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Wien: Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe soll 500.000 Euro unterschlagen haben

Ein Mitarbeiter der Wiener Verkehrsbetriebe hat seinen Arbeitgeber in den letzten Jahren um rund 500.000 Euro betrogen. Nun sitzt er in U-Haft.

Seit rund sieben Jahren soll sich der Mann immer wieder Geld aus dem Marketingbudget der Verkehrsbetriebe auf das eigene Konto umgeleitet haben. Dazu habe er mehrfach die Unterschrift seines Chefs gefälscht.

Heraus kam die Sache, da sich die Bank des Mannes über die Summen wunderte, die auf sein Konto gingen und Anzeige wegen des Verdachts der Geldwäsche stellte.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Wien, Fälschung, Geldwäsche
Quelle: derstandard.at

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03.06.2012 11:18 Uhr von iarutruk
 
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Wenn das 7 Jahre gedauert hat, bis der Betrug augeflogen ist, wurde an manchen Stellen kräftig geschlafen. Haben die denn keine Rechnungsrüfung.

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