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Wissenschaftler sehen keine Anzeichen für mediale Parallelgesellschaft

In einer wissenschaftlichen Studie haben sich Forscher der Universität Bielefeld und der britischen Keele University mit der Mediennutzung und -berichterstattung von Muslimen und über Muslime auseinandergesetzt. Für das viel beschworene Szenario einer Parallelgesellschaft gebe es keinen Befund.

Die Forscher haben dabei Medienschaffende aus beiden Ländern und Mediennutzer nach ihren Einstellungen zur medialen Darstellung des Islam und seiner Anhänger befragt. Das Ganze wurde unter anderem von der Vodafone-Stiftung unterstützt.

Die überwiegende Mehrheit der Muslime sieht sich dabei in beiden Ländern nur unzureichend repräsentiert. Auf der anderen Seite sind sich die Medienschaffenden dessen bewusst, dass Muslime häufig als Stereotype dargestellt werden.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wissenschaftler, Muslim, Anzeichen, Parallelgesellschaft
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2012 17:05 Uhr von Rheinnachrichten
 
+4 | -9
 
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Die ShortNews ist - wie der Name schon sagt - nur gekürzt dargestellt. Für weitergehende Ausführungen empfehle ich den direkten Blick in die Studie.

Die ist kostenlos abrufbar unter:
http://www.vodafone-stiftung.de/...
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02.06.2012 20:03 Uhr von milliHeute
 
+2 | -7
 
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Der Islam ist friedlich: wie auch jede andere Religion. Wie oft muss man klar stellten, das es die Menschen sind, welche die Religion für ihre unrealistischen und idealisierten Werte und Ziele missbrauchen.
Die christliche Geschichte ist auch geprägt von Zorn und Gewalt. Dies dürfte ja der Allgemeinheit bekannt sein. Ja ganze Jahrhunderte lang war die Kirche und die christlichen Bürger dieser Welt prüde, extrem religiös, und ziemlich Vorurteil voll.
Zudem sollte man sich mit der Geschichte insgesamt befassen, es ist ein komplex aus so vielen Zufällen in dem wir Leben, kaum begreifbar das alles.
Ja der islam ist friedlich, nicht aber die terroristisch angehauchten Menschen, die ihn missbrauchen. Ps. ich bin selbst Atheistin.
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02.06.2012 21:43 Uhr von uhrknall
 
+4 | -6
 
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@Roland_aus_Zwicke: Es wird immer behauptet, dass sich die Leute im Irak gegenseitig in die Luft jagen.
Es gibt aber viele Augenzeugen, die aber etwas anderes behaupten. Es handelt sich oft um Mitarbeiter (Beamte) des kontrollierten Staates, die - ohne es zu wissen - mit einer Bombe unter ihrem Auto zu einen Einsatz geschickt werden (ich kenne da vier Aussagen von unterschiedlichen Zeugen). Dank Nachrichtensperre, und dass das Internet bei dem Thema ziemlich "vergesslich" ist, bekommen wir das ganze nicht mit.

Und bevor der Irak vor knapp 10 Jahren von einem CHRISTLICH regierten Land überfallen worden ist, gab es diese Anschläge noch nicht. Welch ein Zufall...

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