30.05.12 06:38 Uhr
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Fußball und Gewalt - Innenminister diskutieren mehr oder weniger hilflos

Die Gewalt unter Fangruppen im Fußball ist derzeit unter Experten in der Diskussion. Nun haben sich die Innnenminister zu einer Konferenz getroffen, um Maßnahmen zu beschließen, die Gewalt zu unterbinden. Forderungen wie strengere Einlasskontrollen oder personalisierte Tickets werden diskutiert.

Michael Gabriel ist Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte und sieht die vielen Forderungen der Minister als ein Zeichen der Hilflosigkeit gegenüber dem Problem. Dabei sei zum Beispiel der Platzsturm der Düsseldorfer im Relegationsspiel gegen Berlin kein Problem, die Fans waren ungeduldig.

Das Problem sollen Ultras von Hertha BSC Berlin gewesen sein, die gezielt Bengalische Feuer auf den Platz geworfen haben um das Spiel abbrechen zu lassen. Das Schlimme daran sei gewesen, dass es geplant war.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Gewalt, Innenminister, Diskussion
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2012 06:38 Uhr von Borgir
 
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Das Problem muss man ganz schnell in den Griff bekommen. Was da im Moment abläuft ist ehrlich gesagt eine Schande. Ich denke, dass man ganz einfach härter durchgreifen muss von Seiten der Ordner und der Polizei. Auch sollte man die Strafmaßnahmen für "Fans" die sich daneben benehmen härter gestalten.
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30.05.2012 09:55 Uhr von machi
 
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Wie ein guter Freund mir das schilderte, aus seiner Sicht.
Abbrechen lassen:
- Die wollten das Spiel nicht abbrechen lassen, aus ihrer Sicht war das anzünden der Bengalos die ultimative Unterstützung für ihre Mannschaft, daher kam das auch DIREKT nach dem Gegentor von Herta (das wäre der ungünstigste Zeitpunkt gewesen die Stimmung runterzuziehen).
- Die Bengalos brennen in der Hand, irgendwann muss man sie wegwerfen. Da der Fußballverband den ausgeglichenen Weg nicht gegangen ist (im Gespräch waren mal Sandbecken wo man die reinwerfen kann damit die da zu ende brennen) gibts nun doppelt viel.

Ich persönlich bin ein sehr normaler Fan der sich eher für taktische Rafinessen in Spielen interessiert und für das Gröhlen, fackeln, mitfiebern nicht soviel übrig hat.

Würde man aber jetzt den Weg gehen das alles noch stärker zu bekämpfen brauchen die bald soviel Ordner dass die sich Fußballspiele nicht mehr leisten können und der Steuerzahler sollte dafür nie blechen!

Und alle die jetzt denken: naja, wenn die nicht mehr im Stadion sind wegen toller Überwachung und so ... dann braucht man ja auch nicht mehr soviel Ordner ...
Die kommen IMMER rein, das ist wie ein Junkie der IMMER an seine Droge kommt, egal woher sie kommt.

Ich wär dafür dass die das abfackeln können wie sie wollen, sollen sie die in Auffangbecken werfen und die Zäune etwas höher ziehen, vor Ultras sitzen immer nur Ultras, die Gefahr dass da Leute mit involviert werden die unbeteiligt sind ist extrem gering. Die die sich dann immer noch nicht dran halten kann man dann ja rausfischen oder es den Ultras selbst überlassen Abweichler raus zu mobben.

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