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Gabriele Pauli "flirtet" wieder mit den freien Wählern

Die Karriere der 54-Jährigen ist bewegt. Zunächst bei der CSU, machte sie sich in der Partei unbeliebt, da sie zum Sturz Edmund Stoibers beitrug. Anschließend trat sie den freien Wählern bei, doch auch diese Liaison währte nur kurz: Pauli verscherzte es sich mit Parteichef Hubert Aiwanger.

Ihre Pläne, eine eigene Partei zu gründen, waren ebenfalls nicht mit großen Erfolg gekrönt. Nun hat sie sich, angesichts Aiwangers Plänen, mit den Freien Wählern 2013 bei der Bundestagswahl anzutreten, an die Bezirksvorsitzenden der Partei gewandt, um eine Abstimmung der Basis zu erwirken.

"Ich bin in Zeiten, in denen die Piraten eine ernst zunehmende Konkurrenz darstellen, nach wie vor eine begabte Wahlkämpferin", begründet Pauli ihre Comeback-Ambitionen. Doch der Vorsitzende der freien Wähler ist weiterhin skeptisch: "Sie hatte ihre Chance und sie hat sie mit Gewalt zerstört."


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WebReporter: Graf_Kox
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, Pauli, Bundestagswahl, Gabriele Pauli, Freie Wähler
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2012 23:25 Uhr von Graf_Kox
 
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Verrücktes Huhn die Pauli, dennoch können bekannte Gesichter im Wahlkampf das Zünglein an der Waage spielen. Ich bin gespannt ob man sie 2013 wieder aktiv in der Politik sehen wird.
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30.05.2012 08:33 Uhr von DrStrgCV
 
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Gibts die noch ? Oh man, Crushial, geh mal rüber und vergenusswurzle sie, dann hab ma Ruhe von euch beiden.
Meiner Meinung nach ist der Haupterscheinungsgrund von Trollen dass sie keinen Sex haben.

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