02.06.12 17:44 Uhr
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Islamdebatte: Verfälscht Bundespräsident Joachim Gauck die Geschichte der BRD?

Aufgrund seiner umstrittenen Meinung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, steht Bundespräsident Joachim Gauck bei manchen Muslimen in Deutschland in der Kritik. Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, warf Joachim Gauck Geschichtsfälschung vor.

Die Empfehlung des Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, lautet, Joachim Gauck solle "einen Blick in die Geschichtsbücher" riskieren und warnte zugleich davor, das Thema für eine ideologische Debatte zu missbrauchen.

Die Frage, "Wo hat denn der Islam dieses Europa geprägt?", möchte Mazyek gerne dem Bundespräsidenten bei einer Einladung beantworten. "Vor dem Hintergrund zunehmender Islamophobie sind solche Signale auch vom Bundespräsidenten äußerst wichtig", so Mazyek weiter.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geschichte, Bundespräsident, Muslim, Joachim Gauck, BRD
Quelle: www.zeit.de

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02.06.2012 17:51 Uhr von Borgir
 
+54 | -14
 
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dann: beantworte das mal, wie der Islam Europa geprägt hat. Mir ist grundsätzlich egal, welche Religion der Einzelne ausübt. Aber der Islam ist kulturell einfach hier nicht beheimatet. Das ist einfach so, da gibt es keine Geschichte zu verfälschen.
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02.06.2012 17:56 Uhr von Benno1976
 
+13 | -5
 
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Die Überschrift: ist irreführend (die BRD ist nur das momentane Deutschland) und die Quelle wird sehr einseitig wiedergegeben.

[ nachträglich editiert von Benno1976 ]
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02.06.2012 17:58 Uhr von 50I50
 
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02.06.2012 18:04 Uhr von ElChefo
 
+25 | -8
 
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Die "morgenländisch-muslimischen" Beine auf die Mazyek sich da bezieht, sind allerdings keineswegs sehr förderlich für einen Abbau der angeblich herrschenden Islamophobie.

1492, 1529 und schliesslich 1683 wurde der nicht gerade friedliche Einmarsch nach Europa in Österreich verhindert, vorher (732) beendete Karl Martell die expansionistischen Bestrebungen bei Tours und Poitiers.

Daran gemessen darf man sich doch heute eher noch über abflauende Skepsis gegenüber dem Islam freuen.

Äusserungen wie
"Deutschland muss islamisch werden!"
von Cem Özdemir sind da auch nicht gerade hilfreich.


@50|50

"europa hat sich lange zeit gegenseitig "geprägt" .. dazu bedurfte es keine muslime die sich mit christen bekriegen."

Richtig. Daher ist Europa ja auch christlich geprägt. Die muslimischen Einflüsse fanden als kriegerische Agression von aussen statt.
...und was kam am Ende raus? Das friedlichste Kollektiv von vernunftbegabten Rechtstaaten, das du sonst nirgendwo auf der Welt finden würdest.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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02.06.2012 18:14 Uhr von 50I50
 
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02.06.2012 18:35 Uhr von General_Strike
 
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02.06.2012 18:56 Uhr von artefaktum
 
+8 | -16
 
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@AntiPro: "Die europische Geschichte wurde doch seit ca. 1500 Jahren durch die Kriege mit moslemischen Aggressoren geprägt, vor allem im Mittelalter, wo sogar die heiligen christlichen Plätze, wie Jerusalem, vor Barbaren geschützt werden müssen!"

Meinst du mit Barbaren jetzt die christlichen Kreuzritter, die bei mindestens einem Kreuzzug Jerusalem komplett platt gemacht haben?

Du musst die ganze Geschichte erzählen, nicht nur die halbe.
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02.06.2012 18:57 Uhr von ElChefo
 
+13 | -5
 
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50|50: "demnach muss den christlichen minderheiten in muslimischen ländern unter anderem die kreuzzüge vorgehalten werden um sie aus der gesellschaft auszuschließen."

