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USA: Thunfische vor der Küste sind mit radioaktiven Stoffen aus Fukushima belastet

Thunfische, die vor der Küste der Vereinigten Staaten von Amerika leben, sind mit radioaktiven Stoffen aus Fukushima (Japan), hier spielte sich im März des vergangenen Jahres bekanntlich eine schwere Reaktorkatastrophe ab, belastet.

Im Sommer des vergangenen Jahres waren Blauflossen-Thunfische vor der Küste von Kalifornien gefangen worden.

Diese Thunfische wiesen stark erhöhte Cäsium 134- und 137-Werte auf, als Thunfische die drei Jahre zuvor gefangen worden waren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Fukushima, Küste, Radioaktivität, Thunfisch
Quelle: web.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2012 23:44 Uhr von speculator
 
+7 | -1
 
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...ohne viel Worte Das schlimmste (bis zu 85 mal schlimmer als Tschernobyl) kommt vielleicht erst noch...:

http://akiomatsumura.com/...

Der Artikel ist auch in deutsch als pdf aufrufbar.

edit:
Da fällt mir ein: Was ist eigentlich aus dieser Ölpest im Golf von Mexiko(?) geworden? - Die haben wir inzwischen doch gut überstanden?

[ nachträglich editiert von speculator ]
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28.05.2012 23:57 Uhr von E-Raucher
 
+6 | -2
 
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verseuchte Insel: Dieses Unglück dürfte für Japam grausamere Folgen haben als Hiroshima und Nagasaki zusammen.
Das perverse ist, dass die einem Privatkonzern die ganze Verantwortung überlassen und die praktisch gar nichts tun, ausser Milliarden von Litern hochgradig verseuchtem Wasser ins Meer zu pumpen und damit in die ganze Welt zu exportieren.

Schön auch zu sehen, wie unsere Atomlobby-Politiker das Unglück kleinreden und als Massnahme gegen radioaktiv verstrahlte Lebensmittel einfach die Grenzwerte nach oben setzen.
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29.05.2012 00:39 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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aus der Quelle: "Nach Einschätzung des Wissenschaftlers Marc-Oliver Aust vom Thünen-Institut für Fischereiökologie in Hamburg stellt die von den US-Wissenschaftlern erfasste Belastung keine Gefahr beim Verzehr von Thunfisch dar. Eine Fischmahlzeit von 200 Gramm wäre gerade einmal mit 0,064 Mikrosievert aus Cäsium 134 und 137 belastet. Zum Vergleich: Pro Jahr nimmt ein Deutscher eine Dosis von rund 2300 Mikrosievert allein durch natürliche Radioaktivität auf."
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29.05.2012 01:28 Uhr von wwewrestling
 
+2 | -0
 
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muss: jetzt meinen Geigerzähler überall mitnehmen...
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29.05.2012 02:24 Uhr von AOC
 
+1 | -4
 
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Japan: Das Land dass sich gerne Hinter Gardinen und Schweigen hüllt, diese Land verseucht doch schon seid Jahren, massiv unseren Planeten.

Aus Stolz, nehmen diese keine Hilfe an und Pumpen verseuchtes Wasser einfach in´s mehr, dass es folgen geben könne, daran denkt keiner. Hauptsache die brühe ist weg und die Japaner glücklich und bedeckt.

Ich Wünsche diesem Land und seinen Politikern viele Natur Katastrophen, die Natur wird sich schon rechen:)
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29.05.2012 08:14 Uhr von Phyra
 
+1 | -0
 
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schlechte grammatik und noch schlechterer ausdruck, - von mir.
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29.05.2012 10:48 Uhr von Artim
 
+1 | -0
 
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@Dracultepes: "...allein durch natürliche Radioaktivität auf."

Natürlich ist davon sicherlich nur ein Bruchteil. Abgesehen von bekannten Katastrophen, haben tausende Atombombentests Mitte des 20. Jahrhunderts erheblich dazu beigetragen.

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