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Wada will Dopingsünder von Olympischen Spielen ausschließen

Die Welt Anti Doping Agentur Wada möchte mit einer Verschärfung ihrer Regeln dafür sorgen, dass ertappte Dopingsünder auch nach Ablauf ihrer Sperre nicht an den folgenden Olympischen Spielen teilnehmen dürfen. Auf der nächsten Wada Konferenz im November 2013 soll die Neuregelung bestätigt werden.

Das IOC hatte bereits 2008 die sogenannte Osaka Regel aufgestellt, nach welcher Dopingsünder, die für mehr als sechs Monate gesperrt, nicht an den folgenden Spielen teilnehmen dürfen. Diese Regelung wurde allerdings im Oktober 2011 vom Internationalen Sportgerichtshof CAS gekippt.

Las Begründung führte das CAS damals an, dass die Osaka Regel den Bestimmungen des Wada Codes widersprechen würde und somit unzulässig wäre. Außerdem sorge die Regel für eine unrechtmäßige Doppelbestrafung der Sportler.


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WebReporter: Tschikago
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Sperre, Olympische Spiele, IOC
Quelle: www.spiegel.de
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02.06.2012 14:01 Uhr von Tschikago
 
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Wer Dopt kann meiner Meinung nach auch Lebenslang von den olympischen Spielen ausgeschlossen werden. Jeder weiß, dass es verboten ist und wer meint durch Betrug erfolgreich sein zu müssen, muss auch mit den Konsequenzen Leben. Zumal jedem die zu erwartenden Strafen vorher bekannt sind. Allerdings muss es dann auch Weltweit gleiche Dopingkontrollen geben und es darf nicht jeder nationale Verband sein eigenes Süppchen kochen was die Verfahren und Sperren angeht.

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