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Dänischer Vater verbrennt eigene Töchter - Lebenslange Haft

Ein dänischer Vater hat im August 2011 auf seiner Rückreise nach Dänemark in Brandenburg seine beiden Töchter getötet. Er zündete das Auto an, in welchem die beiden Mädchen saßen. Beide verbrannten qualvoll bei lebendigem Leibe.

Das Landgericht Potsdam verurteilte ihn nun zu lebenslanger Haft und folgte damit weitgehend der Staatsanwaltschaft. Allerdings wurde nicht die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Somit könnte der Angeklagte nach 15 Jahren auf Bewährung wieder frei kommen.

Die Tat geschah aufgrund von Sorgerechtsstreitigkeiten mit seiner Ex-Frau. Die Mutter trat als Nebenklägerin auf. Der Anwalt des Angeklagten plädierte auf Totschlag.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Vater, Tochter, Anzünden
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2012 19:18 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+2 | -2
 
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Einfach zu den normalen Mithäftlingen sperren. Die sollen ihn scheibchenweise herschneiden.
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01.06.2012 08:07 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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Ich kann mich noch genau ddaran erinnern, dass früher ein Mehrfachmörder für jeden Mord lebenslänglich bekommen hat. 6 Morde bedeutete 6 mal 25 mindetens aber 15 Jahre Zuchthaus

Hier ein Beispiel von 1960::

Der Prozess gegen Pommerenke begann am 3. Oktober 1960 vor dem Landgericht Freiburg. 38 der von ihm eingestandenen Delikte kamen nicht zur Anklage, da er zum Zeitpunkt der Taten das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte. Die Verfahrensgutachter erklärten den Angeklagten für voll schuldfähig. Am 22. Oktober wurde er zu sechsmal lebenslänglichem Zuchthaus und weiteren 15 (aus Einzelstrafen von weiteren 165) Jahren Gefängnis verurteilt; es war der bis dahin strengste Schuldspruch eines bundesdeutschen Gerichts der Nachkriegszeit.[4]

Ab 1960 war Pommerenke in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal inhaftiert; eine Aussetzung der Strafe zur Bewährung wurde mehrfach mit der Begründung verwehrt, dass von ihm weiterhin ein Sicherheitsrisiko ausgehe.

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