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Air Berlin muss sparen: Der Vorstand bekommt keine Kekse mehr

Bei der Fluggesellschaft Air Berlin wird mächtig gespart und dabei greift der ehemalig Bahn-Chef und heutige Vorstandsvorsitzende von Air Berlin zu seltsamen Mitteln.

Bei Air Berlin gibt es in Meetings nun sogar keine Kekse mehr. Auch Kaffee und Säfte wurden gestrichen. Zu den weiteren Sparmaßnahmen gehört auch das beidseitige Bedrucken von Papier und ein Verzicht auf viele Dienstreisen.

Gerüchte über eine Pleite der Fluggesellschaft dementierte Hartmut Mehdorn allerdings.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Vorstand, Sparen, Air Berlin, Keks
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2012 07:47 Uhr von DerMaus
 
+5 | -12
 
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Dienstreisen sind nur was für den Besuch bei Waldvölkern die noch nie was von Skype gehört haben.
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04.06.2012 08:05 Uhr von derNameIstProgramm
 
+10 | -2
 
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@DerMaus: Und dann wundern wenn man keine Aufträge bekommt. Der persönliche Eindruck ist meist wichtiger als man denkt und dieser kommt über Skype nicht rüber.

Aber wenn man das Gefühl hat dass man selbst immer einen schlechten Eindruck hinterlässt ist Skype natürlich die bessere Wahl...
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04.06.2012 08:30 Uhr von usambara
 
+9 | -0
 
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BEZAHLUNG DER VORSTÄNDE: Der Verwaltungsrat der Air Berlin zahlt dem langjährigen Chef Joachim Hunold eine Abfindung in Höhe von knapp 4,1 Millionen Euro. Die Summe setzt sich aus Gehalt, Bonuszahlungen und „vielfältigen anderen Leistungen“ zusammen, wie es im aktuellen Geschäftsbericht heißt. Sein Grundgehalt hatte eine Million Euro betragen. Zum 31. August 2011 gab Joachim Hunold den Posten des Vorstandschefs offiziell an seinen Nachfolger Hartmut Mehdorn ab. In der Summe erhält Hunold für das Geschäftsjahr gut 4,8 Millionen Euro. Mehdorn erhält für seine vier Monate an der Air-Berlin- Spitze im Jahr 2011 335 000 Euro.

Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer bekommt 534 000 Euro.

Zusätzlich zur Abfindung erhöhte der Verwaltungsrat die jährliche Pensionszahlungen für den 62-jährigen Hunold von 204 000 auf 438 000 Euro. Sein Nachfolger Mehdorn verteidigte die Höhe der Zahlungen auf der Bilanzpressekonferenz. „Der Mann hat aus einer Airline mit zwei Fliegern eine mit 180 gemacht“. Der Verwaltungsrat habe ihm keine Boni für ein gutes Betriebsergebnis im Jahr 2011 gezahlt, das es nicht gab, sondern die Lebensleistung des Mannes gewürdigt, der Air Berlin groß gemacht habe und freiwillig abgetreten sei. „Das war ein großer Schritt“, sagte MehdornAIR BERLIN] am Freitag.
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04.06.2012 09:22 Uhr von Koehler08
 
+1 | -0
 
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Da fällt mir folgendes wieder ein http://blog.nn-online.de/...
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04.06.2012 12:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Mein letzter Chef hatte auch Kekse in Meetings eingespart und das zwei-seitige Bedrucken angefordert. Zusätzlich sollten Faxe nicht mehr ausgedruckt werden, sondern am Bildschirm erscheinen. Drei Monate später wurde die Insolvenz erklärt.
Wenn also jemand Kekse streicht, sollte man hellhörig werden.
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04.06.2012 15:49 Uhr von NetCrack
 
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Hmm ... na nicht dass sein Assistent den Hartmut nur falsch verstanden hat und der nur meinte "geh mir nicht auf den Keks, das kannste dir sparen" xD.

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