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Venezuela: Hugo Chávez schenkt seiner dreimillionsten Twitter-Abonnentin ein Haus

Hugo Chávez ist nicht nur seit 1999 Venezuelas Präsident, sondern auch ein Star auf der Kurznachrichten-Plattform Twitter. Momentan befindet sich Chavez im Wahlkampf.

Die 19-jährige Natalia Valdivieso aus Isla Margarita ist die dreimillionste Twitter-Abonnentin von Präsident Chavez und erhält aus Dank von ihm ein Haus geschenkt.

"Dank der Unterstützung der Regierung wird sie nun in einer würdigen Behausung in Colinas del Dátil in der Gemeinde Díaz leben", so Präsident Chavez.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Haus, Twitter, Venezuela, Hugo Chávez
Quelle: www.n24.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2012 21:42 Uhr von Perisecor
 
+7 | -3
 
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Im Wahlkampf verschenkt es sich Häuser auf Regierungskosten doch noch einfacher.
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03.06.2012 17:31 Uhr von cyrus2k1
 
+5 | -0
 
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Man kann über Chavez sagen was man will: Aber er kämpft für sein Volk! Während unsere Politiker nur darüber brüten, wie sie uns noch mehr Geld aus der Tasche ziehen und in die Taschen der Banker und Bonzen stecken können und das Deutsche Volk noch mehr knechten können. Chavez ist vieleicht kein Lupenreiner Demokrat, aber er wäre mir tausend mal lieber als Merkel.
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03.06.2012 18:34 Uhr von Perisecor
 
+0 | -4
 
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@cyrus2k1: Er kämpft nicht für sein Volk, er kämpft für seine Anhänger.

Der Rest verliert Berufserlaubnis, Vermögen oder gar Leben. Während Viertel bzw. Städte, die ihn gewählt haben, neue Schulen etc. bekommen, werden andere Orte völlig vernachlässigt.

Ganz Venezuela betrifft aber, dass er die Ölmilliarden nur so raushaut.


Es ist auch völlig klar, dass eine solche Politik nur in einem Land funktionieren kann, welches über eine unerschöpfliche Geldquelle ohne Gegenwert - sprich Rohstoffe - verfügt. Venezuela also mit Deutschland zu vergleichen ist ähnlich sinnfrei wie Deutschland mit Norwegen.
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29.07.2012 00:24 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ Ghost-Rider: "Besser als Obama der gerade wieder 70 millionen US-dollar an Israel verschenkt um sich seine wiederwahl zu sichern."

70 Millionen?

Was will er denn mit den paar Millionen großartig sichern?



"Ist ja nicht sein Geld sondern Steuergeld während fast 45 millionen US-Bürger nix zu fressen haben in den USA."

Das ist falsch. In den USA müssen keine 45 Millionen Bürger hungern.



"Rohstoffe haben also keinen Gegenwert?"

Da habe ich mich schlecht ausgedrückt. Gemeint ist, dass für Rohstoffe keine Leistung zu erbringen ist, sondern geerntet werden kann, was die Natur zuvor bereitgestellt hat.

In einem Land wie Deutschland, welches über relativ wenige Rohstoffe verfügt, muss diese Leistung erst erbracht werden, ist also nicht "einfach so" vorhanden.
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29.07.2012 01:45 Uhr von Perisecor
 
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@ Ghost-Rider: Israel darf in den USA nicht wählen.


Dir scheint es wirklich an elementarem Wissen zu fehlen. Ermüdend.
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29.07.2012 13:05 Uhr von Perisecor
 
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@ Ghost-Rider: Du solltest dich vielleicht erstmal ein wenig von der großjüdischen Weltverschwörung entfernen, bevor du ernsthafte Diskussionen führst.
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30.07.2012 14:37 Uhr von Perisecor
 
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@ Ghost-Rider: Warum war Obama vor seiner Wahl in Europa, u.a. in Deutschland?

http://www.zeit.de/...


Und warum fliegt Romney dann weiter nach Großbritannien und Polen?

http://diepresse.com/...



Aber vielleicht gibt es ja auch eine großdeutsche, großpolnische und großbritische Weltverschwörung.


:D
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30.07.2012 15:17 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Ghost-Rider: Die USA stellen 90.000 Soldaten, Großbritannien 9.500.

Die USA sind für einen absoluten Großteil der Aufklärung zuständig, regeln den Luftraum mit ihren AWACS und stellen den Großteil der Luftrettung (u.a. auch für Deutschland) sowie des CAS.


Bitte erzähl mehr darüber, warum die USA ohne Großbritannien in Afghanistan schon lange eingepackt hätten.




Die jüdischen Stimmen sind, generell, auch eher uninteressant. Nichtmal 2% aller Wähler sind jüdischen Glaubens und davon haben auch nicht alle eine Verbindung zu Israel.

Da würde eine Wahlkampfreise nach Florida - der einzige Staat, in dem jüdische Stimmen tatsächlich einen Unterschied machen könnten - mehr helfen.



"...die den gesamten US-Kongress bezahlen..."

Nö. Der Kongress wird aus der Staatskasse bezahlt.



"...ansonsten bringt Israel nichts, tut nichts und kostet dem US-Steuerzahler nur Geld. "

Das haben damals auch einige meiner Mitbürger über Deutschland und andere Länder gesagt, als es darum ging, ob der Marshall-Plan verabschiedet werden soll.

Wie man sieht, hat sich die Investition langfristig gelohnt, auch wenn man jetzt mit wirren Verschwörungstheoretikern wie dir zu kämpfen hat...
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30.07.2012 16:06 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ Ghost-Rider: "1% beherrscht die ganze USA"

Soso.



"Medien, Finanzsystem und Kongress, mehr braucht man nicht um die Politik einer Regierung zu bestimmen (oder sogar die Regierung selbst)"

Genau. Wen interessieren schon die Wähler.
Oder die Bundesstaaten.


"In den USA ist es sogar noch einfacher, denn da hat man sich auf 2 Parteien geeinigt die jeweils nur eine andere seite derselben Münze darstellen."

Es gibt in den USA weit mehr als nur zwei Parteien.



"Obama hat doch nicht gross etwas anders gemacht als Bush ausser das Obama in 4 jahren soviel schulden gemacht hat, wie Bush in 8. "

Bei deinem bisher gezeigten Mangel an Allgemeinwissen glaube ich dir ohne Weiteres, dass du von den Details der verschiedenen Legislaturperioden in den USA ebenfalls keinen blassen Schimmer hast.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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