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Urteil: Bei Notwehr darf ein Postbote einen Dackel verprügeln

Weil sich ein Dackel in einem Postboten verbeißen wollte, wehrte sich dieser und verprügelte den Hund mit einem Knüppel.

Der Hundebesitzer verklagte daraufhin den Briefzusteller, doch das Oberlandesgericht Hamm urteilte zugunsten des Postboten.

Wenn ein Postbote von einem Hund angegriffen wird, darf sich dieser wehren - egal mit welchen Mitteln und auch wenn er seinerseits den Hund verletzt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Hamm, Postbote, Dackel, Notwehr
Quelle: www.n-tv.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 11:57 Uhr von Multiversal
 
+15 | -10
 
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richtig so! diese Kläffer taugen eh nur,um die Nachbarschaft mit Gebelle zu terroriesieren!
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04.06.2012 11:58 Uhr von sickboy_mhco
 
+3 | -24
 
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04.06.2012 12:03 Uhr von Multiversal
 
+22 | -4
 
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krank im Kopf? Schwanz abbeist?
dämlicher gehts wohl nimmer!?!
würde dein Kind von einem Pitköter angefallen,dein Gejaule würde ich dann live hören wollen!

[ nachträglich editiert von Multiversal ]
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04.06.2012 12:10 Uhr von BoscoBender
 
+8 | -1
 
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@sickboy_mhco , Multiversal: Muss beides nicht sein...
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04.06.2012 13:56 Uhr von iarutruk
 
+3 | -6
 
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Wenn ich so denke, dann hat der Postbote eine geplante Attacke gegen diesen Hund geplant, denn wo soll er denn so schnell einen Stock herbekommen. Ich, wäre ich ein Postbote, würde mal den Hundebesitzer ansprechen, dass er seinen Briefkasten dort anbringen sollte, dass man ohne Betreten des Grundstückes, die Pot abliefern kann.
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04.06.2012 16:11 Uhr von Hugh
 
+4 | -2
 
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Als (Zeitungs-)Bote kann ich nur sagen: Richtig so!!!

Disclaimer: Es geht hier nicht darum, dass arglose Wauzis verprügelt werden sollen, sondern um Fälle, in denen Drecksköter rumkleffen und unklar ist, was als nächstes passieren wird.

Ich finde, dass es seitens mancher Abonnenten/Kunden eine bodenlose Unverschämtheit gegenüber allen Boten (und natürlich auch gegenüber Passanten, Kindern, etc.) ist, dass man sich von ihren Drecksviechern bedrohen lassen muss.
Wenn mir so ein Tier blöd kommt, gibts die dicke Maglite übern Schädel, fertig.
Hier im ländlichen Bereich ist es leider Usus, dass manche Köter in allen Größen ihr Unwesen treiben. Wie so oft wird das Tier mehr geliebt als der Mensch und viele Hundebesitzer können und wollen sich vor allem nicht eine Sekunde in die Lage Dritter reinversetzen ("der will doch nur spielen").
Was meint Ihr wie es ist, wenn man nichts böses ahnend zu einem Briefkasten an einem Zaun läuft, bückt sich zum Briefkasten und plötzlich springt so ein Tier laut kläffend über den Jägerzaun.
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04.06.2012 16:38 Uhr von iarutruk
 
+1 | -8
 
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@Hugh Wenn du mit Drecksköter Hunde meinst, [edit]. Meine Familie hat seit meinem 4. Lebensjahr immer ein Haustier gehabt. Hunde und Katzen. Mein Vater hat mit sogenannten "Dreckkötern" innerhalb von 2 Jahren 120.000 DM verdient. [edit]
Ein Mensch der Tiere nicht mag, kann niemals ein guter Mensch sein. Ein Tier merkt dies noch früher als der Mensch und da baut sich eine Abwehrhaltung auf. Da kann man dem Tier keine Schuld geben.
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04.06.2012 16:56 Uhr von Hugh
 
+2 | -3
 
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@ iarutruk: Du solltest Deine Wortwahl mir gegenüber nochmals ernsthaft überdenken, wenn Du keinen Wert auf eine juristische Aufarbeitung legst.

