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Israels Vizepremier äußert sich zu Spionagevirus "Flame"

Nachdem der Computervirus "Flame" auftauchte (ShortNews berichtete) und vor allem Rechner im Nahen Osten infizierte, wurde weltweit spekuliert, dass es sich bei dem Computervirus um ein israelisches Machwerk handeln könnte. Der israelische Vizepremier Mosche Jaalon äußerte sich nun hierzu.

Der "Haaretz" zufolge sagte er einem israelischen Armee-Radiosender, dass Israel "damit gesegnet" sei, "reich an Hightech zu sein." Jalon weiter: "Diese Werkzeuge, auf die wir stolz sind, eröffnen uns vielfältige Möglichkeiten."

Außerdem sagte er, dass jemand, der den Iran als Bedrohung betrachte, vernünftigerweise verschiedene Schritte einleiten würde, um das Land zu stoppen. Aufgrund seiner hohen Komplexität geht man davon aus, dass "Flame" von einer staatlichen Institution in Umlauf gebracht wurde.


WebReporter: Graf_Kox
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Interview, Minister, Virus
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2012 20:58 Uhr von Graf_Kox
 
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Das klingt ja wie ein Quasi-Geständnis, auch wenn es sicherlich fast auf der Hand lag. Israel nutzt hier seine Möglichkeiten als High-Tech-Standort.
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30.05.2012 17:03 Uhr von Strassenmeister
 
+0 | -1
 
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@zombie69: Was hast du denn zum Frühstück geraucht?

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