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Kriminaltouristen in der Westschweiz

In der Westschweiz sowie im Tessin werden in letzter Zeit immer wieder Banken, Uhrenhersteller und Geschäfte von kriminellen Banden aus Frankreich überfallen. Die Täter stammen überwiegend aus den Vorstädten von Lyon. Es sind meist Franzosen nordafrikanischer Herkunft.

"Die Täter gehen immer gewalttätiger und rücksichtsloser vor", sagte der Chef des Schweizer Grenzwachtkorps. Die Banden seien mit Sturmgewehren, Maschinenpistolen und sogar Panzerfäusten bewaffnet. Die Grenzbeamten werden nun neu geschult und neu ausgerüstet, zum Beispiel mit Westen und Helikoptern.

Im letzten Jahr hat sich die Zahl der von Ausländern ohne Aufenthaltsgenehmigung in der Schweiz verübten Straftaten um 600 erhöht. Die Täter stammen vor allem aus Frankreich und Rumänien.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Frankreich, Waffe, Rumänien, Kriminalität, Bande
Quelle: www.nzz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2012 13:27 Uhr von General_Strike
 
+2 | -3
 
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grosses Problem in Basel: Die Zahl der Vergewaltigungen hat massiv zugenommen:

http://www.blick.ch/...
http://www.onlinereports.ch/...

Auch Raubüberfälle und Messerstechereien, die man früher in der Schweiz nicht erwartet hätte, nehmen zu.
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28.05.2012 15:45 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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die Rumänen: haben hier auf den Kanaren auch ziemlich Berühmtheit erlangt, die werden dann in der Zeitung mit "Unsere Freunde von weit weg" umschrieben, aber dann ein paar Zeilen später doch kenntlich gemacht.

Es fing an mit den Hütchenspielern, dann mit Diebstählen und Einbrüchen in Häuser, die Fluchtwege generalstabsmäßig ausgekundschaftet, und nun, ganz modern, werden die sogar eingeflogen vom Festland, wenn hier auf Teneriffa 6 Kreuzfahrtdampfer auf einmal ankommen, zwecks Taschendiebstahl, wohl wissend, dass die Urlauber kaum Muße haben, sich nach einem Diebstahl stundenlang bei der Polizei rumzutreiben.
Auch bei anderen Großveranstaltungen, wie Karneval, immer wieder die "netten Freunde von weit weg"

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