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Tibet: Zwei Mönche zünden sich aus Protest gegen China selbst an

In Tibets Hauptstadt Lhasa haben sich zwei Mönche in einem verzweifelten Akt von Protest gegen die chinesische Herrschaft selbst angezündet. Einer der Mönche starb, der andere wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Daraufhin verschärften die Behörden die Sicherheitsmaßnahmen, indem sie Polizisten und paramilitärische Kräfte auf die Straße schickten.

Seit 2009 gab es 35 Fälle von Selbstverbrennungen von Tibetern, um gegen die chinesische Herrschaft zu protestieren. China hält das Land seit 1951 besetzt und kontrolliert es mit harter Hand.


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WebReporter: Stick
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Protest, Tibet, Mönch, Selbstverbrennung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2012 13:10 Uhr von TausendUnd2
 
+2 | -3
 
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Bitte hierzu lesen:
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/...

Ein Artikel, der Augen öffnet.
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28.05.2012 14:35 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@TausendUnd2: China hat seit jahrzehnten Tibet im Würgegriff , und Schuld
hat (wer sonst ) der CIA.
-alles-schallundrauch- wer sonst.
Ist schon gut das die "Linken"hier keine Zukunft haben,
sonst "müssten" wir "das" alles glauben.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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28.05.2012 22:52 Uhr von Stick
 
+2 | -0
 
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ich: bin ja normalerweise offen für Anregungen, abe ich bezweifle stark, das die CIA den Mönchen befohlen hat, sich anzuzünden.
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01.06.2012 13:39 Uhr von gmaster
 
+1 | -0