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Iran: Stuxnet-Attacken von Barack Obama angeordnet

"Sollten wir die Sache jetzt stoppen?", soll Obama während eines Krisentreffens nach den Stuxnet-Attacken 2010 gefragt haben. David E. Sanger, Chefkorrespondent der "New York Times" in Washington, beruft sich laut seinem neuen Buch auf Sicherheitskreise.

Da man aber nicht genau wusste, wie viel die Iraner wissen, setzte man die Cyber-Attacken fort. Daraufhin wurde mit einer neuen Version von Stuxnet die Atomanlage im iranischen Natanz angegriffen. Dabei fielen 1.000 der 5.000 Zentrifugen zur Urananreicherung aus.

Laut weißem Haus wurde das iranische Atomprogramm um 18-24 Monate zurück geworfen. Skeptiker sagen, dass der Iran wesentlich schneller ihr Programm fortsetzen konnte, sodass der Iran heute über Material für fünf Atomwaffen verfüge. Stuxnet griff ausschließlich Siemens-Industriesysteme an.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Barack Obama, Angriff, Stuxnet, Anordnung
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2012 11:32 Uhr von Sir_Waynealot
 
+25 | -7
 
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"Stuxnet griff ausschließlich Siemens-Industriesysteme an."

Konnte auch nur passieren da die USA uns ausspioniert.
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01.06.2012 12:03 Uhr von saber_
 
+28 | -3
 
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@Sir_Waynealot: die usa spionieren deutschland nicht aus....das waere viel zu kostspielig


viel eher ruft obama kurz die merkel an und sagt ihr, sie solle doch siemens bitte sagen was zu tun waere...

merkel ruft siemens an und sagt was sie zu tun haben sonst gibt es keine auftraege mehr aus den usa und hoehere steuern....


so einfach=)
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01.06.2012 14:48 Uhr von TwoTurnTablez
 
+15 | -5
 
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@zombie69: Bravo, bei dir hat die westliche Propaganda bestens gewirkt...armes Würstchen.....
Kriegslüsterner Iran? Du hast nen Dachschaden....
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01.06.2012 14:56 Uhr von Jens002
 
+5 | -2
 
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@TwoTurnTablez: schade, kann dir nur ein Plus geben.
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01.06.2012 15:17 Uhr von Justus5
 
+8 | -0
 
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Jetzt ist es soweit: Der Cyberwar ist eröffnet.

Übrigens: Die USA musste Siemens dafür nicht ausspionieren.
Die Industriesysteme sind weltweit im Einsatz.
Siemens ist hier einer der Marktführer.

Man musste nur rauskriegen, wie die Systeme mit einem Virus lahmzulegen sind. Das war der einfachere Teil.
Der schwierigere ist: Den Virus in die Anlage zu bringen. Alle Länder auf der Welt schotten solche sensiblen Anlagen gegenüber dem normalen Internet drastisch ab.

Aber wie auch immer: man schaffte es. Vermutlich hat man aufm Mitarbeiterparkplatz Dutzende von USB-Sticks fallen lassen. Viele nehmen die Dinger mit nach Hause. Aber einer steckts an seinem Arbeitsplatz in den Firmen-PC - und schupps ist das Ding drin.
Und die Ausbreitung des Virus ist relativ lokal begrenzt.
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01.06.2012 19:30 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -1
 
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Eher Israel: Der Virus dürfte eher auf Kommando Israels in den Iran geschleust worden sein. Jeder weiß es, nur fehlen halt die Beweise. Die einen versorgen Terroristen, die anderen schicken Computerviren. Eine Art kalter Krieg, aber keine hat ein Interesse an einer offenen Auseinandersretzung, schließlich holen sich sowohl die israelische, als auch die iranische Regierung ihre Legitimation über das gegenseitige Feindbild. So kann man das Volk effektiv unter Kontrolle halten.

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