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Nordrhein-Westfalen: Hagen hat die meisten Migranten

Am gestrigen Freitag präsentierte Guntram Schneider (SPD), der Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen, in der Landeshauptstadt Düsseldorf die Zuwanderungsstatistik für Nordrhein-Westfalen.

Demnach hat die kreisfreie Stadt Hagen mit 35,5 Prozent den höchsten Zuwanderer-Anteil in Nordrhein-Westfalen. Danach folgen die Städte Wuppertal (33,2 Prozent), Leverkusen (33,0 Prozent), Remscheid (32,5 Prozent) und Köln (31,5 Prozent). Schlusslicht ist Münster mit 20,9 Prozent.

Solingen liegt in der Statistik bei den ausländischen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten mit 13,2 Prozent an erster Stelle in Nordrhein-Westfalen. Danach folgt Remscheid mit 12,3 Prozent. Rund 550.000 Türken leben in Nordrhein-Westfalen, das ist die größte Gruppe. Danach folgen Italien (121.5089) und Polen (119.171).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Nordrhein-Westfalen, Ausländer, Statistik, Migrant, Zuwanderer
Quelle: www.solinger-tageblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2012 13:45 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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NRW wird das Silicon Valley Deutschlands ^^
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03.06.2012 15:14 Uhr von Lilium
 
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@Magnat66: Wohne in Duisburg und kann dir sagen hier gibt es recht viele "Brownies" wie du es nennst. Vor allem in Dortmund.. Entsprechen allerdings mit nichten dem Klischee: sind also Menschen in Arbeit, oft sogar recht intelligent und keine dummen "drauf los schläger"...

Schaut man sich die Vorfälle in einigen Stadtteilen hier so an bin ich recht froh, dass wir hier diese zwei Kontrahenten haben, so bleibt dem "Normalo" seine Ruhe.

[ nachträglich editiert von Lilium ]
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07.06.2012 17:06 Uhr von Hugh
 
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@ peterenis: Muss den mittleren Teil Deines Postings leider bestätigen.
Komme aus Witten, also aus der gleichen Ecke.
Hagen hat hier tatsächlich den Ruf, ein Drecksloch zu sein.
Aber unsere lieben Nachbarn haben in den letzten Jahren, das muss man zugute halten, auch sehr viel für sich getan.
Es fing mit der Volme-Galerie an und hat dazu geführt, dass deren Innenstadt deutlich attraktiver geworden ist.
Dazu kommt, dass es dort auch sehr, sehr schöne Ecken gibt.
Ich glaube aber, dass man den Migranten sehr unrecht tut, wenn man sie mit den negativen Entwicklungen der letzten Jahre in Verbindung bringt. Hagen hat wie viele andere Städte des Ruhrgebiets in den vergangenen Jahrzehnten sehr bluten müssen, weil der Strukturwandel und das Wegbrechen alter Industrien voll zugeschlagen hat (Beispiel: Hasper Hütte, Brandt, Varta...). Viele Migranten dort stammen noch von den alten "Malochern" ab. Nun können sie sich ja schlecht in Luft auflösen, oder?

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