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EU kommt Spanien bei Defizitabbau entgegen

Das wegen seiner Bankenmisere enorm unter Druck geratene Spanien darf sich mit dem Abbau des Haushaltsdefizits ein Jahr mehr Zeit lassen. Die EU-Kommission gibt Spanien damit bis 2014 Zeit das Defizit unter 3,0 Prozent zu senken. Die spanische Regierung möchte dies trotzdem schon 2013 schaffen.

Allerdings müssen die europäischen Finanzminister den Plänen erst noch zustimmen. Aufgrund des angeschlagenen Bankensektors, seiner Schulden, der Immoblienkrise und der hohen Arbeitslosigkeit gilt Spanien als möglicher Kandidat für den Euro-Rettungsschirm.

Mithilfe von Sparmaßnahmen und stärkeren Besteuerungen soll das Defizit von 8,9 Prozent im letzten Jahr auf 5,3 Prozent in diesem Jahr und schließlich auf 3,0 Prozent im nächsten Jahr gesenkt werden. Allerdings musste Spanien in den letzten Tagen Rekordzinsen für Kredite zahlen mit denen die Banken gestützt werden.


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WebReporter: Tschikago
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, EU, Bank, Spanien, Kredit, Bankenkrise
Quelle: www.n-tv.de

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30.05.2012 16:39 Uhr von Tschikago
 
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Meiner Meinung nach nur ein Frage der Zeit, bis Spanien als nächstes Land von uns durchgefüttert werden muss. Spätestens wenn sich Griechenland aus der Euro-Zone verabschiedet gehts dort weiter mit dem Almosen verteilen.

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