27.05.12 16:42 Uhr
 159
 

Studie: Schlafwandeln tritt viel häufiger auf als angenommen

Forscher der Stanford University School of Medicine haben entdeckt, dass die Anzahl erwachsener Schlafwandler viel höher ist, als bisher angenommen. Durch eine repräsentative Stichprobe kam man nun auf die Zahl von 29 Prozent Schlafwandlern bei 19.136 Befragten.

Die letzten Ergebnisse solcher Studien liegen bereits 30 Jahre zurück, dieses Mal flossen auch Faktoren wie psychische Gesundheit, medizinische Vorgeschichte und Medikamenteneinnahme mit ein.

Laut den Ergebnissen werden Menschen mit Alkoholproblemen oder Depressionen häufiger zu Schlafwandlern. Man erwarte aber nicht, dass Schlafwandeln diagnostiziert werden könne, aber man könne eventuell Symptome identifizieren, die darauf hinweisen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forschung, Medizin, Schlafwandeln
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland
Meteorologie nimmt neue Wolkenart auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Baden-Württemberg: Häftlingszahl durch Flüchtlingszustrom deutlich gestiegen
Zwei Jahre nach Germanwings-Absturz: Vater von A. Lubitz will neue Ermittlungen
Wisconsin/USA: 12-Jährige verkauft angeblich Sextoys - Von Schule suspendiert


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?