Nicht jede christliche Minderheit ist in einem islamischen Land, weil die Kreuzzüge sie dahin gespült haben. Behalten wir doch mal im Hinterkopf, das das Christentum ungefähr 570 Jahre Vorsprung hatte, was auch zu einer weiteren Verbreitung hat führen können. Denke auch mal daran, das 48% Afrikas durchaus der christlichen Lehre folgen.

"man sollte aber um ein gesundes urteil zu bilden etwas ausgewogener argumentieren und nicht einseitig nur negative aspekte vorführen."

Allgemein würde ich diesem Punkt ja zustimmen, aber so einfach ist es dann doch nicht. Sämtliche Verfassungen und Gesetzesgrundlagen Europas fussen auf christlichen Normen und Werten, je nach Lesart vor- oder nachreformatorisch. Natürlich gibt es im katholischen Irland eine andere Sicht als im recht egalitären Deutschland.
...trotzdem bleibt am Ende doch offen, was Herr Mazyek eigentlich sagen will. Groß prägend hat der Islam eigentlich nur als Bedrohung von aussen gewirkt, zu den Zeiten, die ich oben nannte. Die grossen gesellschaftlichen Umbrüche kamen in Europa nahezu ausschliesslich über die Auseinandersetzung der Menschen mit "ihrer" Kirche. Später, also im 19/20ten Jahrhundert wandelten sich diese Konflikte zu reinen Machtspielchen, die allerdings nahezu vollkommen a-religiöse Gründe hatten (1848, 1871, 1914, 1939). Das hat nun recht wenig mit Schwarz/Weiss-Malerei zu tun, sondern einfach mit nicht-vorhandener Repräsentanz.

"muslime sind heute überrall vertreten. von höchsten positionen in der wirtschaft, politik bis hin zum kleinen rädchen in einer fabrik."

Da sagt ja auch keiner etwas gegen. Diese Menschen prägen unsere heutige Gesellschaft mit, keine Frage. Allerdings prägen sie eine Gesellschaft mit, die schon lange zuvor ihre Grundfesten erlangt hat. Da fallen etwa so Kleinigkeiten auf wie die Besetzung des parlamentarischen Rats.

"wenn das nicht deutschland gepregt hat, was dann?"

Zum Beispiel die nahezu komplette infrastrukturelle und gesellschaftliche Vernichtung am Ende des zweiten Weltkrieges. Der rasende Wiederaufbau mit nicht gerade wenig Unterstützung aus dem ehemals verfeindeten Westen und durch die Trümmerfrauen, die Chance durch den Abbau der Industriegüter und deren Neuaufbau durch gezielte Investition dürften so ziemlich das prägendste der jüngsten Geschichte gewesen sein. Nimm es mir nicht krumm, aber mit dem Anwerbeabkommen und der daraus gezielten Zuwanderung wurde recht wenig geprägt, der Staat in seiner Verfassung war schon da, die Zielsetzung war auch klar.

"Mit welcher sicherheit kannst du sagen, dass in europa nie wieder christen christen bekriegen werden?"

Mit absoluter Sicherheit kann ich sagen, das in Europa sich nie wieder Christen mit Christen bekriegen werden, _weil_ sie Christen sind. Das wird wenn denn überhaupt vollkommen andere Gründe haben.
Es ging auch nicht um irgendein in grauer Zukunft liegendes Konfliktpotential, sondern darum, das wir momentan in Europa einen neuen Rekord von kriegsfreier Koexistenz haben. Die Institutionen, die genau diesen Zustand beibehalten werden, sind auch viel zu zahlreich und viel zu effektiv, als das es wirklich zu so etwas kommen würde.

Dazu braucht man nun wirklich keine Glaskugel.
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02.06.2012 19:00 Uhr von ElChefo
 
+16 | -5
 
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General Strike: "Ihr wolltet Türken als billige Arbeitskräfte, weil ihr euch zu fein für Bergbau und Müllabfuhr wart."

