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Stress-Ranking in NRW: Diese Unternehmen haben die meisten Burnout-Mitarbeiter

Die Asklepios-Kliniken haben nun eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, wie die NRW-Wirtschaft teilweise unter Burnout leidet. Viele Mitarbeiter namhafter Unternehmen leiden demnach an dem Burnout-Syndrom.

Beispielsweise leiden ganze drei bis fünf Prozent der Mitarbeiter der Dax-Konzerne in Nordrhein-Westfalen unter Burnout. Die meisten Burnout-Mitarbeiter hat jedoch der Energieriese E.on. Rund fünf Prozent der 35.000 Mitarbeiter sollen aufgrund von beruflichem oder privatem Stress unter Burnout leiden.

Aber auch beim Metro-Konzern gibt es jährlich drei Prozent Burnout-Kranke. Bei dem Chemiekonzern Henkel sind es 3,6 Prozent und bei der Telekom 3,1 Prozent. Die Deutsche Post verzeichnet jährlich rund 2,7 Prozent Mitarbeiter, die an Burnout leiden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Unternehmen, Stress, Ranking, Burnout, e.On
Quelle: www.rp-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2012 11:48 Uhr von Fischgesicht
 
+7 | -19
 
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28.05.2012 11:51 Uhr von teslaNova
 
+9 | -22
 
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28.05.2012 15:11 Uhr von Maku28
 
+19 | -3
 
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@teslaNova: jaja .. komm geh mit deinen Steinchen spielen.

Typisch menschliches Verhalten .. nur weil man es nicht versteht, wird es als "Hirngespinnst" abgetan. Ihr tut mir leid ..ehrlich
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28.05.2012 15:12 Uhr von Finalfreak
 
+7 | -2
 
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In kleineren Betrieben werden die Zahlen: höher sein, habe selbst schon einen Fall miterlebt.
Bei Konzernen verwundert mich das, es gibt doch einen
Tarifvertrag, weniger Wochenstunden, mehr Urlaub und ein gutes Gehalt.
Das alles fehlt bei vielen Kleinbetrieben und das schlägt
auch aufs Gemüt
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28.05.2012 15:25 Uhr von Annika-in
 
+11 | -0
 
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Finalfreak: "Bei Konzernen verwundert mich das, es gibt doch einen
Tarifvertrag"

Und auch bei Konzernen gibt es einen extremen Druck mit dem Mitarbeiter dazu gebracht werden 10 oder mehr Stunden pro Tag zu arbeiten. Und wenn dein Job in Gefahr ist weil du deine Arbeit nicht schaffst, dann wird halt "ausgestempelt" und weitergearbeitet.

Dazu sind viele Konzerne so "gnädig" ihren Mitarbeitern Blackberrys und Laptops zu geben. Somit kann man auch am Wochenende wichtige Emails checken oder Präsentationen erstellen etc.
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28.05.2012 15:51 Uhr von 1234321
 
+2 | -9
 
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Alles Simulanten, die zu faul zum arbeiten sind. Alle 4 Wochen einen schönen Gelben Schein holen, und dann
in Ibiza abfeiern.
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28.05.2012 16:18 Uhr von LastManStanding
 
+11 | -0
 
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An alle, die das immer noch nicht ernst nehmen - auch an die "Beifallklatscher" :
Es ist KEINE Modekrankheit und KEIN faules Fieber.

Einer meiner Vorgesetzten ist daran erkrankt. Da bei uns Kollegialität gross geschrieben wird, bekommt man den Verlauf der Krankheit mit. Ich kann nur sagen: Übel. Man kann sich selbst kaum eingestehen, dass man krank ist, weil man ja kein Fieber hat oder z.B,. sich was gebrochen hat. Und doch ist es öfter nicht möglich, selbst die einfachsten Dinge zu erledigen, da die Kraft einfach weg ist.

Wenn man dann liest, dass Leute sich darüber lustig machen, weil sie es einfach nicht verstehen wollen, dann kann man nur sagen: Hofft,dass es Euch nicht eines Tages erwischt.
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28.05.2012 16:28 Uhr von teslaNova
 
+0 | -14
 
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28.05.2012 19:14 Uhr von spoonyluv
 
+9 | -0
 
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@teslaNove: "[...]mir ein Minus geben. Ist mir egal, ich geb auf euch n Dreck."

Du schreibst so viel, aber gibst darauf einen Dreck? Hat schon was von Narzissmus. Auch deine Aussagen sind schon recht merkwürdig. Du bist offenbar so ein richtiger Ellbogen-Gesellschafts Fanatiker. Nur die Stärksten überleben. Wer zu schwach ist, hat eben Pech gehabt. Mir wurde auch nichts geschenkt.

Junge Junge. Man kann nur hoffen, dass so nicht irgendwann mal unsere ganze Gesellschaft wird.

