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Schottland: Mann leidet laut eigener Angabe an seltener Autofahr-Krankheit

Chris McMonagle aus Schottland sitzt momentan im Gefängnis, weil er ohne Führerschein, zu schnell und ohne KFZ-Versicherung Auto gefahren ist. Er behauptet jedoch von sich selbst, dass er an einer Autofahr-Krankheit leidet.

Demnach kann er einfach nicht aufhören, Auto zu fahren. Die Sucht nach dem Autofahren ist dabei weitaus größer, als dass ihn ein Fahrverbot oder eine nicht existierende KFZ-Versicherung davon abhalten können. Jetzt will er dafür kämpfen, dass seine Sucht als offizielle Krankheit anerkannt wird.

Er sieht es nicht ein, dass Menschen unter Alkohol- und Drogeneinfluss als unzurechnungsfähig eingestuft werden und eine Therapie statt Gefängnis auferlegt bekommen, er bei seiner Sucht aber Gefängnis statt eine Therapie auferlegt bekommt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Auto, Gefängnis, Krankheit, Sucht, Schottland
Quelle: www.dailymail.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2012 14:02 Uhr von MBGucky
 
+33 | -2
 
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gibt es auch eine Krankheit, die einen zwingt auf SN News zu schreiben?
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02.06.2012 16:32 Uhr von Kati_Lysator
 
+4 | -2
 
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mein verdacht was die quelle an geht war richtig. oder anders, ich habs gewusst.
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03.06.2012 01:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Unter dem Aspekt kann jede Straftat als eine Krankheit laufen.
Ich sehe das so: Da der Mann keine KFZ-Versicherung hat, gefährdet er das Gut anderer Menschen.
Weiter behaupte ich, dass er sich offenbar nicht die Mühe gemacht sich um einen gültigen Führerschein zu kümmern und die Versicherung zu zahlen. Fahrverbote kann man durch Einhalten der Regeln umgehen.

Aufgrund seiner spinnigen Aussage würde ich mal einfach sagen: nicht geeignet für einen Führerschein.

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