Die Schlussfolgerung ist Quark.

Die deutsche Industrie und Rohstoffgewinnung ist nur zu schnell zu gross geworden, als das sie in irgendeiner Weise dem Arbeitnehmermangel hätte begegnen können. Vergiss mal lieber nicht, wieviele deutsche Männer im Krieg geblieben sind. Daher auch der Terminus "Trümmerfrau".

"Der Islam ist ein Teil Deutschland und Deutschland ist ein immer bedeutender Teil des Islam."

Das verkennt leider die Realität.
Damit der Islam ein Teil Deutschlands werden könnte, müsste der Islam seinerseits auch deutscher werden. Die Unantastbarkeit des Korans und der Schutz dieser Unantastbarkeit der Schriften verhindern das allerdings. So in etwa wie damals, als Bibeln noch kein Allgemeingut waren und die Kirche sich mit Händen und Füssen gegen Druckerei und Übersetzung wehrte. DAS hat Deutschland (und Europa) auch geprägt.
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02.06.2012 19:22 Uhr von BoscoBender
 
+4 | -12
 
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Wo stehen die 3 Wichtigsten Moscheen der Islamisch: Welt...?

Das würde ich gerne mal von euch wissen...
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02.06.2012 19:55 Uhr von sooma
 
+8 | -4
 
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Gern überhören diese Menschen allerdings das, was Herr Gauck auch gesagt hat:

"Die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland."

Ich finde es gut, dass Herr Gauck den Satz von Herrn Wulff relativiert hat.
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02.06.2012 21:31 Uhr von 50I50
 
+4 | -16
 
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02.06.2012 21:58 Uhr von grotesK
 
+8 | -5
 
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Religionen: Wie man alleine schon hier erkennen kann, sind Religionen ein wahrer Spaltkeil. Sie verbinden nicht - sie trennen und lösen Streit, Hass und Kriege aus.

ALLE Religionen auf den Müllhaufen der Geschichte...
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02.06.2012 22:09 Uhr von 50I50
 
+4 | -10
 
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grotesK: "Wie man alleine schon hier erkennen kann, sind Religionen ein wahrer Spaltkeil. Sie verbinden nicht - sie trennen und lösen Streit, Hass und Kriege aus."

Nicht Religionen trennen menschen, lösen hass und kriege aus sondern "menschen" mit einem bestimmten schlag die aufgrund ihrer ideologie und "nationalstolz" unfähig geworden sind wie menschen zu handeln.

Nimm einfach das beispiel andreas breivik. nicht das christentum hat die 77 kinder ermordet sondern der "mensch" der dachte er würde seiner gesinnung folgen. wundert mich sowieso wie es kommt dass bei soviel hass schüren so wenige tote gibt.
die kommentare hier von bestimmten leuten die nur gegen muslime hetzen ist ein zeugnis für laute kleine breiviks die schlummern.
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02.06.2012 22:23 Uhr von XFlipX
 
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Geschichtsfälschung ?? LOL: Ich glaube, die ist eher bei Mazyek und bei Türkei-Funktionär Kolat anzuteffen.

Allein Kolats Aussage, dass Europa dem Islam die Auflärung zu verdanken habe, ist Geschichtsfälschung hoch 10. Wobei es bei diesem Klientel mit der Geschichte bzw. den dunklen Flecken in ihr eh etwas hapert, gerade um die Jahreszahl 1915.

Vielleicht ist es bis zu Herrn Kolat und Herrn Mazyek noch nicht vorgedrungen. Die Übersetzungen des Schriften der Größen der griech. Antike, die in Bagdad etc. ins Arabische übersetzt wurden und die dann über Spanien wieder nach Europa fanden, wurde überwiegend von Christen übersetzt. Denn nur sie waren des Altgriechischen mächtig...

