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Nach Insolvenz: Vermögen von Schlecker schrumpft von über einer Milliarde auf 40 Millionen Euro

Das einstige Vermögen der Familie Schlecker in Milliardenhöhe ist nach der Insolvenz auf einen zweistelligen Millionenbetrag geschrumpft.

35 bis 40 Millionen Euro gehen dabei an die Kinder Lars und Meike Schlecker. Auf 1,65 Milliarden Euro wurde das Vermögen 2011 geschätzt.

Anton Schleckers Privatvermögen ist aufgebraucht. Was er nicht in das Unternehmen investierte, um Verluste auszugleichen, verschwand in der Insolvenzmasse.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Geld, Insolvenz, Milliarden, Vermögen, Schlecker
Quelle: www.handelsblatt.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2012 10:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -8
 
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aha: "Es gibt keine Realwirtschaft mehr, sondern nur noch verschuldete Unternehmen"

lol da ist eine einzige nutzlose drogeriekette pleite gegangen, weil sie ein scheiss sortiment hatten (nur babynahrung -.-) und dann gibt es gleich ausschliesslich verschuldete unternehmen xD
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03.06.2012 10:39 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -6
 
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@ dibbelabbes: erstmal ist ein selbständiger ein bisschen was anderes als ein unternehmer im herkömmlichen sinn und zweitens hätte in dem fall otoonormalunternehmer dann eine gmbh gründen können...
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03.06.2012 10:44 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Bleibt das Spendenkonto?
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03.06.2012 11:12 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ butzel / @ news: @ butzel
"lt. Zahlen"
Welche oder wessen Zahlen?

@ news:
Eine Runde Mitleid... aber nicht mit der immer noch gut betuchten Schlecker-Familie, sondern mit den zahlreichen Mitarbeitern, die sich jetzt nach anderen Stellen umsehen müssen.
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03.06.2012 11:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+11 | -1
 
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@dibbelabbes die Kinder haben 40 Millionen - nicht der Vater. wir haben in Deutschland keine Sippenhaft. Kinder können nicht für die Schulden der Eltern verantwortlich gemacht werden.
Dabei ist mir schon klar, dass der alte Anton sich was zur Seite geschafft haben könnte.
Aber solange die Kinder ihren Vater unterstützen braucht er kein ALGII.
Die 40 Mio sind aus dem perversen Versuch Schlecker-Angestellte über eine von den Kindern gegründete Zeitarbeitsfirma wieder an Schlecker zu vermieten. Damit eigene Einkünfte der Kinder.
Kann man leider nix machen.
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03.06.2012 13:09 Uhr von Chuck-Norris
 
+2 | -0
 
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Die armen Es ist aber auch wirklich gar nichts mehr da....
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03.06.2012 13:10 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Schlecker = Lohndumping. Das hatte sich unter: dem deshalb in den neunziger Jahren vorbestraften Anton Schlecker bis fast zuletzt einfach nicht geändert.
Immerhin ein Wehrmutstropfen das diese Praxis nun ihre Quittung bekommen hat.

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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03.06.2012 13:38 Uhr von DieterKuhn
 
+5 | -2
 
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Weiß gar nicht, warum sich alle aufregen Natürlich sind die Arbeitsplätze weg.
Wäre Schlecker aber nicht gewesen, wären sie niemals dagewesen.

Er hat ein Unternehmen gegründet, viel riskiert, vielen Menschen Arbeit gegeben und dann kam der Zeitpunkt, wo es nicht mehr geklappt hat. Wo ist das Problem? Und wenn er aus dieser Zeit noch ein paar Millionen übrig hat, ist es doch in Ordnung (solange rechtlich alles einen korrekten Weg geht).

Er kann machen mit seinem Geld, was er will, schließlich ist er ja keine AG.
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03.06.2012 14:23 Uhr von gsgrobi
 
+2 | -0
 
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Unbegreiflich: wie viele Menschen sich eine Meinung erlauben, und sie auch noch in solchen Foren verbreiten.
Gottseidank dürfen wir alle von diesem Wissen dann profitieren, Menschen die Geld haben sind IMMER Verbrecher, Politiker sowiso, davon ab das sie ja moralisch verwerflich sind allesamt. Wie einfach die Welt doch ist... in den Köpfen mancher. Ich bin dankbar das ich ein einem Land leben darf wo alle ihre eigene Meinung kund tun dürfen, egal wie wirr. Und wo ich diese einfach ignorieren kann.

[ nachträglich editiert von gsgrobi ]
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03.06.2012 16:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Wil: Den Artikel postest du jeden Tag? Gibst die Hoffnung nicht auf, das vielleicht doch alles den Bach runter geht.
Dann würde sich vielleicht auch dein "Neid-Problem" reduzieren.
Komm gib es zu je schlechter eine Prognose, desto mehr geht dir einer ab? ...oder je besser eine Nachricht desto manipulierter ist sie?
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03.06.2012 16:35 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ butzel: Die Eigenkapitalquote von Banken und Versicherungen ist generell deutlich höher als 1-2 Prozent. Und selbst wenn sie es nicht wäre, kann ich deine Schlussweise nicht nachvollziehen.
Wie wärs mit seriösen und aussagekräftigen Links statt "google doch"?

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