30.05.12 12:22 Uhr
 62
 

Speziell für Schwellenländer: Toyota bringt sieben neue Kompaktmodelle

Schwellenländer wie Brasilien, China oder auch das Milliardenland Indien boomen derzeit wie keine anderen Märkte, was die Autobauer natürlich längst erkannt haben. Auch Toyota "rüstet" nun deutlich auf.

Gleich sieben neue Kompaktmodelle will die weltweite Nummer eins in den genannten Ländern auf den Markt bringen, die allesamt um die 10.000 Euro kosten sollen. Ein erstes Modell kam bereits 2010 in Indien auf den Markt, nämlich der Etios für knappe 7.000 Euro.

Die Strategie des japanischen Herstellers: Die aktuellen Hauptmärkte Europa, (Nord-)Amerika sowie Japan sollen weniger Gewicht erhalten, dafür will Toyota mehr Umsatz in Schwellenländern erwirtschaften.


WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Japan, Hersteller, Toyota
Quelle: www.auto-und-motors.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Der umweltschädlichste Dienstwagen gehört Horst Seehofer
Kommune kommt mit Ladestationen nicht nach: Oslo ist mit E-Auto-Boom überfordert
Mercedes: Gelächter auf Facebook über Bezeichnung von neuer X-Klasse

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.05.2012 12:22 Uhr von DP79
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
China und Co. werden immer wichtiger, auch unsere deutschen Hersteller machen mehr und mehr in Schwellenländern, während hier immer weniger passiert.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sind keine Abgehängten, sondern einfach radikal rechts
Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz
Sarrazin: Durch Familiennachzug könnten weitere sechs Millionen Flüchtlinge kommen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?