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Kanzlerin Angela Merkel will Schlecker-Frauen bei der Job-Suche helfen

Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ als einzige Reaktion auf das Aus von Schlecker die Bereitschaft erkennen, den gekündigten Schlecker-Frauen bei der Jobsuche zu helfen.

"Wir werden über die Bundesagentur für Arbeit und natürlich vor allem über die regionalen Arbeitsämter sicherlich alles daran setzen, dass die Beschäftigen die Chance bekommen, schnell wieder eine Arbeit bekommen", so Merkel.

Die Gewerkschaft Verdi macht unterdessen die Regierung dafür verantwortlich, dass insgesamt 25.000 Frauen nun um ihre berufliche Existenz bangen müssten. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler erklärte, dass sich die Frauen auf die schnelle und umfangreiche Hilfe der Bundesagentur für Arbeit verlassen können.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angela Merkel, Job, Suche, Schlecker, Philipp Rösler
Quelle: de.reuters.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2012 10:43 Uhr von Maku28
 
+24 | -0
 
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schön für 5€/h Spargel stechen. Mit freundlicher Empfehlung unserer Bundesregierung

<.<
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03.06.2012 10:49 Uhr von usambara
 
+16 | -0
 
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Schlecker ist doch nur zerschlagen worden, um in einem Nachfolge-Unternehmen die gleichen Frauen wieder einzustellen- zur Hälfte des alten Lohnes.
http://www.fr-online.de/...
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03.06.2012 11:05 Uhr von kingoftf
 
+13 | -0
 
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Die Hilfe von der Regierung hat: ja damals bei Holzmann auch wunderbar funktioniert
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03.06.2012 11:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
+18 | -0
 
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Kommt da jetzt Frau Merkel bei allen Angestellten nach Hause und schneidet Zeitungsanzeigen aus und tippt die Bewerbungen?
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03.06.2012 11:18 Uhr von Borey
 
+11 | -0
 
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Verstehe ich nicht ganz?

Arbeiten da nur Frauen, oder kriegen eben nur diese die Hilfe von A. Merkel? :-$
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03.06.2012 13:06 Uhr von onecryeu
 
+4 | -0
 
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Das ist aber Nobel vom Merkel: Jeder einzelnen persönlich? Hallo ich bin der Herr äh die, das Merkel, und ich begleite Sie nun für ihren neuen Job. Als erstes schauen wir uns....
----
Wers glaubt. Aber es ist eh schnurz egal wen wir wählen, wir werden von den Banken regiert, das war schon immer so, und wird sich auch nicht ändern ;-) bis diese Kollabieren
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03.06.2012 13:10 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -4
 
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Bei Schlecker haben nur Frauen: gearbeitet habe da nie einen Mann gesehen,krass war immer du kamst rein und sie waren alle am schnacken und einen Moment bitte damit sie doch noch den satz und gedanken gang beenden kann...
Extrem war wenn sie an der kasse sassen und telefoniert haben wenn man reinkam grüsst man und es kommt nichts ausser ´´ich weiss wäre sehr gerne dabei gewesen bla blupp´´ habe mich auch bei schlecker beschwert aber kam keine reaktion die sasst immer noch da am telefonieren und die anderen im schnack in der gruppe...

Bin dann am ende nicht mehr dahin gegangen weil ich mir bescheuert vor kam wenn ich dort reingegangen bin.

Finde gut das es den nicht mehr gibt , würde den aber gerne haben und es würden sich nur noch ein viertel von den frauen angestellt als zuvor weil ich wirtschaftlicher denke ...

Abgesehen davon haben sie uns als Kinder immer verfolgt und auch aus dem Laden geschmissen wenn wir uns nicht entscheiden konnten oder sie kein bock hatte und zu verfolgen das haben wir auch immer unseren eltern erzählt die haben schon schlecker damals gehasst ...
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03.06.2012 13:13 Uhr von Multiversal
 
+0 | -0
 
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sicherlich ist eine Stelle bei: GLS frei.
http://www.dailymotion.com/...
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03.06.2012 13:17 Uhr von film-meister
 
+4 | -0
 
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toll: hilft sie auch den anderen Millionen Arbeitssuchenden, einen Job zu finden??????
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03.06.2012 13:19 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -3
 
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Dann können sich ja auch in Saudi Arabien: sich als Selbstmord Attentäter versteigern lassen...
Die Familie bekommt gutes Geld dafür,über 100.000 Euro wenn man noch wie eine aus der Westlichen Welt aussieht dann kann es bis zu 250.000 Euro werden...
Bevor man zu GLS geht...

Und wenn ich ehrlich bin würde ich denen Job´s verschaffen das ist kein Problem...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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03.06.2012 13:37 Uhr von daaark9
 
+5 | -1
 
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also 10 leute haben zahnpasta gekauft. 2 bei schlecker und 8 bei rossmann. schlecker gibt es jetzt nicht mehr. was passiert? werden 2 user nie wieder zähne putzen? so könnte man laut der deutschen regierung das wirklich glauben.
sie kaufen jetzt bei rossmann ein.
also muss rossmann mehr einstellen um 10 statt 8 kunden zu bedienen.
wieso sollte man den dummen schleckerladen denn retten?
rettet jemand den kleinen becker um die ecke? es wird also hingestellt als würde man arbeitsplätze retten. mit freien marktwirtschaft hat es lange nichts mehr zu tun.
armes dummes deutschland.
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03.06.2012 21:27 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@dungalop: Politiker denken nur an ihren eigenen Vorteil. Eine Bank kann einem Politiker einen gut dotierten Job für die Zeit nach der Politik geben...eine Firma wie Schlecker eher weniger. Was glaubst du wohl,wieso sich Ex-Arbeitsminister Clement so für Zeitarbeitsunternehmen oder Ex-Kanzler Schröder für Gazprom eingesetzt haben und wo diese jetzt "zufällig" arbeiten ?
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04.06.2012 16:16 Uhr von alexanderr
 
+0 | -0
 
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also so lange is sie auch nicht mehr im Amt, um das zu vollenden. Es sei denn, sie engagiert sich nach ihrer Kanzlerzeit ;-)
Also bitte, wenn sie wirklich helfen will, dann bitte auch bei jeder einzelnen bei der Jobsuche/vermittlung unterstützen.
Es handelt sich ja nur um ein paar wenige Tausend ;)
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04.06.2012 17:08 Uhr von Miem
 
+0 | -0
 
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Leere Worte: weiter nichts. Was sie sagt, ist nichts weiter, als es gibt die Arge, geht halt hin - was die aber schon getan haben. Da die ARGE die Arbeit aber für alle Arbeitssuchenden leistet, ist da kein großer Unterschied.

Tatsächlich hat Frau Merkel also gesagt, wir kümmern uns nicht um die Schlecker-Mitarbeiter, jedenfalls nciht mehr als um andere Arbeitslose - und schon gar nicht persönlich.

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