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China: Sicherheitsdebatte nach E-Taxi-Unfall mit drei Toten

Am vergangenen Wochenende kam es in Shenzhen (China) zu einem schweren Unfall mit einem E-Taxi. Dabei raste ein Sportwagen mit sehr hoher Geschwindigkeit in das Elektro-Auto hinein.

Das Taxi geriet in Brand und der Fahrer und seine beiden Passagiere kamen durch das Feuer ums Leben. Dieser Unfall ließ die Diskussion um die Sicherheit von Elektro-Fahrzeugen neu entstehen.

Der Aktienkurs des chinesischen Auto- und Batterieherstellers BYD gab danach an der Honkonger Börse zum Wochenbeginn deutlich nach. "Der Unfall zeigt, dass es weiter Probleme mit der Qualität, dem Design und der Technologie von Elektroautos gibt", so Su Hui von der Autohändlervereinigung.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: China, Unfall, Sicherheit, Elektroauto, Taxi
Quelle: www.elektronikpraxis.vogel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2012 13:17 Uhr von JediKnightDE
 
+11 | -1
 
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Als ob das anders wär wenn ein Lambo mit 200 in einen Smart reinrauscht...
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30.05.2012 13:37 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -8
 
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JediKnight: In einem Smart sitzt du allerdings nicht auf einer 50 Kilo LiPo-Bombe

Aber du kannst ja mal in http://images.google.de nach "lipo explosion" suchen...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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30.05.2012 14:05 Uhr von JediKnightDE
 
+2 | -1
 
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@Jlaebbischer: Wie hat Ivan Drago gesagt: Wenn Er tot ist, ist Er tot.
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31.05.2012 14:30 Uhr von Sp4wN
 
+4 | -0
 
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@JediKnight: Nein, aber auf ca. 22 Kilo hochentzündlichem Treibstoff.

Aber du kannst gerne mal bei Google nach einer Benzinexplosion suchen...

[ nachträglich editiert von Sp4wN ]
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05.06.2012 18:40 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Wo ist das Problem? Das ist ein chinesisches Auto, gebaut nach chinesischen Sicherheitsstandards.
Das betrifft den Rest der Welt nicht wirklich.
Ausserdem klingt die Unfallbeschreibung nicht so, als wären die Insassen notgedrungen im Feuer gestorben:

"Der Sportwagen, der mit dem Taxi kollidierte, sei mindestens 180 Stundenkilometer schnell gefahren. Das schwere Elektroauto sei über drei Fahrspuren und gegen einen Baum geschleudert und dann zurückgeprallt. Der Wagen sei schwer zerstört gewesen und in Flammen aufgegangen, hieß es in der Erklärung des Herstellers."

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