29.05.12 14:00 Uhr
 7.506
 

BBC blendet anstatt UN-Logo eines vom Shooter "Halo" ein

Vergangene Woche wurde auf der BBC ein Bericht über die Notwendigkeit einer Intervention aus dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in Syrien gesendet.

Hierbei hätte das UN-Logo eingeblendet werden sollen. Doch in der Redaktion kam es zu einem Fehler, man blendete versehentlich das Logo der United Nations Space Command aus dem Shooter "Halo" ein.

Der Redaktion ist es nicht aufgefallen, dass es sich offensichtlich um das falsche Logo handelte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: alternativlos
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: UN, Shooter, Logo, BBC, Halo
Quelle: www.videogamer.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Flugpassagier hatte lebenden Riesenhummer im Gepäck
Hamburg: Eiscafé-Kellner tritt Maus vor Augen der Gäste "zu Brei"
Lüneburg: Uhu verfängt sich in Fußballtor und muss von Polizei befreit werden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.05.2012 15:48 Uhr von Tomasius
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
@s0lus: Soweit ich anhand von Youtube beurteilen kann ist das Video 5 Tage alt, also denke ich, dass das Orginal aus dem Fernsehen maximal eine Woche her ist. Außerdem schreibt man es uralt, bzw. ur-alt.
Kommentar ansehen
29.05.2012 18:48 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
LOL: Google... das sieht gut aus... FAIL!

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

G20-Gipfel: Alkohol- und Sexeskapaden bei den Polizisten
Hamburger Polizei entlässt Berliner G20-Polizisten wegen Sex- und Alkoholskandal
EU-Rekordstrafe gegen Google wegen Marktmachtsmissbrauch von 2,42 Milliarden Eur


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?