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Syrien: Streit mit der UNO eskaliert weiter - Annan-Vertreter wurde abgewiesen

Nachdem es in Wohngebieten der Stadt Al Hula zu einem Massaker, verübt von Hunderten von schwer bewaffneten Männern, gekommen ist, eskaliert der Konflikt zwischen dem Regime in Syrien und der UNO weiter. Nun wurde einem Stellvertreter Kofi Annans die Einreise in das Land verweigert.

Ein Vertreter der Arabischen Liga äußerte, dass es bei der Entscheidung nicht um den Vertreter Annans selbst ginge, sondern der Weigerung Syriens, sich mit der Arabischen Liga zu befassen. Vertreter des Assad-Regimes bezeichneten diese als Instrument des Westens.

Allerdings sei Kofi Anna, Sondergesandter der UNO, weiterhin in Syrien willkommen. Die Regierung befürworte einen erneuten Dialog am Verhandlungstisch. Zuvor hatte Annan nach dem Massaker in Al Hula heftige Kritik an Baschar al-Assad geübt. Dieser wies die Verantwortung für das Blutbad aber zurück.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Syrien, UNO, Vertreter
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2012 19:51 Uhr von Borgir
 
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Neverending Story oder wie sagt man dazu? Die UNO macht sich mal wieder einigermaßen lächerlich, indem sie bei Assad hausieren geht und sich so abweisen lässt. Mündliche Kritik, und sei sie noch so heftig, lässt Regime-Oberhäupter wie Assad doch nur müde lächeln.
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27.05.2012 20:17 Uhr von Borgir
 
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