An sonsten bist Du der Prototyp eines Tierfanatikers, der ganz in seiner kleinkarierten Hundezüchter-Welt lebt.

Im Übrigen verbitte Ich Dir, mir gegenüber ein Charakterurteil abzugeben. Wer so einen Müll von sich gibt wie Du, sollte sich da nicht so weit aus dem Fenster lehnen.

Und, ach ja: Kannst ja Papi ausrichten, dass ich seinen 120.000-Euro-Kötern genau so die Maglite in den Schädel dreschen würde, wenn mich diese bedrohen würden.
Und zu Dir: Lern erst mal zu arbeiten, bevor Du über die ach so tolle "Leistung" Deines Vaters fabulierst.
Übrigens eine nette Doku für Dich: http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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04.06.2012 17:43 Uhr von iarutruk
 
+1 | -3
 
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@Hugh ok ich habe mich in meiner Wortwahl nicht richtig ausgedrückt. Aber nachdem ich deinen letzten Beitrag gelesen habe, muss ich noch das Adjektiv "dumme" davor setzen.

Ich würde dich zum König der Aufklärer ernennen, wenn es dir gelingt, mich anhand eines Niknamens gerichtlich zu belangen. Ich bin weder kleinkariert noch ein Fanatiker. Ich bin lediglich ein Tierliebhaber.

Mein Müll, wie du meinen Kommentar benennst, ist nur durch deine widerwärtigen Äußerungen gegenüber Tieren entstanden. Ich habe kein Charakterurteil über dich abgegeben können, da du keinen besitzt.


Wenn du richtig lesen könntest, würdest du keinen solchen geistigen Dünnschiss von dir geben. Ich habe von 120.000 DM und nicht € geschrieben. Und die erfreulichen Geschäfte hat er in den Jahren 1961-62 gemacht. Vor wie vielen Jahren also?

Mein Vater ist nicht mehr ansprechbar, da er am 28.12. 1999 verstorben ist.

Ich bin gerade dabei, meinen Arbeitseifer abzubauen. Das mache ich nun schon 6 Jahre und 36 Tage, denn solange bin ich nach 41 Arbeitsjahre, zuerst im Vorruhestand und dann in Rente. Zudem habe ich von meinem 19. Lebensjahr bi zum 54. gleichzeitig in kulturellen und sportlichen Einrichtungen als ehrenamtliches Vorstandsmitglied mitgewirkt.

Wenn du es mit der Rasse, die mein Vater gezüchtet hat, aufnehmen möchtest, dann viel Spaß und viel Verbandmaterial. Informiere dich ob deine Tetanusimpfung nicht älter als 5 Jahre ist. Ich spreche von Dobermännern.
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04.06.2012 19:41 Uhr von Hugh
 
+3 | -1
 
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@ iarutruk: bla bla bla.

Bist Du ein dummer Mensch. Meine Güte.
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04.06.2012 19:57 Uhr von cyberax99
 
+4 | -0
 
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@iarutruk: Ich finde es interessant, das ein Postbote wenn er sich von Hunden bedroht fühlt am besten noch den Hundeangriff über sich ergehen lassen soll. Wenn man immer wieder dieser Gefahr ausgesetzt ist (und wir wissen alle wieso Hunde Postboten irgendwann anfallen) empfinde ich eine Maglite als ein gutes Mittel. Schließlich gibt es aktuell noch keine lizensierten Hundeklatschen. Du stellst klar ein Tier über einen Menschen, der dir auch noch einen Service anbietet. Würde ich da andere Vergleiche ziehen, könnte ich bis Morgen schreiben.

