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Köln: Wirt prügelt einen Gast krankenhausreif - Es ging um 6,50 Euro

Wegen 6,50 Euro hat ein Gastwirt in Köln einen Gast schwer verprügelt. Dieser erlitt bei der Attacke unter anderem einen doppelt gebrochenen Arm. Das Opfer hatte in der Gaststätte gegessen und etwas getrunken, insgesamt für 6,50 Euro.

Da er nicht zahlen konnte, ließ er den Betrag anschreiben und zudem seinen Ausweis als Pfand da. Den brauchte er einige Tage später allerdings, zahlen konnte er aber auch jetzt nicht. Nach Angaben des Opfers schubste ihn der Wirt nun aus dem Lokal und schlug mit einem Schlagstock brutal auf ihn ein.

Als dieser seine Arme hoch nahm um sich zu schützen, brach ihm der Wirt den Arm mehrfach. Der Wirt widerspricht dem, angeblich habe er sich nur gewehrt, zudem habe er mit einem Billard-Queue zugeschlagen. Eine Nachbarin, die diese Szene mitbekam, bestätigte allerdings die Version des Opfers.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Köln, Gast, Wirt
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2012 13:43 Uhr von kostenix
 
+15 | -5
 
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immer diese: bvb fans :D

/ironie
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29.05.2012 13:51 Uhr von tutnix
 
+23 | -0
 
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nur mit einen queue zugeschlagen: allein für diese dusselige relativierung gehört der in den bau.
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29.05.2012 13:53 Uhr von EvilMoe523
 
+17 | -1
 
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Möchte keine Gewalt befürworten wo wir nun eh nicht genau wissen, wer nun Recht hat. (vermutlich das Opfer)

Aber mal unabhängig davon, dass der Wirt überreagiert hat, würde mich solch eine Zechprelleraktion schon tief wütend machen. Da kommt also Jemand in die Kneipe, lässt sich bewirten wohl IM WISSEN dass er nicht zahlen kann und wird... und da bekommt er sogar noch die Chance es auszugleichen und darf tatsächlich gehen.

Und dann kommt er wieder, trotzdem nicht willendlich die Schulden zu zahlen?

Will nicht sagen, dass der Kerl prügel verdient hat, aber eine Lektion (ganz gleich wie sie pazifistischer hätte aussehen können) sollten solche Leute schonmal bekommen um zu begreifen, dass das so nicht geht in der Gesellschaft.
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29.05.2012 14:01 Uhr von Lullli
 
+1 | -0
 
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Ja, der Wirt hat auf jeden Fall überreagiert. Aber er hatte doch noch den Ausweis als Pfand, den das Opfer ja brauchte, daher hätte ich an seiner Stelle reagiert mit: "No 6,50€? No Ausweis!" Den MP3- Player hätte ich auch nicht angenommen, den schien er ja wohl nicht unbedingt zu brauchen

[ nachträglich editiert von Lullli ]
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29.05.2012 14:30 Uhr von guenni1612
 
+2 | -0
 
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Die 6,50 hat er durch das folgende Schmerzensgeld vielfach wieder raus :D:D
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29.05.2012 14:40 Uhr von Noquest
 
+4 | -0
 
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Nur mal so in die Runde gefragt: Wie wäre es mit der Unterschrift auf einem handgeschriebenen Schuldschein über 6,50 Euro gewesen?
Das wäre meines Wissens nach rechtlich auch in Ordnung (zur Sicherheit die Ausweisnummer mit notieren und dann Unterschrift vom Schuldner drauf).

Hat bei mir bislang nie Probleme bereitet wenn ich mit so einem Schriftstück mein Geld einfordern wollte (abgesehen von den Problemen, mit denen man regelmässig zu tun hat - Zahlungsverweigerer/arbeitslos/...)

Die Situationsbeschreibung lässt noch zu viele Spekulationsmöglichkeiten offen und ist für eine Meinungsbildung noch zu uninformativ.
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29.05.2012 14:48 Uhr von Lullli
 
+3 | -0
 
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@ Noquest: Fänd ich ne gerechte und sichere Methode. Und auch bei der Situationsbeschreibung stimme ich dir zu. Ich könnte mir da z.B. denken, dass der Gast sich mit einem "Nein" nicht abwimmeln lassen wollte, weil er den Ausweis ja unbedingt gebraucht hat. Sicherlich hat er in irgendeiner offensiven Weise die agressive Reaktion des Wirtes provoziert...
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29.05.2012 15:01 Uhr von Wieselshow
 
+2 | -3
 
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Wer frisst soll auch zahlen Dieben wurden früher die Arme abgehackt! Der soll sich freuen, dass sie heute nur gebrochen werden!!!!!!!!!!!!!
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29.05.2012 16:29 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -2
 
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Mal abgesehen davon, dass ich diese Anschreiberei zum Kotzen finde und generell ablehne, geht es so natürlich auch nicht.
Den Kerl rauszuschmeissen, okay, aber ihn dann draußen mit dem Teleskopstock zu verdreschen ist nicht zu akzeptieren.

Vielleicht sollte der Wirt zukünfitg generell keine Deckel mehr schreiben, dann gibt´s auch keine Probleme. Aber die Gegend wird wohl so sein, dass das da alle so machen.
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29.05.2012 17:53 Uhr von xXBenZXx
 
+0 | -1
 
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Wer nix wird: wird Wirt.^^
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29.05.2012 17:55 Uhr von iarutruk
 
+0 | -3
 
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@Faboan Zahlung von Schmerzensgeld vielleicht von 1.000 € zu den 6,50€ Schulden steht in einem ungünstigen Verhältnis. Wie viele Biere muss er jetzt verkaufen, bis er die 993,50 € wieder erwirtschaftet hat?

@Wieselshow...

und solchen, die so dumme Sachen wie du verbreitest ebenso.
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29.05.2012 19:16 Uhr von shovel81
 
+0 | -0
 
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kostenix: ne das war einer aus der kriminellen vereinigung der verbotenen stadt.haaahaaa

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