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Bundesschatzmeister der Piraten René Brosig äußert sich zu Parteispenden

In einem Interview mit der "taz" äußerte sich René Brosig, der ehemalige Bundesschatzmeister der Piratenpartei, zu Parteispenden und dem Umgang der eigenen und anderer Parteien mit diesen. Laut seiner Aussage veröffentlichen die Piraten alle Spenden ab 1.000 Euro.

Vorgeschrieben ist eine Veröffentlichung erst ab 10.000 Euro. Von dem Argument anderer Parteien, eine Veröffentlichung geringerer Summen wäre technisch zu aufwändig, hält Brosig nichts. Schließlich müssten alle Spenden ab dem Betrag von 500 Euro erfasst werden.

Eine generelle Maximalhöhe von Parteispenden hat die Partei noch nicht beschlossen, die aktuelle Bundesschatzmeisterin empfiehlt hier aber einen Betrag von 50.000 Euro. Noch wichtiger als die Veröffentlichung von Spenden, bezeichnete Brosig aber die Bekanntmachung vom sogenannten "Sponsoring".


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WebReporter: Graf_Kox
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Veröffentlichung, Spende, Piratenpartei, Sponsoring, Spender
Quelle: taz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2012 13:24 Uhr von Graf_Kox
 
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Gerade im Bereich des Sponsoring laufen viele Dinge die bewusst vor der Öffentlichkeit verborgen werden. Wenn viel Geld und Politik zusammenkommen, habe ich meine Zweifel ob so manche Entscheidung um Sinne der Mehrheitsbevölkerung getroffen wird oder eher im Sinne einer kleinen und finanzstarken Klientel. Hier muss Transparenz her.
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06.06.2012 20:54 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Wofür brauchen die denn Geld, bitteschön? kwt

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