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Foxconn & Apple: Immer noch schlechte Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen scheinen sich bei Foxconn, dem Auftragsfertiger von Apple, nicht zu bessern. Die Fair Labor Association (FLA) stellte bei Foxconn unter anderem einen Elf-Stunden-Arbeitstag bei einer Sieben-Tage-Woche fest sowie mangelhafte Entlohnung und ungenügende Schutzmaßnahmen.

Zudem sind Löhne laut einer Untersuchung nicht gestiegen, sondern gesunken. Das Grundgehalt wurde zwar erhöht, allerdings in Verbindung mit Senkung der Überstunden. Darüber hinaus ist dank einer erhöhten Nachfrage mittlerweile eine 80-Stunden-Woche in der iPad-Fertigung angesagt.

Des Weiteren sind zum Beispiel innerhalb eines Monats 728 Arbeitsunfälle zu verzeichnen gewesen. Hinzuweisen ist zudem auf die Tatsache, dass den Foxconn-Beschäftigten keinerlei Redefreiheit gegenüber Dritten gewährt wird sowie das Fehlen einer eigenständigen Arbeitnehmerorganisation.


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WebReporter: Tekkenizer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Apple, Hersteller, Mangel, Foxconn, Arbeitsbedingung
Quelle: www.computerbase.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2012 17:13 Uhr von kingoftf
 
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Netter Trollversuch, Tekkenizer: Also nochmal, auch für Dich zum Mitschreiben:


Foxconn ist einer der größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen weltweit. Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen unter anderem für Hewlett-Packard, Dell sowie Apple. Der Konzern produziert im Auftrag auch die Spielekonsolen Nintendo DS, Wii, Xbox 360 und die PlayStation.[3]
Foxconn gilt außerdem als Hauslieferant für Intel. Etwa 75 % der unter dem Namen Intel verkauften Mainboards werden von Foxconn gefertigt. Mit 42 Millionen verkauften Mainboards im Jahr 2005 ist man Marktführer bei Mainboards. Zudem wurden 2005 mehr als 52 Millionen PC-Gehäuse verkauft. Auch damit ist man Marktführer. Weltweit ist Foxconn Nr.-1-Hersteller von Prozessorsockeln, Nr.-5-Hersteller von Konnektoren und Nr.-2-Hersteller von Kühlkörpern mit 25 % Marktanteil. 2008 erzielte Foxconn 59 Milliarden US-Dollar Umsatz.[2] Damit ist es das größte privat geführte, produzierende Unternehmen aus Taiwan. Zeitgleich ist Foxconn der größte Exporteur Chinas mit den größten ausgelieferten Stückzahlen.
Seit 2005 versucht Foxconn mit Angeboten für den Privatanwender das Geschäft zu erweitern. Zu den Produkten für den Heimanwender zählen zum Beispiel Hauptplatinen, Barebones, Grafikkarten, Netzteile und Lüfter. In Europa werden diese unter der Marke Foxconn angeboten, in Asien als WinFast. Die Modellbezeichnungen und Ausführungen sind in der Regel jedoch identisch. Eine weitere Marke des Konzerns ist Leadtek, womit der Konzern bei Grafikkarten auftritt.
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06.06.2012 01:38 Uhr von jkhulk
 
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da ich die News: als News gegen Apple sehe gab es von mir ein -
Für die Info von Kinkoftf gab es ein +

sicher sollte gegen solche Arbeitsbedingungen vorgegangen werden denn wenn ich diese Zustände lese wundert es mich nicht das immer weniger Arbeit in Europa zu bekommen ist.

Ich denke jedoch das bevor die grenzenlose Gier nicht auf ein vertretbares und erträgliches Mass zurückkehrt keine Besserung eintreten wird. Weder für das Volk in Asien noch in der restlichen Welt.
Sitten wie im alten Rom und das im unserem Zeitalter ... Hoffendlich kollabiert bald alles das dieser Spuk bald ein Ende hat denn weiter zu hoffen oder zu warten grenzt doch nur an perversion.

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