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Grünen-Chef Cem Özdemir kritisiert Islam-Aussagen von Joachim Gauck

"Wenn der Bundespräsident erklärt, dass Muslime, die hier leben, zu Deutschland gehören, dann gehört natürlich auch ihr Islam zu Deutschland", sagte Özdemir. Seit den 60er Jahren seien Muslime eingewandert und hätten ihre Religion und Kultur mitgebracht.

"Wo hat denn der Islam dieses Europa geprägt, hat er die Aufklärung erlebt, gar eine Reformation?", sagte Gauck heute einer Zeitung, nachdem er bereits vorher sagte, dass die hier lebenden Muslime zu Deutschland gehören.

Lob kam dagegen vom Zentralrat der Muslime. Gauck führe die Debatte als kluger Moderator fort und man widersprach den Vorwürfen nach Geschichtsfälschung. Auch der Chef der türkischen Gemeinde meinte, man solle die Worte nicht überbewerten. Indirekt hätte Gauck die Worte von Wulff bestätigt.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Islam, Debatte, Joachim Gauck, Cem Özdemir
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2012 12:18 Uhr von Stick
 
+35 | -4
 
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Ich glaube der Chef der türkischen Gemeinde biegt sich das grad so zurecht, wie er es gerne hätte. Aber das ist ja nix neues in der Politik.
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01.06.2012 12:26 Uhr von Wompatz
 
+67 | -3
 
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Gauck hat eben NICHT die Worte von Wulff bestätitigt!

Er hat klar gesagt, dass der ISLAM kein Teil von uns ist, sondern nur Muslime, die hier leben.

Ergo, die Muslime haben sich uns anzupassen und nicht anders herum!!!!
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01.06.2012 12:43 Uhr von Wompatz
 
+19 | -3
 
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@MiaWuaschd: Wenn die sich so nennen ist das Ihr Ding, aber sie unterliegen deutschen Recht, also sind sie ei Teil von Deutschland, Ihr Glaube widerum NICHT!
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01.06.2012 12:52 Uhr von omasliebsterenkel
 
+12 | -2
 
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Was auch sonst Da konnte man drauf warten, dass aus irgendeiner Ecke sofort ein Aufschrei kommt, weil nicht das gesagt wurde, was man gern gehört hätte.
Der Islam bringt Kultur mit, ja, mag ja sein und ist auch sicher nicht pauschal zu verteufeln. Aber vieles von "dort" ist Einbahnstraße, wie z.B. Beleidigungen, die offenbar gegen Anders-, bzw. Ungläubige gerichtet, gar keine mehr sein können. Und man kann sich scheinbar kaum noch über mangelnde Integration äußern, ohne sich damit in die Reihe der rechten Szene zu stellen. Momentan zieht die Masche noch, aber ich glaube, dass die wahren Ambitionen dieser ewigen Fingerzeiger bald deutlicher werden.
Ich finde es klasse, dass Herr Gauck gewisse Grenzen am Horizont aufziehen lässt, ich denke, dafür sind auch große Teile im Volk dankbar. Grenzen bedeuten nicht "Anti" sondern nur das Limit des Maßes, eine Vertretbarkeit. Wenn diese einmal feststeht,dann braucht man auch nicht darüber diskutieren, wer jetzt wieder einmal was Böses gesagt hat.
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01.06.2012 13:54 Uhr von Alh
 
+12 | -2
 
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Pfff: was dieser türkische, grüne Elvis kritisiert oder auch nicht geht mir hinten links vorbei.
Gauck hat klipp und klar gesagt, was die Einheimischen denken, nämlich dass ein Islam, der eine Ideologie ist, nicht zu DE gehört.
Und alle die dieser Ideologie frönen gehören somit auch nicht zu DE.
Zu DE gehören die Menschen die sich hier integrieren und sich anpassen und nicht verlangen und jammern, dass man sich ihnen anzupassen hat.
Auch gehören Menschen zu DE, die ihren arbeitenden und mitdenkenden Einsatz bringen und die froh sind in diesem Land leben zu dürfen. Alle anderen.....RAUS!
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01.06.2012 15:10 Uhr von maxklarheit
 
+1 | -26
 
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01.06.2012 15:35 Uhr von Suffkopp
 
+11 | -0
 
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@maxklarheit: und Du bist genauso einer, der sich die Worte so hinlegt wie er sie hören will.

Ob nun ein deutscher Konvertierter oder ein Türke Moslem ist und an die Religion glaubt ist doch jedem hier völlig egal. Menschen sollen daran glauben was sie möchten. Aber zu versuchen aus einem christlichen Land ein islamisches zu machen, da hört der Spaß auf. Wenn Moslems in einem Land leben wollen, daß nach islamischen Recht regiert wird: bitte, es hält sie keiner in Deutschland.

Und genau darum geht es. Jeder Türke (um bei dem, Bsp. zu bleiben) ist willkommen, egal ob Moslem oder Buddhist oder Atheist. Aber wenn ein NICHT-Christlicher versucht Deutschland seinen Glauben aufdrängen zu wollen, dann kann es haarig werden.

Und ich habe jetzt noch nicht von Islamisten geschrieben - das ist noch eine ganz andere Sache.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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01.06.2012 15:37 Uhr von CoffeMaker
 
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"ich fasse das so auf Die Muslime Gehören zu Deutschland weil nun mal sie Menschen sind aber ihre Religion der Islam Gehört nicht zu Deutschland. ergo Jeder Moslem gehört doch nicht zu Deutschland und ist unwillkommen, wen er seine Religion ausübt!"

Deutsche Sprache schwere Sprache, aber man kann sich das natürlich so zurechtlegen das es passt und man den Beleidigten spielen kann.

"Auch die Moslems in Deutschland angekommen und willkommen aber, nein.....nichts hat sich geändert so wird es keinen Frieden geben. "

Den gibt es so oder so nicht. Der Islam ist die aufdringlichste Religion die anderen Menschen direkt oder indirekt vorschreiben will wie sie zu leben haben.
Wenn der Moslem in seiner Butze seine Religion auslebt ist das ok, kollediert das mit unsere Lebensweise soll er sich dahin verkrümeln wo der Islam Staatsreligion ist und kann sich dort austoben.
Ärger wirds so oder so geben, spätestens wenn die Bevölkerung die 50/50 Grenze erreicht. Dann krachts gewaltig, man braucht bloß Richtung Süden gucken wo sie sich gegenseitig abschlachten wegen ihrer Scheiß Religion. Aber da schaut man ja weg als wenn das hier nicht irgendwann auch anstehen würde.
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05.06.2012 19:22 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Ach der Özdemir, der alte Agent. Der sass doch schon immer im Schützengraben auf der anderen Seite.

"Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird"

Toller Politiker im deutschen Bundestag. Auch für ihn sollte es ein Flugticket One Way von Köln-Wahn nach Istanbul geben.
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09.06.2012 21:02 Uhr von maxklarheit
 
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Ich gehöre zu Deutschland: und mit mir untrennbar meine Religion der Islam. Er benutzt nur geschickt die Wortspiele.

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