Zu guter letzt prahlst du noch mit der Hunderasse Dobermann und würdest am liebsten vermutlich den armen Postboten schwer verletzt im Krankenhaus sehen. Da frage ich mich ernsthaft welche Erziehung hast du denn in der Nachkriegszeit genossen? Da muss sich die heutige Jugend ja noch fast fremdschämen. Wer die Launen eines Tieres über die Unversehrtheit eines Menschen stellt sollte zwingend zum Neurologen!
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04.06.2012 20:20 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+3 | -1
 
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@sickboy, multi: Was ist weiss und trägt einen Arm spazieren? - Ein Bullterrier auf dem Kinderspielplatz XD

Newsw: Ich finde der Postbote hat übertrieben. für so einen Dackel brauch ich doch keinen Knüppel. Da reicht doch ein ordentlicher Elfmeter.

[ nachträglich editiert von Alois_Besenstiel ]
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04.06.2012 22:24 Uhr von zensus1999
 
+2 | -2
 
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scheiss hässliche viecher: was meint ihr wie die fliegen wenn man die in den arsch tritt

ausserdem sind das mumulecker

es lebe der schäferhund rottweiler etc
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05.06.2012 01:21 Uhr von iarutruk
 
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@cyberax99 Ich verwehre mich dagegen, dass du behauptest ich würde Hunde über Menschen stellen. Aber Menschen die solch einen Mist von sich geben, wie @Hugh, und wenn man ihren geschriebenen Mist richtigstellt nur noch mit "bla, bla, bla" beantwortet, die stehen in der Rangfolge hinter den Tieren

Obiger User wollte unsere Hunde, so wie er geschrieben hat, ebenfalls eine Maglite "in den Schädel schlagen, wenn sie ihn bedroht hätten. Unsere Hunde waren sehr gut abgerichtet, die bissen nur auf Befehl oder bei eigener Bedrohung zur Selbstverteidigung. Da habe ich ihm lediglich mitgeteilt, auf was er sich da einlassen würde.

Meine Erziehung, war so, dass ich ohne jemals ein Gericht, außer meiner Scheidung, gesehen habe. Ich kenne den Unterschied zwischen ein und mein, bis gegenüber aneren Menschen hilfsbereit. Wie ich schon mal erwähnt habe. Menschen die Tiere gerne haben, sind gute Menschen. Da sind natürliche die Menschen ausgeschlossen, die Hunde als Kampfmaschinen einsetzen.
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06.06.2012 01:14 Uhr von iarutruk
 
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@Bleissy Die Beziehung zwischen Hund und Briefträger ist eine "Besondere". Postboten haben normalerweise eine Uniform an. Das erkennt ein Hund. Und einige dieser Herren sind nicht gut zu den Tieren. Andere Postboten haben Angst aus früheren Erfahrungen. Und die Paarung der Uniform und das Erkennen, dass dieser Uniformierte Angst hat, beflügelt den Hund anzugreifen, auch um sich selbst zu schützen.

Ich habe vor einigen Jahren gejoggt. Auf freiem Feld sah ich von Weitem einen Hund auf mich zukommen. Als er etwa 15 m vor mir war, habe ich zu laut "aus, sitz gebrüllt. Der Hund kam zu mir setzte sich vor mich hin. Ich habe mich beschnuppern lassen, habe dann den Hund gelobt, gestreichelt un nach einer Weile habe ich zu ihm gesagt "du läuft da weiter und ich gehe nach Haue". Wenn ich nun vorher weggelaufen wäre, hätte er mich eingeholt und vielleicht versucht mich zu beißen. So aber hat er mich als den Stärkeren erkannt und war zahm wie ein Lamm.
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06.06.2012 08:42 Uhr von Niels Bohr
 
