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Spaniens Wirtschaft am Ende: Kataloniens Präsident fleht um Geld

Spaniens Geldsorgen nehmen zu. Die Schulden des teilverstaatlichten Sparkassen-Konzerns Bankia werden immer größer. Artur Mas, der Präsident von Spaniens autonomer Gemeinschaft Katalonien, wendete sich nun in einem Appell an die Regierung und flehte um Geld.

"Uns ist es egal, wie sie es tun, aber wir müssen Zahlungen tätigen am Monatsende. Unsere Wirtschaft kann sich nicht erholen, wenn wir unsere Rechnungen nicht begleichen können", sagte er.

Mehr als 13 Milliarden Euro müssen von Katalonien in diesem Jahr umgeschuldet werden. Die Möglichkeiten zur Schuldenrefinanzierung sind mittlerweile jedoch erschöpft. Somit wird es immer wahrscheinlicher, dass Spanien, wie auch bereits Griechenland, den EU-Rettungsschirm in Anspruch nehmen muss.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Geld, Präsident, Ende
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2012 21:14 Uhr von syndikatM
 
+3 | -13
 
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27.05.2012 21:46 Uhr von internetdestroyer
 
+19 | -2
 
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Das Euro-Zeitalter: ist zu Ende bzw. geht in gaaaaanzzzzz großen Schritten seinem Ende entgegen, wann kapierens die Politis denn
endlich?!
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27.05.2012 23:25 Uhr von General_Strike
 
+1 | -5
 
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ich verstehe das nicht: Hat Katalonien gewaltige Schulden bei Unternehmen in der Region, die pleite gehen wenn die Rechnungen nicht bezahlt werden können?

Teure Beamte können weg rationalisiert werden und Politiker behindern die Selbstheilung. Renten und Arbeitslosengelder könnte man ohne gravierende Folgen für die Wirtschaft für ein paar Monate aussetzen und stattdessen Lebensmittel verteilen.
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27.05.2012 23:30 Uhr von 1234321
 
+2 | -5
 
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Die Vorraussetzung für den Euro wäre gewesen, wenn alle Länder auch die gleiche Regierung gehabt hätten.
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27.05.2012 23:36 Uhr von General_Strike
 
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@1234321 die selbe: nicht nur die gleiche
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28.05.2012 15:45 Uhr von speculator
 
+2 | -0
 
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Ist das nicht alles genau so gewollt? So wie ich das seh´, ist "Europa" und das alles genau so gewollt von denen, die das meiste Kapital und damit die meiste Macht haben: die Einzel-Staaten sollen überschuldet zusammenbrechen, die Realwirtschaft soll in die Knie gehen, Hunger, Not, Elend oder gar Bürgerkriege sind denen egal und am Ende wird so gut wie alles (jedenfalls alles was einen Wert hat und wenigstens ein bisschen Profit bringt) denen gehören, die jetzt schon am meisten haben und die sogenannten "Regierungen" sind nur noch machtlose "Selbstverwaltungen" der Sklaven des Kapitals (bzw der Kreditgeber)...

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