"Haus der Weisheit - war eine Art Akademie, die im Jahr 825 von dem Abbasiden-Herrscher al-Ma?m?n in Bagdad gegründet wurde"

"In Bagdad arbeiten nach Aussagen des Historikers al-Qufiti in der Epoche des Aufbau des Hauses 37 Christen, 8 Sabäer und 9 Juden. Sie waren aufgrund ihrer Fachkenntnisse sowie Sprachkenntnisse wichtig für den Aufbau des Hauses. Unter den Mitarbeitern waren der Arzt Hunayn ibn Ishaq, der Astronom Thabit ibn Qurra und der Mathematiker al-Chwarizmi."

Quelle: http://de.wikipedia.org/...

XFlipX
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02.06.2012 22:26 Uhr von grotesK
 
+6 | -2
 
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@50I50: <<< Nicht Religionen trennen menschen, lösen hass und kriege aus sondern "menschen" mit einem bestimmten schlag die aufgrund ihrer ideologie und "nationalstolz" unfähig geworden sind wie menschen zu handeln. >>>

So sehr ich Deine Aussage(n) respektiere, so sehr erinnert sie mich aber auch an das Waffenbeispiel (wenn wieder jemand Amok läuft und/oder der örtliche Schützenverein nicht ausreicht): "Nicht Waffen töten Menschen, die Menschen selbst töten."

Klar, wörtlich betrachtet an sich richtig. Aber wenn es theoretisch keine Waffen geben würde, dann könnten auch Irre nicht mit ihnen morden. Zumindest nicht in der Masse... (...und bitte das Ganze ein wenig symbolisch betrachten; nicht daß noch jemand mit "Ein Küchenmesser ist auch eine Waffe" kommt ^^)

Und genau so sehe ich das auch bei Religionen. Ein gesunder Mensch braucht keine Religion, um andere Menschen zu respektieren sowie deren Hab und Gut und v.a. deren Leben/Gesundheit zu achten. Auch sagst Du es ja bereits richtig: "Wie Menschen handeln..." Das kann ich (glaub´ ich) sehr gut - ohne Religion(en).

Ich bin nur genervt, weil Religionen in einer aufgeklärten Welt für viele immer noch so einen hohen Stellenwert besitzen. Warum werden z.B. in manchen Städten klerikale Dinge staatlich mit Unsummen finanziert, während bei wichtigen/weltlichen Dingen das Geld fehlt?
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02.06.2012 22:29 Uhr von XFlipX
 
+11 | -3
 
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ideologie und "nationalstolz" unfähig geworden.LOL: Wie oft bist du eigentlich schon bei shortnews rausgeflogen, wegen deines türkisch, neosmanischen Nationalismus..geht jetzt wieder die Story...BirOsmanli und Co los.

XFlipX
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02.06.2012 22:45 Uhr von XFlipX
 
+9 | -2
 
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glaubst du den unsinn...LOL: "Du scheinst eine glaskugel zu besitzen. Wie lange ist der jugoslavien krieg her? oh stimmt, jugoslavien ist ja nicht europa. hatte ich vergessen."

Die einzigen, die in diesem Krieg die Religion in den Fokus stellten, waren die aus SaudiArabien eingesickerten und die muslimischen Bosniaken unterstüzenden salafistischen "Gotteskrieger". Die Bosniaken haben heute das Problem, dass sie diese Fanatiker nicht mehr los bekommen bzw. mit dem Geld aus SA und dessen Einfluss unterwandert werden.

Ein paar aktuelle Beispiele für religiös motivierte gewaltätige Auseinandersetzungen bilden derzeit die Vorgänge auf der arabischen Halbinsel, Syrien, Jemen, Sudan, NordNigeria etc..

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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02.06.2012 23:03 Uhr von Jolly.Roger
 
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50I50: "Bosnien, Albanien liegen wo? Genau, in Europa ;)"

Jetzt wäre nur noch zu klären, wie Bosnien und Albanien Europa geprägt haben....