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@ iarutruk: Sorry...aber du versuchst hier von Dingen zu reden, von denen du anscheinend keine Ahnung hast.
Ich habe im Studium selbst als Postbote gejobbt.
Während dieser Zeit ist ein Kollege von einem Dackel angefallen worden. Der Kollege hat sich wie jeden Morgen um die gleiche Zeit (+ - 15 min) dem Briefkasten auf dem Grundstück des Hundebesitzers genähert und auf einmal kam dieser Dackel an und hat sich in der Wade des Kollegen festgebissen.
Long Story short...Postbote 6 Wochen im Krankenhaus wegen entzündeter Bisswunde und schwerbehindert zu 70%.
Hundebesitzer bekam Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, mußte Schmerzensgeld usw. zahlen und bekommt seit dem keine Post mehr zugestellt (mußte die im Postamt abholen).
So, und jetzt kommst Du hier an und meinst, das sich die Postboten, Paketzusteller, Passanten und auch Kinder von diesen "lieben und ach so unverstandenen" Hündchen beißen lassen sollen? Ey...No way...
Ich habe zu meiner Zeit auch einige Hunde in meinem Zustellbezirk gehabt, die auf der Straße, also nicht auf dem Grundstück des Besitzers, hinter mir hergelaufen sind und versucht haben mich in die Beine zu beißen.
Nach einigen erfolglosen Ignorierungsversuchen und Gesprächen mit dem Besitzer habe ich dann auch vom Rad aus zugetreten.
Du kannst ja mal für 6 Wochen als Postbote durch die Gegend fahren...und erst dann kannst du dir ein Urteil erlauben ob der Zusteller richtig gehandelt hat oder nicht.

zur News:
Der Zusteller hat absolut richtig gehandelt und der Besitzer der blöden Töle wird sich in Zukunft wohl zu überlegen haben, ob er seinen beißfreudigen WauWau nicht doch lieber einsperrt.
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06.06.2012 10:38 Uhr von iarutruk
 
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@Niels Bohr In keinem von meinen Kommentaren habe ich geschrieben, dass sich irgend jemand beißen lassen soll. Statistiken sagen folgendes aus.

Krankheitsbild:

Vor allem Kinder und Briefträger können ein Lied von beißenden Hunden singen. Bei den Kindern ist es oft Unvorsichtigkeit, die sie auf unbekannte Hunde zugehen lässt, bei den Briefträgern bringt es der Beruf mit sich.


Fachliteratur zum Thema:
Alternative Wege der Heilung - Helmut Isert >>


Diese Aussage belegt doch ganz eindeutig, dass Hunde eine Briefträgerphobie haben und dazu tragen die Briefträger selbst dazu bei. Ich nehme die Tierhalter noch die Hunde in Schutz, aber es sind nun mal Tatsachen und die sollte man, auch wenn man ein Tierhasser ist einsehen.

Und hier noch Regeln um Hundebissen zu entgehen, wobei ich Punkt 1 für unkorrekt halte.

Um Hundebissen nach Möglichkeit zu entgehen, gibt es einige Faustregeln beim Umgang mit fremden Tieren:

Achten Sie stets auf den Schwanz des Hundes. Wenn er steil nach oben steht ist Vorsicht geboten!
Achten Sie ebenfalls auf das Nackenhaar des Hundes. Wenn es sich aufrichtet droht Gefahr!
Laufen Sie nie auf einen Hund zu, er könnte es für einen Angriff halten!
Starren Sie einem Hund nie lange in die Augen, es macht ihn nervös!
Drehen Sie fremden Hunden nie den Rücken zu!
Wenn Sie einen Hund nicht kennen, sehen Sie zu, eine Barriere zwischen sich und das Tier zu bringen!
Wenn ein Hund Sie beißt, versuchen Sie nicht, den Arm ruckartig aus seinem Maul zu reißen. Dadurch vergrößern Sie nur die Wunde und fordern den Hund zum Nachfassen auf!
Hat ein Hund zugebissen, sollte die Wunde sofort mit klarem Wasser ausgewaschen werden.
Wenn Sie näheres zu diesem Problem erfahren wollen, empfehlen wir als Quelle:
Polizei-Hundestaffeln
Tierschutzverein
Tierärzte

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