01.06.12 12:44 Uhr
 421
 

Seoul: Büros werden wegen "Diablo 3"-Verkauf durchsucht

Mit "Diablo 3" hat Blizzard ein Spiel geschaffen, welches bereits in den ersten Tagen mehrere Millionen Mal verkauft werden konnte. Den Koreanern gefiel der Andrang allerdings nicht sonderlich, da er mit vollen Servern verbunden war.

Daraufhin haben sich zahlreiche Koreaner bei der koreanischen Handelskommission beschwert, welche nun weitere Schritte gegen Blizzard eingeschaltet hat. Man sei demnach der Auffassung, dass man gegen das koreanische Handelsgesetz verstoßen habe.

Die Folge waren erste Untersuchungen des Büros von Blizzard in Seoul. Dort habe man auch schon einige Dokumente und Akten mitgenommen, die den Verstoß belegen sollen, oder eben nicht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: badSpy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Büro, Blizzard, Diablo 3, Durchsuchung
Quelle: www.mmo-spy.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Diablo 3": Game Director Josh Mosqueira verlässt Blizzard
"Ghostbusters": Computerspiel kommt im "Diablo 3"-Gewandt daher
Arbeitet Blizzard an einem "Diablo 3"-Nachfolger?

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.06.2012 13:05 Uhr von jo-82
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Passt. Wer Onlinezwang in seine Spiele einbaut, hat auch sicherzustellen daß JEDER der das Spiel kauft, auch jederzeit spielen kann.
Kommentar ansehen
01.06.2012 14:49 Uhr von BoscoBender
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Modern Warfare 2 hatte ja Probleme: Da sie nicht davon ausgegangen sind das soviele so lange das Spiel Online Spielen...

Da hat EA bei Battlefield 3 das Super gelöst man kann sich dort sehr Günstig Server Mieten und es wurde sehr gut angenommen die werden keine Probleme damit haben...
Kommentar ansehen
01.06.2012 17:42 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
jo-82: Die AGBs von Blizzard sagen etwas anderes und diese akzeptierst du, bevor du spielst

Wenn du der Meinung bist, Internet ist dir nicht weit verbreitet genug und/oder zu teuer, dann spiel einfach kein Diablo
Es zwingt dich keiner und außerdem sind die Server sowieso voll genug, schadet nicht, wenn du fehlst
Kommentar ansehen
01.06.2012 18:28 Uhr von xHattix
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Titel: man kannst in AGBs schreiben was man lustig bist. Das Gesetz des jeweiligen Landes steht dennoch darüber! So ist es auch möglich die "digital download" Version die direkt bei Blizzard gekauft wurde zurück zu geben! 14 Tage ohne angabe von Grund (Fernabsatzgeschäft) und im Falle Diablo 3 sogar innerhalb der 6 Monate Gewehrleistungsfrist.

Wäre ja noch schöner wenn Firmen mit ihren abstrusen AGB über dem geltenden Gesetz stünden..

Die Begründung "Sie haben ihren CDKey ja schon verwendet" zieht in keinem Fall da es Problem der Firma ist den CDKey wieder vom Account zu lösen. Das Produkt funktioniert nicht oder man ist unzufrieden mit, also hat man Rückgaberecht!

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Diablo 3": Game Director Josh Mosqueira verlässt Blizzard
"Ghostbusters": Computerspiel kommt im "Diablo 3"-Gewandt daher
Arbeitet Blizzard an einem "Diablo 3"-Nachfolger?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?