:-))


Hier nehmen sich wieder einige wichtiger, als sie sind.
Notfalls wirft man anderen Geschichtsfälschung vor, während man selbst etwas "optimistisch" die Geschichte erzählt....woher kenn ich dieses Verhalten bloß....?
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02.06.2012 23:06 Uhr von pest13
 
+13 | -3
 
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Genau! Wollt ihr alle wissen wie die Spanier ihre Heimat zurückerobert haben? Es war einfach. Nulltoleranz den Besatzern gegnüber.
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03.06.2012 00:08 Uhr von 50I50
 
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jolly: "Jetzt wäre nur noch zu klären, wie Bosnien und Albanien Europa geprägt haben...."

die existenz dieser genannten länder ist bereits eine prägung. dazu muss man nicht mal den geschichtlichen, kulturellen oder gar religiösen hintergrund nennen.genau wie serben kroaten und andere länder europa mitgeprägt haben versteht sich. wer das leugnet, dem ist nicht zu helfen.
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03.06.2012 00:35 Uhr von XFlipX
 
+8 | -4
 
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Hier nehmen sich wieder einige wichtiger Ich würde eher sagen, sie machen nicht das, wass sie anderen vorwerfen. Sowohl Mazyek mit seinem Zentralrat, der wohl nicht mal 10 % der Muslime in Dtl. vetritt und eher für den konservativen arab.-dominierten Islam steht und der Türkei-Funktionär unter der Fuchtel der AKP-Administration, der jetzt irgendwo ehrenamtlich als Bundesvorsitzender der TGD fungiert, argumentieren ideologie und interessengesteuert. Blöderweise können sie mit ihren Äußerungen nicht auf die Dummheit ihres Gegenübers bauen. Wie in einem anderen Post bereits geschrieben, kann man bei Kolats Äußerung zum Beitrag des Islam zu europ. Äufklärung nur noch Kopf schütteln. Ein Geschichtsbuch scheint er nie zu Gesicht bekommen zu haben.


XFlipX
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03.06.2012 00:48 Uhr von 50I50
 
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ihr seid so süß wenn ihr über muslime/ türken auf biegen und brechen einen ablästert, als gäbe es keinen morgen. ich würde euch am liebsten abknuddeln.
man kann seinen charakter eben nicht unterdrücken. ich hab nur angst dass es bei manchen wie bei breivik endet. der hat das was einige hier machen auch einige zeit gemacht.
später stellte es sich raus, er war nur ein arbeitsloser psyho der an realitätsverlust litt.

armer irrer breivik

^^

[ nachträglich editiert von 50I50 ]
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03.06.2012 00:51 Uhr von Jolly.Roger
 
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50I50: "wer das leugnet, dem ist nicht zu helfen."

Wer Prägung/Einfluss und Existenz gleichsetzt, auch nicht.


Es ist schon albern, dass du selbst die eindeutigsten Tatsachen anzweifelst. Oder es zumindest versuchst. Aber anderen Haarspalterei vorwerfen... ;-)
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03.06.2012 01:07 Uhr von XFlipX
 
+9 | -3
 
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"wer das leugnet, dem ist nicht zu helfen."..LOL: Ich würde es eher ein zwanghaftes Konstruieren eines maßgeblichen islamischen Einflusses auf Europa bzw. Deutschland oder dessen Vorgänger nennen. Dabei springt man dann immer hin und her, ist es das eine nicht mehr, nimmt man das andere, wird das wieder in der Luft zerissen, springt wider auf das andere....Albanien/Bosnien sind die "Geschenke" der Osmanischen Herrschaft auf dem Balkan, den Input kann man kurz als Pulverfass Balkan bezeichnen. Gut aber selbst daraus läßt sich keine maßgeblicher Einfluss für Europa und Dtl. konstruieren. Hier hat das kleine Serbien mit dem Auslösen des 1WK. weit mehr Unruhe gestiftet.

XFlipX

Ps.: Absurd wird das Ganze, wenn es soweit geht, Goethe zum Muslim zu machen. Kein Scherz.

[ nachträglich editiert von XFlipX ]

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