29.05.12 14:20 Uhr
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Köln: Mann in Straßenbahn zusammengeschlagen, getreten und ausgeraubt

Ein 27 Jahre alter Mann wurde in der Linie 15 der Kölner KVB jetzt zum Opfer eines brutalen Gangsterduos.

Die Tat ereignete sich am Freitagabend. Zuerst saßen sich die drei gegenüber, als die beiden Räuber plötzlich aufstanden und den jungen Mann brutal zusammenschlugen und mit den Füßen nach ihm traten.

Dann klauten sie ihm sein Handy und suchten das Weite. Der Mann musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Köln, Krankenhaus, Straßenbahn
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2012 14:41 Uhr von Schwertträger
 
+13 | -1
 
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Warum muss man jemanden für ein dusseliges Handy zusammentreten?
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29.05.2012 14:50 Uhr von Wompatz
 
+5 | -0
 
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Wow die Quelle ist fast noch kürzer als die Shortnews hier...toll recherchiert express.de..
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29.05.2012 15:20 Uhr von Phillsen
 
+11 | -1
 
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Ich sags mal wieder: Typen die sowas abziehen, machen das wieder.
Ich sag jetzt nicht man soll denen einfach die Kniescheibe zerballern, damit sie zukünftig nicht mehr rennen können, sonst werd ich von SN wieder verwarnt.

Ich sag also lieber man möchte doch eine Lösung finden wie man solche Individuen zukünftig an schneller Fortbewegung zu Fuß hindern kann.
Wer nicht fliehen kann verhält sich unauffällig.
Siehe Tierreich.
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29.05.2012 15:51 Uhr von Canay77
 
+2 | -1
 
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@Phlisen: Die Lösung muss bereits eine Stufe vorher beginnen. Sobald Sie wegrennen ist die Tat schon gehschen. Solche Subjekte müssen daran gehindert werden Überhaupt eine Straftat zu begehen.

Da ich auch nicht verwarnt werden möchte sage ich auch nciht das man die Finger und Hände mit Sekundenkleber zukleben soll. So können Sie weder ein Handy bedienen oder ein Faust machen um zuzuschlagen
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29.05.2012 16:10 Uhr von Phillsen
 
+1 | -1
 
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@Canay77: Ich glaube eine art Fessel ums Kniegelenk die nur normale Bewegungen zulässt, aber keine schnellen würde das leisten
.
Ich glaube tatsächlich, die meisten "Gangster" würden sich tatsächlich zurückhalten im Wissen, nicht weit zu kommen bevor die Polizei eintrifft, bzw. leicht zu verfolgen zu sein.
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29.05.2012 16:10 Uhr von TeleMaster
 
+5 | -5
 
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Kulturbereicher?
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29.05.2012 17:02 Uhr von Wollkopf
 
+1 | -2
 
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" Während der Fahrt kam es zunächst zu einem Wortgefecht zwischen den Sitznachbarn."
Hab ich das falsch verstanden,oder haben sich Täter und Opfer zuerst gestritten?

"Der 27-Jährige wurde aufgrund seiner Verletzungen in einem Krankenhaus behandelt, konnte dieses aber zwischenzeitlich wieder verlassen."
So schwer schienen diese Verletzungen auch ned zu sein..

Zuverlässige Quellen ftw.

Danke @ Vorredner für die Quelle.
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29.05.2012 17:03 Uhr von iarutruk
 
+0 | -4
 
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@TeleMaster und was bist du? Vielleicht ein Neo-Hatschi oder wie die sich nennen? Auch alle Fälle bist du ein Hetzer, der vieles nicht verstanden hat.

Warum werden in den Straßenbahnen nicht "Zugbegleiter" mit entsprechenden Befugnissen eingesetzt um solche Vorfälle einzuschränken. Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Zugführer die Polizei verständigt und solange langsam weiterfährt bis ein Einsatzagen zur Stelle ist.

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