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Geplante Flugrouten gefährden Berlins Trinkwasserqualität

Bereits am 15. Juni 2000 warnte die Wasserbehörde des Berliner Senats vor der Gefährdung des Trinkwassers durch den neuen Flughafen. Bei den momentanen Routen werden Wasserschutzgebiete im Südosten Berlins sowie der Müggelsee überflogen.

Man warnte, dass mit nachteiligen Auswirkungen zu rechnen sei, wie zum Beispiel durch das Ablassen von Treibstoff und Belastungen durch den normalen Flugbetrieb. Am Müggelsee wird ein Großteil des Ostberliner Trinkwassers gefördert.

Bei den Planungen wurden aber keine erheblichen Auswirkungen festgestellt. Dem wird von der Wasserbehörde jedoch widersprochen. Es sei mit der Zunahme von Schadstoffkonzentrationen zu rechnen. Der heutige Senat möchte von der Warnung aber nichts mehr wissen.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Flughafen, Ärger, Trinkwasser
Quelle: www.berliner-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2012 18:15 Uhr von quade34
 
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las ich gestern: Schweine müssen getötet werden, weil die versorgenden Arbeiter wegen Anwohnerprotesten nicht mehr die Arbeitsstätten aufgesucht haben ( Chile ). Man stelle sich vor, die Flugroutengegner üben solchen Druck auf die Bauarbeiter beim BER aus, Schluß wäre es mit dem Schönefelder Flughafen.
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30.05.2012 12:52 Uhr von iarutruk
 
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Kerosin ist doch leichter wie Wasser, wie soll es denn dann ins Grundwasser geraten? Das ist doch nur Wichtigtuerei der Behörden.

Sprit wird schon lange nicht mehr abgelassen, höchsten in Gefahrenfällen. Und wenn das Kerosin nicht gerade in die Berliner Seen fällt, fällt es auf die Obstplantagen, oder Gemüsefelder. Das soll wohl nicht schädlich sein?
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30.05.2012 13:21 Uhr von iarutruk
 
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@BadassHorst Solche Kommentare liebe ich. "Wenn man keine Ahnung hat" !!! Dann sage mir bitte, wovon ich keine Ahnung habe. Ich bin noch nicht zu alt um noch dazu zu lernen.

Also fass dir einfach mal ein Herz und oute dich.

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