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Neue Drachme wird offenbar gedruckt: Ein Insider hat die Scheine schon gesehen

Vor knapp zwei Wochen hieß es, dass sich der britische Banknotendruckerei-Betrieb De La Rue auf einen Auftrag aus Griechenland vorbereitet (ShortNews berichtete). Offenbar rotieren die Druckerpressen aber nun schneller als gedacht. Eine Neuauflage der Drachme ist angeblich bereits im Druck.

Das Papiermaterial kommt laut Recherchen der Handelsblatt-Redaktion von einer Firma aus Nordrhein-Westfalen und wird erst an einen Zwischenhändler und von dort nach Manchester zu De La Rue geliefert. Ein Mitarbeiter des Zwischenhändlers hat die neuen Banknoten angeblich bereits gesehen.

De La Rue wollte keine Stellung dazu abgeben. Auch für die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank ist ein Euro-Austritt Griechenlands kein Tabu mehr. Lehnte man dies vor einem Jahr noch kategorisch ab, bereitet man sich mit Notfall-Szenarien auf die Rückkehr zur nationalen Währung vor.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft / Währungen
Schlagworte: Geld, Griechenland, Druck, Währung, Schein, Drachme
Quelle: www.rp-online.de

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01.06.2012 08:42 Uhr von no_trespassing
 
+54 | -27
 
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YEEEEEEEEEEES!!!
Das geile ist ja: Griechenland übernimmt Pioniersarbeit. Alle Skeptiker, die immer sagen: Eine Rückkehr zu nationalen Währungen sei technisch nicht machbar werden dann blöd gucken.

Wenn es dann mit der Wirtschaft von GR aufwärts geht, könnten POR oder ESP folgen.

Irgendwann ist dann der Boden bereitet, vielleicht auch hier die Räder zurückzudrehen. Man wird ja wohl noch träumen dürfen...

An der Stelle auch: Danke, De La Rue! Gebt euch beim Druck Mühe. Es ist ein Meilenstein!
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01.06.2012 08:56 Uhr von derNameIstProgramm
 
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@Autor: Technisch ist es immer möglich, die Frage ist ob es sinnvoll ist.

"Wenn es dann mit der Wirtschaft von GR aufwärts geht, könnten POR oder ESP folgen."

Was ist hier deine Prognose, wann wird es nach einer Abspaltung vom Euro Griechenland´s Wirtschaft wieder gut gehen? Würde mich mal interessieren...
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01.06.2012 09:11 Uhr von Pils28
 
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Ist es nicht deren Aufgabe sich auf alles: vorzubereiten? Ich wäre arg enttäuscht, wenn nicht jede Regierung ähnliche Pläne in der Schublade hat. Ich habe auch einen Feuerlöscher und Plane keinen Brand. Da Griechenlands Schulden zumeist in Euro sind, würde denen eine Rückkehr zur Dracme nicht zuviel bringen. Klar könnten sie die Drachme beliebig abwertden, um so den Export zu stärken. Allerdings würde das ebenfalls die Schuldenlast und den Import verschörfen.
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01.06.2012 09:16 Uhr von no_trespassing
 
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@derNameistProgramm: Das ist eine gute Frage. Dazu muss man die Wirtschaftsstruktur genau beleuchten.

Das Problem der europäischen Ost- und Südstaaten ist, dass sie zu lange den Kommunismus und Sozialismus haben gewähren lassen. Recherchier mal, wie lange Länder wie Polen, Griechenland, Spanien, Frankreich, etc. Sozialisten am Ruder hatten. Griechenland wählt ja heute noch die Syriza als stärkste Kraft.

Deshalb sind diese Länder heute verspätete Nationen. So ging es Deutschland in der Zeit der Kolonialisierung.

Griechenland muss konsequent marktwirtschaftlich werden, sonst sind sie nicht wettbewerbsfähig.

Dazu gehören vor allem:

- Fokussierung auf die Stärke Tourismus (mit billiger Währung deutlich besser als mit teurem Euro)

- Schaffung von klaren Behördenverhältnissen, z.B. Finanzen: Steuern müssen konsequent eingetrieben werden, laxe Steuermoral bekämpft werden. Verkäufe nur noch über geeichte Waagen.
Das gleiche im Baubereich: Schaffung von Katasterämtern und genaue Deklarierung von Flurstücken.

- Aufbau von Industrie (Energie, Pharma, etc.)

- Verwendung von EU-Mitteln für den Aufbau von Fabriken, die dann später privatisiert werden.

Das sind erhebliche Kraftanstrengungen und wir reden hier von einem Zeitraum von 30-40 Jahren, bis Griechenland auf nordeuropäischem Niveau sich befindet.

