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Frankreich: Francois Hollande schließt Militäreinsatz in Syrien nicht aus

Der französische Präsident Francois Hollande denkt über ein militärisches Eingreifen in Syrien nach. In dem Land müssen mehr und mehr Menschen ihre Städte verlassen. Die Zahl der Flüchtlinge liegt derzeit bei einer halben Million Menschen.

Die UNO gibt derweil regimetreuen Kämpfern die Schuld am Massaker in der Stadt Hula. Es gäbe keinen Grund für die Annahme, dass das Blutbad von anderen Truppen verantwortet werden müsse. Die syrische Regierung gibt allerdings Terroristen die Schuld.

Francois Hollande hat nun einen Einsatz der UNO in Syrien nicht mehr ausgeschlossen. "Es ist an mir und anderen, die Russen und Chinesen zu überzeugen", so Hollande im französischen Fernsehen. Am Freitag wolle er mit dem russischen Präsidenten klären, ob die Strafmaßnahmen gegen Syrien verschärft werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Syrien, Militäreinsatz, Francois Hollande
Quelle: www.tagesschau.de
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30.05.2012 06:36 Uhr von Borgir
 
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Bleibt die Frage ob ein Einsatz der UN in Syrien einen wirklichen Sinn hat. Man muss das endlich anders anpacken als man das im Irak oder Afghanistan getan hat.

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