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Weiblich, gebildet, großstädtisch: Das sind die meisten Vegetarier

Laut des Vegetarierbundes Deutschland (VEBU) gibt es ein bestimmtes Bild der Vegetarier im Land.

"Weiblich, jung, gebildet, städtisch und im Westen lebend - das ist die Speerspitze der vegetarischen Bewegung", so der Vorsitzende des Bundes, Thomas Schönberger.

Vegetarier seien zudem keine Randfiguren der Gesellschaft mehr, sondern inzwischen zu Trendsettern geworden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bild, Frau, Trend, Bildung, Gesellschaft, Vegetarier
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 12:01 Uhr von phiLue
 
+8 | -3
 
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Vegetarismus ist doch auch nur eine Art sein eigenes Gewissen zu beruhigen. Aber wenn man weiter denkt werden trotz allem noch Tiere für andere Produkte gequält und/oder getötet (Eier, Wolle, Milch, Leder) und teils unter nicht zumutbaren Bedingungen gehalten. Also entweder ganz oder garnicht wobei ich mich hier für die "Garnicht"-Seite entschieden habe da ich nicht auf mein Fleisch verzichten will da es gesammt gesehen auch nicht das gesündeste ist komplett auf Fleisch zu verzichten.

Es müssen andere Methoden her, Tiere müssen zu Lebzeiten mit Respekt behandelt werden und nicht aus Kostengründen auf engstem Raum zusammen gepfercht werden.

So.... zurück zu den Vegetariern.... ich mag diese "Gruppierung" nicht... immer diese Idioten die ankommen und mir Ihre Meinung aufzwingen wollen und nicht locker lassen bis ich nie wieder Fleisch esse :o
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04.06.2012 12:18 Uhr von opportunity
 
+2 | -9
 
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phiLue: "ganz oder garnicht".. Ahja, wozu überhaupt Umweltschutz, entweder beuten wir sie ganz aus, oder lassens, wa?
Diesen Bullshit "ganz oder garnicht" kann man auf alles ausweiten, aber es wäre wohl von einigen zu viel verlangt, sich darüber vorher Gedanken zu machen.

"So.... zurück zu den Vegetariern.... ich mag diese "Gruppierung" nicht... immer diese Idioten die ankommen und mir Ihre Meinung aufzwingen wollen und nicht locker lassen bis ich nie wieder Fleisch esse :o"

Richtig, immer sind die Veggies wie BastB (fehlt noch Nebelfrost) z.B. an erster Stelle hier auf SN und mokieren sich über andere Lebensweisen..
->Von den echten Veggies höre ich erstaunlicherweise kaum bis nie was.. Ihr armen verfolgten "Fleischfresser" (nicht, dass ich gegen die was hätte, muss jeder selbst wissen).

[ nachträglich editiert von opportunity ]
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04.06.2012 12:31 Uhr von phiLue
 
+4 | -4
 
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@opportunity: Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Der Umweltschutz ist etwas wichtiges für das Leben auf diesem Planeten - die Entscheidung ob ich Fleisch esse oder nicht hat damit nichts zu tun.

Mir geht es nur darum das sich ach so viele Vegetarier alle selber belügen mit der Meinung "Die armen armen Tiere, ich kann kein Fleisch mehr essen so wie die gequält werden!" und kaufen sich dann im nächsten Laden ein paar Lederschuhe und essen zu Hause leckere Eierkuchen.

Dazu volgendes Zitat:
"Vegetarian - Ancient tribal slang for the village idiot who can´t hunt, fish or ride."
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04.06.2012 12:43 Uhr von Undecan0l
 
+7 | -4
 
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Vegetarier: Ich esse seit mehr als 24 Jahren kein Fleisch. Dies nicht weil mir die Tiere leid tun, oder es (angeblich) gesünder wäre, sondern einzig und alleine weil es MIR nicht schmeckt.
Wenn andere Fleisch essen betrifft mich das nicht und hab auch nichts daran auszusetzen. Diejenigen die sich eher über meinen Ernährungsstil mockieren, das sind die "Fleischfresser", die das partout nicht verstehen können...
Das in den Kommentaren angesprochene missionarische Verhalten kenne ich eigendlich nur von der Gegenseite.

Btw. Eltern Vegetarier, Ich Vegetarier, Bruder Fleischer und kein Vegetarier
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04.06.2012 12:45 Uhr von opportunity
 
+4 | -3
 
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phiLue: Vegetarier wissen genau, dass auch durch ihr Handeln noch Tiere leiden müssen.Aber, wie schonmal jemand hier schrieb: Was ist schlecht daran, weniger Tiere leiden zu lassen? Ich sehe daran nichts verwerfliches und es wäre bedenklich, wenn es anders wäre.
Zum Thema Eier: Freilaufende Hühner im Garten, die eh Eier legen? Wo ist das Problem? Wieso kannst du nicht differenzieren?
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04.06.2012 12:47 Uhr von phiLue
 
+4 | -0
 
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@Undecan0l: Das nenn ich vorbildlich! Jemand der seine Lebensart gewählt hat und dazu noch eine vernünftige und logische Erklärung vorbringen kann. Wem es nicht schmeckt dem schmeckt es halt nicht - Punkt und aus :)

@opportunity
Nicht jeder hat Hühner zu Hause im Garten - das ist eher die Minderheit von daher kannst du dies nicht als allgemein geltendes Beispiel nennen. Die meisten kaufen Eier immernoch im Supermarkt und auch wenn die Leute nur noch BIO-Produkte kaufen wird sich da nichts ändern denn diese sind kaum besser wie man in letzter Zeit immer wieder ließt.

Zum Thema "Weniger Tiere leiden lassen":
Da hast du vollkommen recht! Aber wie gesagt kann man Tiere mit respekt behandeln, einen schmerzfreien Tod gewähren und somit trotzdem Fleisch essen.
Es liegt nun mal in der Natur des Menschen auch Fleisch zu essen und daran ist ebenso nichts verwerflich.

[ nachträglich editiert von phiLue ]
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04.06.2012 12:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -0
 
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soll jeder das essen: was ihm schmeckt, im gegenzug fordere ich dann aber auch speisekarten, wo es mindestens ein gericht ohne gemüse gibt.
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04.06.2012 13:05 Uhr von opportunity
 
+0 | -3
 
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phiLue: Ja, bei den Hühnern kann ich nur für mich sprechen. Wie die anderen das halten, kann und muss mir egal sein.

"Es liegt nun mal in der Natur des Menschen auch Fleisch zu essen und daran ist ebenso nichts verwerflich."
Richtig, hab ich aber auch nirgends anders behauptet. Jeder soll das essen was er will, womit die ganze Diskussion eigentlich hinfällig ist. ich erwarte bloß, dass man nicht für seine doch harmlose Lebensweise so angefeindet wird wie es öfters mal der Fall ist.

edit: Das gilt für beide Seiten

Mfg

[ nachträglich editiert von opportunity ]

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