Deutschland brauchte von 1946-1990 genauso lange. Heute sind die Bedingungen leider schwieriger geworden, weil viele Märkte schon besetzt sind. Griechenland nützt ein neuer Autohersteller gar nichts, es gibt schon in dem Bereich Überproduktivität.

Griechenland muss in Bereiche investieren, die in der Zukunft gefragt sind, z.B. sind die im Pharma-Generikamarkt schon gut positioniert.
Hier sollte man Kliniken und Forschungszentren anknüpfen, die sich auf embryonale Stammzellforschung und therapeutisches Klonen konzentrieren.

Deutschland bekommt hier wegen seiner Ethikdebatte den Fuß net vom Fleck, da könnte Griechenland die Lücke füllen.
Die Niederlande verkaufen beispielsweise erfolgreich die PID und heimlich durchgeführte Vaterschaftstests, die hier in Deutschland verboten sind.

Griechenland muss logischerweise Produkte verkaufen, die andere entweder nicht herstellen können oder nicht herstellen wollen.

Wie gesagt, 30-40 Jahre dauert das locker. Bei der DDR ist es ja nicht anders. Seit 1990 zahlen wir Soli bis 2020 und die Frist wird nochmal verlängert, garantiert. Es mussten hunderte Milliarden in dieses marode Land gepumpt werden, damit es einigermaßen auf eigenen Beinen stehen kann.
Da werden bei Süd- und Osteuropa zig Billionen kaum ausreichen.
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01.06.2012 09:18 Uhr von Jaegg
 
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@NameIstProgramm: naja mit einer eigenen währung kann man diese dann auf- & abwerten, um "wertedifferenzen" auszugleichen. die griechische wirtschaft passt einfach nicht in den euro-wirtschafts-raum .. bzw umgekehrt...

aber iwie kann ich diese nachricht auch nicht glauben, da ein diktator sich ja auch nicht abschieben lassen würde... wieso also der euro? nachdem die ezb nun schon ein paar ihrer mitarbeiter an die oberste front in griechenland geschickt hat, werden die doch kaum akzeptieren, dass eines ihrer arbeiter-/sklavenländer sich vom euro trennt.
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01.06.2012 09:28 Uhr von Didatus
 
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Deutschland hat auch eine Ersatzwähung: Deutschland besitzt doch sogar seit Einführung des Euros eine Ersatzwährung, die in großer Auflage fertig gedruckt in Tresoren eingelagert ist. Da gab es meinen Artikel auf Spiegel Online, den ich auf Anhieb aber nicht wieder finde. Wenn einer den Link hat, kann er den ja gerne mal posten.
Eine Rückkehr zur DM würde für uns Deutsche aber wiedermal sehr teuer. Wahrscheinlich ähnlich teuer, als der Wechsel von der DM zum Euro. Und nach dem Wechsel werden dann wieder alle meckern.
Ja, wir haben schon Preise erreicht, die mittlerweile 1:1 zum damaligen DM Preis stehen und damit vermeintlich doppelt so teuer sind. Was dabei vergessen wird, ist die Tatsache, dass die DM von damals bis heute auch teurer geworden wäre und wir so ohne den Wechsel zum Euro wahrscheinlich ähnliche Preise hätte, wie jetzt mit dem Euro (mit entsprechender Währungsumrechnung). Die Teuerungsraten sind nach dem Euro zwar erstmal angestiegen auf fast das doppelte, aber haben sich recht schnell wieder normalisiert und seit mehreren Jahren haben wir die gleichen Teuerungsraten, wie zu DM Zeiten.
Und selbst wenn wir jetzt vom Euro zur DM wechseln .. meint ihr, dann wird alles billiger? Es ist ja noch nicht einmal anzunehmen, dass die Rate dann 2:1 sein wird (grob .. beim Euro hat man ja auch immer grob 1:2 gesagt). Aber egal, wie die Umrechungskurs sein würde, die Händler würden beim Umrechnen eh wieder aufrunden, wodurch alles teurer wird und die Teuerungsraten sich wieder für ein bis zwei Jahre verdoppeln würden.
Ich hoffe Deutschland bleibt beim Euro. Wir hätten zwar niemals die DM in den Euro wechseln dürfen, aber jeder weitere Wechsel unserer Währung würde der deutschen Bevölkerung auch nur wieder teuer zu stehen kommen.
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01.06.2012 09:32 Uhr von TeKILLA100101
 
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na doll: da wird ne "neue" währung gedruckt von ner englischen firma, die deutsches papier benutzt. und wie wollen die griechen das bezahlen???? und wie kann sone banknotendruckerei mal einfach so aufträge annehmen?
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01.06.2012 09:44 Uhr von General_Strike
 
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Frage: Wenn Griechenland die EU verlässt, müssen dann die arbeitslosen Griechen, die jetzt in Scharen auswandern, wieder zurück in ihr Heimatland?

