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Wenige "Deutschlandstipendien" im ersten Jahr

Das sogenannte Deutschlandstipendium, das besonders begabten Studenten ein Bonus von 300 Euro monatlich, unabhängig vom Einkommen gibt, wurde im ersten Jahr nur 5.400 mal vergeben. Davon waren 47 Prozent Frauen und sieben Prozent Ausländer.

Die 300 Euro werden je zur Hälfte vom Bund und von privaten Geldgebern getragen. Das Bildungsministerium, dessen Prestigeobjekt das Programm ist, sprach von einem erfolgreichen Start. "Beginn einer neuen Stipendienkultur", so werte das Ministerium die Zahlen.

Die SPD hingegen spricht von einem großen Flop, der meilenweit hinter den Erwartungen zurück bleibt. Angedacht waren ursprünglich über 150.000 Stipendien. Außerdem bemängelt die SPD, dass nur ein Viertel der Stipendien wirklich bei bedürftigen Studenten ankommt


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Jahr, Studium, Stipendium
Quelle: www.spiegel.de

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