[ nachträglich editiert von spoonyluv ]
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28.05.2012 19:19 Uhr von 1234321
 
+1 | -5
 
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@ LastManStanding: Die Krankheit deines Kollegen nennt sich Depression, und wird als BurnOut geoutet, um vor den anderen besser da zu stehen.
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28.05.2012 19:24 Uhr von carpet1
 
+6 | -2
 
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@teslaNova: Jaja, oder früher, wo die Menschen mit so komischen Knubbeln weiter auf dem Acker geschuftet haben bis sie tot umgefallen sind. In der Neumodischen Zeit nennt man das einfach Krebs und die Leute ziehen sich dann Chemiecocktails rein und gehen wegen solcher Kleinigkeiten nicht zur arbeit, nur weil denen die Haare ausgehen. Oder wie heisst diese andere neumodische Krankheit als Ausrede für Dummheit? Achja, dieses komische Alzheimer. Oder diese Luschen, die nicht mehr mit Asbest arbeiten wollen, weil es angeblich diese komische Knubbelkrankheit verursachen soll.....alles faule Säcke.

Ich denke Du Du merkst als einziger hier nicht was ich damit ausdrücken will Du Fleisspreisgewinner Du.
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28.05.2012 19:27 Uhr von LastManStanding
 
+3 | -0
 
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@ 1234321: Danke für die Info.

Also ist das mit dem BurnOut eher in Richtung: "Ich hab zuviel gearbeitet und kann nicht mehr" zu sehen, wobei Depression heissen würde: Der ist bescheuert geworden?

Falls dem so ist, dann ist mir das jetzt schon zu kompliziert.
Allerdings finde ich diese Menschen trotzdem bemitleidenswert, anstatt sie als Faulenzer zu betiteln. Dabei bleibe ich so oder so. Es mag schwarze Schafe geben, aber in diesem - mir bekannten - Fall, hat es jemand getroffen, der immer für alle da war und dazu grosse Verantwortung getragen hat.
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28.05.2012 19:31 Uhr von teslaNova
 
+2 | -5
 
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@carpet1: Gratuliere, Du hast meinen Post nicht richtig gelesen und dementsprechend nicht verstanden.

Ich habe ausdrücklich gesagt, bei ernsthaften Probleme ist das völlig i.O., nicht jedoch bei Kleinigkeiten oder aus Faulheit.

Erst lesen, dann bewerten. Danke.

[ nachträglich editiert von teslaNova ]
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28.05.2012 19:37 Uhr von carpet1
 
+3 | -0
 
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teslaNova: Und ob ich Dein Post gelesen und verstanden habe. Nur weil man eine Krankheit früher nicht betiteln konnte, heisst das nicht, dass es sie nicht gegeben hat. Was meinst Du warum es auch in der Vergangenheit viele Selbstmorde oder gescheiterte Existenzen in Form von "Pennern" gegeben hat??

Und das Du vom Thema keine Ahung hast zeigt schon Dein Aussage, das faule Menschen an Burnout erkranken. Kennt man das Thema etwas besser, dann weiss man das es in der Regel Menschen sind, die in der Arbeitswelt stets fleissig (um nicht zu sagen zu fleissig) waren. Und genau deswegen bist Du vor einem Burnout sicherlich sehr sicher ;-)
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28.05.2012 19:41 Uhr von teslaNova
 
+1 | -3
 
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@ spoonyluv: Noch jemand der nicht richtig liest.

Das war nicht an Leute gerichtet, die sich nicht an ernsthaften Krankheiten oder Behinderungen zermürben sondern an die Leute, die diese Masche eben ausnutzen. Ganz einfach.

Schön das Du mich in die übliche Kiste packst, aber das kommt ja sowieso immer, wenn man keine Argumente mehr hat. ;)
Das klappt bei mir jedoch nicht. Ich habe mir nichts vorzuwerfen und kann mich glücklich schätzen weder der einen faschistischen Gruppe anzugehören, noch einer anderen.

Wer zu schwach ist der wird unterstützt und wer vorgibt zu schwach zu sein, der soll auch dementsprechend behandelt werden. Oder möchtest Du, dass jemand, der meint er könne sich auf die faule Haut legen und das selbe verdienen wie Du, der sich anstrengt und kaputt macht für die selbe Arbeit?

Wenn Letzteres zutrifft, also das es ruhig i.O. ist, wenn andere sich abrackern und andere einfach nichts machen, dann gute Nacht.
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28.05.2012 19:47 Uhr von teslaNova
 
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@carpet1: Von Selbstmördern halte ich garnichts. Wer den Weg nimmt, der hat für mich genausowenig Respekt vor der Familie und dem Umfeld als vor sich selber.

Das nur faule Menschen an Burnout erkranken hab ich nie geschrieben, sondern, dass faule Menschen sich gerne daran bedienen.