Ich meine: Welchen Sinn hat es dann noch, die durchzufüttern?
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01.06.2012 10:09 Uhr von CoffeMaker
 
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"Wie gesagt, 30-40 Jahre dauert das locker. Bei der DDR ist es ja nicht anders. Seit 1990 zahlen wir Soli bis 2020 und die Frist wird nochmal verlängert, garantiert."

Blödsinn. Der Soli ist wie jede andere Steuer die eingeführt wurde, einmal eingeführt wollen die oben nicht mehr auf das Geld verzichten. Der Soli hat sein Ziel längst erreicht.

"Ja, wir haben schon Preise erreicht, die mittlerweile 1:1 zum damaligen DM Preis stehen und damit vermeintlich doppelt so teuer sind. Was dabei vergessen wird, ist die Tatsache, dass die DM von damals bis heute auch teurer geworden wäre und wir so ohne den Wechsel zum Euro wahrscheinlich ähnliche Preise hätte, wie jetzt mit dem Euro (mit entsprechender Währungsumrechnung)."

Nein. Viele Preise werden willkürlich festgelegt, da ist auch ein bisschen Psychologie mit drin. Sicher wären die Preise auch bei DM gestiegen, aber nicht so rasant. Die meisten Artikel unter 1€ wurden kurze Zeit nach Euroeinführung einfach angepasst, weil 1DM hört sich genauso wenig an wie 1€ ergo machte man aus 1DM = 1€.
Diese Inflation wurde selbst hochgeschaukelt, weil eine Infaltion nur dann kommt wenn entweder zuviel Geld im Umlauf ist oder zu wenig Güter (was beides das gleiche bedeutet), da aber keines von beidem der Fall war, die Leute haben nicht mehr Geld (eher weniger) und auch die Güter weiter in Massen vorhanden sind, warum ist es dann trotzdem alles teurer geworden? Nur an den Energiepreisen kann es nicht liegen.
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01.06.2012 11:31 Uhr von Butzelmann
 
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"Diese Inflation wurde selbst hochgeschaukelt, weil eine Infaltion nur dann kommt wenn entweder zuviel Geld im Umlauf ist oder zu wenig Güter (was beides das gleiche bedeutet), da aber keines von beidem der Fall war, die Leute haben nicht mehr Geld (eher weniger) und auch die Güter weiter in Massen vorhanden sind, warum ist es dann trotzdem alles teurer geworden? Nur an den Energiepreisen kann es nicht liegen."

^^

Die Geldmenge im Euroraum hat sich extremst erhöht, bloss beim "Volk" ist nix angekommen.

Grafik Geldmenge M3: http://www.querschuesse.de/...

Das einzige was wahr ist: Es findet derzeit eine gigantische Geldumverteilung statt: -> arm wird noch ärmer & reich wird superreich ! :))

[ nachträglich editiert von Butzelmann ]
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01.06.2012 11:52 Uhr von artefaktum
 
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@no_trespassing: Du hast den wichtigsten Punkt vergessen:

Mit eigener Währung kann Griechenland jetzt ordentlich abwerten. Das macht die griechischen Produkte dann auch automatisch wieder deutlich konkurrenzfähiger. Durch den starken Euro (der seine stärke auch vor allem durch unseren sehr starken Export hat) waren griechische Produkte einfach zu teuer.
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01.06.2012 11:58 Uhr von Suzaru
 
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Griechenland wird es gut tun! Mit der Drachme hat Griechenland wieder eine Währung die iher Wirtschaftsleistung entspricht und bei Bedarf abgewertet werden kann. Griechenland lebt vom Tourismus und mit der Drachme wird der Urlaub in Griechenland wieder lukrativer. Zur Zeit ist die Türkei so beliebt, weil es dort "billig" ist und kein Euro gibt.

Im übrigen haben 10 EU Länder den Euro nicht und ratet mal warum Polen den auch nicht will. Nicht weil Sie doof sind, sondern weil ihnen das ganz und garnicht gut bekommen würde.

Mit Griechenland im Euro werten wir unsere Währung im Übrigen ab, es würde Deutschland auch gut tun wenn Sie draußen wären.
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01.06.2012 12:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wir führen in der EU alle die Drachme ein und lassen Griechenland den Euro.

Es wäre zu schön um wahr zu sein. Bitte ein Bild von Frau Merkel, wenn sie von der Entscheidung in Griechenland erfährt. Noch glaube ich es aber nicht.
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01.06.2012 12:25 Uhr von TeleMaster
 
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Tjoar alle wollten sie die Mark haben. Jetzt bekamen alle den Euro und kommen damit nicht zurecht. Denn jetzt erst lernten sie, dass die Mark nicht nur deswegen so stark und stabil war, weil die schön bunt angemalt war, sondern dass Arbeitskräfte dahinterstecken.
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01.06.2012 12:43 Uhr von Wil
 
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Der erste richtige Schritt. Aber auch Deutschland muss austreten, wie alle anderen auch, denn jeder Währungswert muss anpassen können, anpassbar werden.

