt, braucht er keinen Schuldigen als sich selbst zu suchen.
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04.06.2012 19:07 Uhr von TheUnichi
 
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iarutruk: Auch nur ansatzweise einen Gedanken daran verschwendet, dass die Kartelle dies für das Geld tun und nicht für die Drogen?

Wenn sie damit nun kein Geld mehr verdienen können, werden sie etwas anderes finden, denn eine nicht-kriminelle Zukunft steht hier wohl nicht zur Debatte. Wenn das "andere" nun eventuell noch mehr Gewalt hervorruft?

So einfach ist das alles nicht, wie sich die Leute das meistens vorstellen...

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