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Studie: Schlafwandeln tritt viel häufiger auf als angenommen

Forscher der Stanford University School of Medicine haben entdeckt, dass die Anzahl erwachsener Schlafwandler viel höher ist, als bisher angenommen. Durch eine repräsentative Stichprobe kam man nun auf die Zahl von 29 Prozent Schlafwandlern bei 19.136 Befragten.

Die letzten Ergebnisse solcher Studien liegen bereits 30 Jahre zurück, dieses Mal flossen auch Faktoren wie psychische Gesundheit, medizinische Vorgeschichte und Medikamenteneinnahme mit ein.

Laut den Ergebnissen werden Menschen mit Alkoholproblemen oder Depressionen häufiger zu Schlafwandlern. Man erwarte aber nicht, dass Schlafwandeln diagnostiziert werden könne, aber man könne eventuell Symptome identifizieren, die darauf hinweisen.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forschung, Medizin, Schlafwandeln
Quelle: www.focus.de

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