Den letzten Satz kannst Du dir schenken. Du kennst mich nicht und kannst meinen Standpunkt daher nicht bewerten. Sorry for that. :(
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29.05.2012 02:18 Uhr von viper101
 
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Wenn ich das hier lese: dann geht mir der Hut hoch.
Alles was ich jetzt schreibe kommt aus eigener Erfahrung:
Ich arbeite in einem kleinen Unternehmen, in dem wir freundschaftlich miteinander umgehen und über Probleme noch menschlich reden können.
Mein Chef ist vor Jahren an Burn Out erkrankt. Gerade der Mensch, der immer Feuer in seinem Wesen hatte, immer mit neuen Ideen und Innovationen an uns herangetreten ist, musste sich von heut auf morgen eingestehen, dass er ausgebrannt war.
Das fiel uns nicht leicht, aber wir haben ihm Arbeit abgenommen, waren mit mehr als nur unserer Arbeitskraft dabei ihn zu unterstützen.
Er kam aus diesem Loch wieder heraus.

@teslaNova: Jeder Mensch hat eine Leistungsgrenze, die mag bei einigen früher und bei anderen später erreicht sein. Ich will und kann mir nicht anmaßen über Deine Mutter zu urteilen, aber wenn sie so arbeiten kann und das ohne einen Erschöpfungszustand zu haben, dann ist das bemerkenswert. Ich hoffe, dass sie das noch sehr lange beibehalten kann.

Mittlerweile hat mein Chef erkannt, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, jeden Tag 150% zu geben.

Dazu kommt noch, dass jeder Mensch eine andere Vergangenheit hat. Manche haben sehr an ihrer Vergangenheit zu knabbern, so dass eine nicht ganz so hohe Belastungsgrenze bei diesen Personen besteht.

MIT FAULHEIT HAT DAS NICHTS ZU TUN!!!

Versteht bitte, dass in der heutigen Leistungsgesellschaft viele ziemlich schnell ausgebrannt sind, wenn sie jederzeit nur an die Arbeit, den Druck und die Konsequenzen denken müssen. Wenn kein Platz mehr für Freizeit bleibt (auch im Geiste), dann kommt man schnell an de Grenze.

Stellt euch nur vor, ständig unter Strom zu stehen, nach Feierabend immer für die Arbeit abrufbar zu sein, ständig mit den Gedanken konfrontiert zu werden, dass gleich wieder de Chef anruft und ihr deswegen keine entspannten Stunden zu Hause haben könnt.

Also urteilt nicht über die (erwiesene) Krankheit.

Danke
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29.05.2012 03:32 Uhr von Maku28
 
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@tesla: "Das nur faule Menschen an Burnout erkranken hab ich nie geschrieben "

lies dir doch bitte deine ersten Kommentare nochmal durch.

Kommentar 2:

"Die Leute sind einfach zu faul zum Arbeiten "

Dann hast du dich sehr unglücklich ausgedrückt. Für viele ist das Wort "Burnout" eine offizielle Krankheitsbezeichnung...vielleicht liegt hier das Problem bei dieser Diskussion.
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29.05.2012 04:25 Uhr von Twaini
 
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hmmm: tja das sidn aber dann denke ich mal nur die bekannten fälle, denn viele gehen ja net mal zum Doc weils ei denken ist nix und lassen alles laufen und kämpfen sich durch.

Das passiert auch ebend durch diese netten Leute wie einige meiner Vorposter die meinen Mode Krankheit oder einfach nur faul, liegt aber zumeist daran das die meisten es nicht selbst kennen, denn würden sie die Krankheit mal selbst erleben würden sie ganza nders darüber sprechen.

Nein,ich habe sie nicht, jedoch kenne ich jemanden der darunter leidet und auf dem wege der genesung ist und ich kann nur sagen, ich bin froh das ich mit so etwas nicht zu kämpfen habe!
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29.05.2012 09:16 Uhr von Mr.Gato
 
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Faules Pack! Sesselfurzer!

Mit Zahlen rumspielen und von Burnout reden... Warscheinlich ist nur das ergonomische Luftkissen im Sessel kaputt.
Oder die Klimaanlage kühlt nur auf 23, statt auf 22 Grad.

Stell da mal nen richtigen Mann gegenüber, der täglich Steine schleppt und (was produktivies macht) ein Haus Baut - beruflich. Immmer und immer wieder. Der heult net rum, sondern macht seine Arbeit.

Wenn so ein Burnouttyp aber mal gefragt wird, ob er mal Steine schleppen will und ein Haus aufziehen will, dann....

...is klar....
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30.05.2012 09:43 Uhr von LastManStanding
 
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@Mr.Gato: Entweder bist Du noch nicht alt genug, um das hier richtig zu verstehen oder Du bist auch einer der mit den Ellenbogen durchs Leben zieht und dem weder Taktgefühl noch die Fähigkeit ein Mitgefühl für andere zu entwickeln, gegeben wurde.

Ich vermute, Du bist noch nicht alt genug - zu Deinem Vorteil.

Andernfalls hätte ich geschrieben, dass Du Sie nicht alle auf der Kanzel hast. Aber das tu ich ja nicht - siehe oben.

Davon ab: Wer körperlich schwer arbeitet, muss nicht automatisch besser sein als der, der Kopfarbeit leistet.
Aber geh mal ruhig weiter Steine schleppen....ist die Kugel mit der Kette am Bein eigentlich schwer?

[ nachträglich editiert von LastManStanding ]

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