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Syrien/UN: Großbritannien erwägt Waffenlieferung an Opposition

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, hat erneut davor gewarnt, dass Massaker in Syrien zu einem Bürgerkrieg führen könnten. Auch seien die UN-Beobachter nicht dort, um sich Massaker anzusehen. Dies sei keine rein passive Mission, so Ban Ki Moon weiter.

US-Außenministerin Hillary Clinton sagte: "Die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, sind schrecklich". Russland müsse im Syrien-Konflikt aktiver auf Baschar al-Assad einwirken. Vielleicht würde das Regime in Damaskus auf die Russen hören, so Clinton weiter.

Unterdessen verhandelt Großbritannien mit seinen europäischen Verbündeten über Waffenlieferungen an die Gegner des Assad-Regimes. Auch Angela Merkel möchte auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin einwirken, wenn er am Freitag in Berlin zu einem Besuch eintreffen wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Großbritannien, Syrien, UN, Opposition, Waffenlieferung
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2012 07:32 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Waffenlieferungen halte ich für keine gute Idee. So schlägt man nur Profit aus der Situation in Syrien, man hilft den Menschen dort aber nicht wirklich.
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01.06.2012 08:37 Uhr von Phyra
 
+0 | -2
 
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also iran liefert an syrische regierungstreue, eruopa an die rebellen... wie war das mit nachschubslinien angreifen? da kommen doch dann wieder die amis aus ihren loechern gekrochen.
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01.06.2012 09:25 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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solange die Russen und der Iran fleißig weiter liefern, wird der Granatbeschuss auf die belagerten Städte nicht aufhören, da es nicht mal ein UN Waffenembargo gegen das Regime gibt.
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01.06.2012 12:38 Uhr von Fus-Do-Rah
 
+1 | -0
 
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Warum: sollen Sie sich neue lügen ausdenken?
Die lügen bei Libyen haben doch gezeigt das man sich nicht besonders bemühen muss um die Öffentlichkeit zu täuschen.
Die opposition bestehend aus al-kaida söldnern begeht Massaker an Zivilisten genau wie in libyen und schiebt es der Regierung in die Schuhe, nichts neues.
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01.06.2012 13:03 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Immer gut, wenn man Ausreden findet, seine Industrie Waffen verkaufen zu lassen, wo sie es an sich nicht dürften.

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