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Bremen: Polizei muss Schlagloch bewachen, da es so groß ist

Ein Zeitungsleser machte jetzt in Bremen einen kuriosen Schnappschuss. Er fotografierte ein Schlagloch, welches wegen seiner Größe von der Polizei bewacht werden musste.

Das Schlagloch war rund 1,50 Meter tief und knapp 1,20 Meter breit. Die Polizisten sorgten dafür, dass hier keiner zu Schaden kommt.

Ursache für das Loch war übrigens ein Kanalschaden. Dabei handelte es sich um eine sogenannte "Versackung".


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Polizei, Bremen, Schaden, Wache, Schlagloch
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2012 13:58 Uhr von Fbnt
 
+3 | -8
 
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sieht irgendwie fake aus
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31.05.2012 14:18 Uhr von blabla.
 
+18 | -0
 
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Da passt ein ganzer Smart rein
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31.05.2012 14:31 Uhr von gugge01
 
+4 | -1
 
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Das erinnert mich an meine Jugend! 1.50 tief , 1.50 breit, dafür hat der Stoppelhopser ein halbe Stunde Zeit!

Ach ja ……….
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31.05.2012 15:39 Uhr von hboeger
 
+1 | -6
 
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@ Fbnt: Ich glaube auch nicht, dass das ein Loch ist. Sieht eher wie ein Farbfleck oder wie ein Schatten aus.
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31.05.2012 16:12 Uhr von Ranji
 
+2 | -5
 
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Sieht mir nach Streetart aus.... Wie draufgemalt... Gute Idee an sich, wenn man das gut hinbekommt, kann man da sicher für ein lustiges Durcheinander sorgen :D
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31.05.2012 16:39 Uhr von pazzo2012
 
+5 | -1
 
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warnschild aufstellen: geht das nicht?
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31.05.2012 17:21 Uhr von rubberduck09
 
+6 | -1
 
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Und einfach mal provisorisch verfüllen ist zu schwer?

Ich mein: die 1-2 Kubikmeter Material sollten doch schnell da reingekippt sein bis das ordentlich repariert wird.

Iss das selbe wie mit den Durchsagen ´Gegenstände auf der Fahrbahn´ im Radio, die mit mindestens 30 Minuten verspätung kommen. Kann da die Polizei ned mal etwas schneller kauen beim McDonalds und das Zeugs einfach wegräumen _bevor_ das überhaupt in die Verkehrsnachrichten kommt?
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01.06.2012 02:25 Uhr von Mr.Gato
 
+0 | -0
 
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Eine Versackung? Normaler Lagerort für einen im Versackbeutel versackter Wertsack mit der Post.

[ nachträglich editiert von Mr.Gato ]
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01.06.2012 11:57 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
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Handbagger, … Das ist doch was für Warmduscher! Baggern mit dem Stahlhelm ist angesagt!

Einige von Euch kennen doch bestimmt diese überflüssigen MBA Schmarotzer die ihrer Existenz in Konzerne nachweisen müssen und Untergebenen in den „leckmichamarsch“ Modus versetzen.

Wie zum bsp. Eine bestimmte Anzahl von "Innovativen"Ideen im Monat zur nutzlosen „Optimierung“ von „Abläufen“ im täglichen Irrenhausbetrieb zu verfassen.

Das gab es auch in den NVA – FDJ- Kollektiven da hieß das „Neuerer(un)wesen im Rahmen des Sozialistischen Wettbewerbes“.

Unteranderen gab es da den Vorschlag einen Leistungswettbewerb auszuschreiben wer mit dem Stahlhelm am schnellsten ein Schützenloch ausheben kann und als Preis sollte Sonderurlaub vergeben werden.

Unser KC meinte dazu vor versammelter Mannschaft wir sollten unser „Neurer“-Potenzial lieber wieder auf den gedeckten Transfer von CHO – Verbrauchstoffen konzentrieren. Das würde ihn viel ruhiger Schlafen lassen!

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