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Vom Westen ignoriert: Russische Forscher entdeckten schon 1976 Wasser auf dem Mond

Die Entdeckung von Wasser auf dem Mond kam damals einem Paradigmenwechsel gleich. Es warf die Vorstellungen vom kalten und zugleich trockenem Mond über den Haufen. Heutzutage spielt das Wasser für zukünftige Mondmissionen schon eine wichtige Rolle.

Wie jetzt herauskam, fanden russische Wissenschaftler schon 1976 in Gesteinsproben, welche eine der letzten Mondmissionen von ihrer Reise mitbrachte, Wasser. Und obwohl diese bahnbrechende Erkenntnis auch in englischer Sprache veröffentlicht wurde, ignorierten westliche Wissenschaftler sie komplett.

Rund 0,1 Prozent der Masse der untersuchten Gesteinsproben war Wasser. Eine dieser Missionen, die Proben zur Erde mitbrachten, war die im Westen kaum bekannte "Luna-24"-Mission.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Russland, Forscher, Wasser, Mond, Westen
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2012 16:30 Uhr von architeutes
 
+8 | -7
 
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Könnte am kalten Krieg gelegen haben. Die Mondlandung wurde , und wird auch manchmal noch
heute , auch bezweifelt oder verschwiegen.
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02.06.2012 16:54 Uhr von no-smint
 
+6 | -5
 
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Dass die Mission recht unbekannt war, mag wohl daran liegen dass sie, dass es sich um eine unbemannte Mondmission handelte, die über 7 Jahre nach der bemannten Mondlandung der USA stattgefunden hat. Nice Job ; )
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02.06.2012 17:05 Uhr von Nebelfrost
 
+16 | -5
 
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zitat: "Die Entdeckung von Wasser auf dem Weg kam damals einem Paradigmenwechsel gleich"

wasser auf dem weg? hier stimmt wohl was nicht. minus von mir! einige autoren sollten wirklich keine news schreiben und einige checker sollten keine checker sein.

zur news: ist ja klar, dass die amis das ignoriert haben. und warum? sicher nur weil es die russen waren, die es entdeckt haben. wären sie es selbst gewesen, hätten sie es bestimmt an die große glocke gehangen. die amis sind doch so hohl in der birne.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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02.06.2012 17:34 Uhr von spencinator78
 
+4 | -5
 
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Das falsche Wort im ersten Satz wurde von mir gemeldet, scheint nicht jedoch wichtig genug zu sein ^^
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02.06.2012 19:03 Uhr von Frekos
 
+2 | -5
 
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SCHÖN und Gut: Aber wo bleibt der Beweis aus,das unter der Oberfläche ein Meer(See?) liegen müsste?

Der Mond Europa machts doch vor: Unter riesigem ewigen Eis KÖNNTE Wasser sein - Leben

Überall wo Wasser anzutreffen ist, ist auch Leben - Dies ist eine Grundsätzliche Erkenntnis

Wo bleiben also die Forschungsberichte in Bezug auf Mineralien wie sie auf dem Mars gefunden wurden? Hematit/Hematitkugeln? Iarosit? Sedimentstrukturen auf Gesteinsproben?
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02.06.2012 20:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Es wurde schon viel ignoriert so hat Hitler 1943 die "jüdische Physik" ignoriert - da es nicht sein durfte, dass jüdische Forschung auch in Deutschland galt (Physikalische Gesetze der Juden gelten nicht in Deutschland). So bekam Deutschland die Atombombe nicht, weil die jüdischen Erkenntnisse nicht anerkannt wurden.
1976 dürfte das nicht viel anders gewesen sein. Welcher US-Forscher hätte sich damals auf Ergebnisse der verhassetn UdSSR eingelassen? Das waren Feinde. Und so geriet alles wieder in Vergessenheit.

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