«Nicht Griechenland, sondern Deutschland muss austreten»
http://www.tagesanzeiger.ch/...

Rückkehr zur D-Mark für die Rettung Europas?
http://nachrichten.t-online.de/...

Noch zwei Vollpfosten mehr, neben den 5 Professoren, und dem König der Vollpfosten. Vollpfosten? Ja, schreib ich seit Jahren, und zwar genau das was dort als die wahre Lösung des EU-Problems steht.

[ nachträglich editiert von Wil ]
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01.06.2012 12:45 Uhr von Butzelmann
 
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@Thomas: "Wir führen in der EU alle die Drachme ein und lassen Griechenland den Euro"

Und was ist mit Portugal, Italien, Irland & Spanien ?
Also wenn schon "Frühjahrsputz", dann bitte gründlich "aufräumen" !

Frankreich ist auch so ein Wackelkanditad...also ich wäre auch für eine neue deutsche Währung, die anderen dürfen weiter mit ihren €-Glasperlen rumspielen...ich will den Dreck nicht mehr !

[ nachträglich editiert von Butzelmann ]
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01.06.2012 13:18 Uhr von Julian73
 
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Kommt die D-Mark? Für die Deutschen wäre die D-Mark vorteilhaft:
http://www.start-trading.de/...
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01.06.2012 13:51 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ein Mitarbeiter des Zwischenhändlers hat die Scheine schon gesehen?

Wie kann das gehen? Das Papier kommt komplett unebdruckt zum Zwischenhändler und geht ebenso unbedruckt weiter zu Del La Rue.

Somit können Mitarbeiter des Zwishenhändlers nur grosse Bögen Blanko-Papier mit eingeprägten Wasserzeichen gesehen haben.
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01.06.2012 14:18 Uhr von Shoiin
 
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@mcmoerphy: Bedanken wir uns beim Bundestag, der dies abgesegnet hat.

[ nachträglich editiert von Shoiin ]
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01.06.2012 14:36 Uhr von sicness66
 
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Sind nur Träumer hier ? Griechenland druckt ne neue Währung und alles ist gut ? Absoluter Blödsinn. Eine Währungsreform hat jahrelange Auswirkungen. Zudem muss eine gänzlich neue Wirtschafts- Finanz- sowie Fiskalpolitik einsetzen. Dazu bleibt Griechenland massiv abhängig vom europäischen Wirtschaftsraum.

Glaubt nur an das Ammenmärchen. Als wenn Volkswirtschaft so einfach wäre...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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01.06.2012 14:41 Uhr von Faboan
 
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man kann: für alle beteiligten nur hoffen dass sie auch zum einsatz kommt.
der euro ist und bleibt eine katastrophe insbesondere für deutschland!

auch wenns am anfang einige probleme geben würde...deutschland ist deutschland und bekannt dafür das relativ problemlos zu überstehen.
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01.06.2012 14:57 Uhr von General_Strike
 
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@banned_but_back_now / LL CoolJay: Das eine geht nicht ohne das andere, oder?
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01.06.2012 15:32 Uhr von Faboan
 
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@globi: für mich ist das genauso unverständlich wie das getätschel von bankern die durch ihr glücksspiel mrd. in den sand gesetzt haben.

wenn jemand finanziell am boden ist hat er wohl davor ziemlich viel rausgehauen und fette zeiten durchlebt oder einfach riesen fehler gemacht.
wenn griechenland jüngeren und kommenden generationen nichts anderes hinterlassen kann dann ist das zwar tragisch aber hausgemacht ;)

die griechen im kollektiv waren viel zu lange viel zu unbeschwert.jetzt naht die quittung.
somit kein mitleid.
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01.06.2012 20:05 Uhr von neinOMG
 
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Gogo: Immer shön weiter CDU/FDP/SPD wählen und ihr werdet nie erfahren was los ist. Lasst euch weiter ausbeuten von den, aber denkt daran an wem ihr 45% Steuern beim Strom zahlt, damit die gut leben können. Ich bin selber Deutscherm aber komme nicht auf meine Mitmenschen klar was die für eine Scheisse wählen.
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01.06.2012 21:39 Uhr von Gorxas
 
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Als ob das was besonderes wäre... jede Nation hat eine Ersatzwährung gebunkert. Selbst in Deutschland wurden neue DM-Scheine gedruckt (kam damals als News raus als angeblich die Politiker die DM zurück haben wollte).

Unnötiger Hype einer üblichen Handlungsweise!

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