30.05.12 16:06 Uhr
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Politik stellt Netzentwicklungsplan vor

Nachdem Angela Merkel (CDU) mehrfach die Bedeutung des Netzausbaus in Deutschland zur Erreichung der Energiewende betont hat, stellt die Regierung nun einen Netzentwicklungsplan vor. Die Bürger haben ab heute sechs Wochen Zeit, Einwände zu äußern.

Hierbei soll erstmals in großem Ausmaß in Deutschland die HGÜ-Technik (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) zum Einsatz kommen, welche sich vor allem für große Distanzen eignet. Aber auch 1.700 Kilometer an neuen Wechselstromleitungen sind geplant.

Die vom Ausbau mit neuen Masten betroffenen Kommunen, können mit finanziellen Entschädigungen rechnen. Bis zum Jahr 2020 möchte die Politik den Anteil der regenerativen Energien am Energiemix auf 35 Prozent erhöhen. Das letzte Atomkraftwerk soll bis Ende 2022 abgeschaltet werden.


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WebReporter: Graf_Kox
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Wirtschaft, Netz, Strom, Energie, Kabel
Quelle: www.faz.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2012 16:06 Uhr von Graf_Kox
 
+6 | -4
 
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Hoffentlich halten sich die öffentlichen Beschwerden bzgl. des Netzausbaus in Grenzen. Man kann schließlich nicht gegen alles sein.
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30.05.2012 16:42 Uhr von Mixuga
 
+8 | -0
 
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Die Überschrift ist schon ma komplett falsch, denn nicht die politik hat den Netzentwicklungsplan vorgelegt sondern die Netzbetreiber haben ihn den Politikern vorgelegt.
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30.05.2012 17:44 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Prof. Jarass (Wiesbaden): Netze brechen nicht zusa: mmen:
http://www.jarass.com/...

Bei der Kontrolle des gesetzten Links kam eine Meldung "Error 404".

Hier noch einmal der geschriebene Link:

"http://www.jarass.com/..."

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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30.05.2012 17:46 Uhr von Graf_Kox
 
+2 | -0
 
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@Mixuga: Korrekt, eine Schlampigkeit meinerseits.
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30.05.2012 17:50 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
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Jarass: Anhörung vor dem Bundestag: http://www.netzausbau-niedersachsen.de/...
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30.05.2012 23:09 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+1 | -2
 
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Ich check einfach nicht, warum die Strom- und Energieversorgung nicht dezentral abgewickelt wird und stattdessen riesige "Pipelines" errichtet werden... Oo
achso, hab die Energielobby vergessen... -.-
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31.05.2012 23:00 Uhr von myLuck
 
+0 | -0
 
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@ZiemlichBelanglos weil der günstige und regenerative Strom nicht überall in den benötigten Mengen vorhanden ist. Ostdeutschland hat fast 50% der Windanlagen von Dtl, aber dort wohnen ca. nur 20% der Bevölkerung. Daher der Export Richtung Süden und Westen, dort wo halt mehr benötigt wird (und die AKWs abgeschaltet wurden/werden). Allein deine PV-Anlage auf deinem Dach wird dich nicht ausreichend versorgen können und bei schlechtem Wetter / Abends / Nachts wirst du vielleicht auch Strom benötigen.

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